Hier üben linke Eiferer in der Kirche, wie man den AfD-Parteitag blockiert
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Ist denen denn gar nichts heilig?
Völlig absurde Bilder aus Erfurt: In einer Kirche bereiten sich selbsternannte Antifaschisten auf Proteste gegen den AfD-Parteitag vor. Wo sonst gebetet wird, sitzen sie in Warnwesten auf dem Kirchenboden und proben den Widerstand.
In der Kaufmannskirche trainieren die linken Eiferer des Bündnisses „Widersetzen“ für Aktionen am 4. Juli. Direkt neben dem Altar werden Anweisungen gegeben, über den Köpfen hängen riesige Protestbanner, Sitzblockaden werden geübt. Ein Gotteshaus als Schulungszentrum für den nächsten Großeinsatz gegen die AfD, als Kulisse für Mobilisierung gegen Andersdenkende.

Gereckte Fäuste direkt vor dem Altar.

Warum muss man Anti-AfD-Sitzblockaden ausgerechnet in einer Kirche üben? Und: Warum muss man Sitzblockaden überhaupt üben ...
Nach Angaben der Organisatoren stehen unter anderem Blockadetrainings und das Verhalten in Stresssituationen auf dem Programm. Das bundesweite Bündnis macht aus seinen Zielen keinen Hehl: Seit 2024 organisiert „Widersetzen“ Großblockaden gegen AfD-Parteitage.

Spalterische Banner wo sonst Platz für Kirchenfahnen ist.

Warnwesten statt Messgewänder, Protestbanner statt Kirchenfahnen und vor allem: Hetze gegen Andersdenkende direkt vor dem Altar. Gottes Segen dürfte es dafür eher nicht geben.
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