Schwulen-Porno-Skandal an sächsischer Schule: Chrupalla fordert NGO-Verbot an Bildungseinrichtungen
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Von der Schule eingeladene „nonbinäre“ Links-Aktivisten haben Neuntklässlern im Landkreis Görlitz Schwulen-Pornos gezeigt. Das Sächsische Kulturministerium prüft nun Gesetzesverstöße. AfD-Chef Chrupalla fordert ein NGO-Verbot an Schulen.
Es sind unfassbare Vorgänge, die sich in der Schleife-Oberschule im Landkreis Görlitz vor knapp einem Monat zugetragen haben. Im Rahmen einer Projektwoche zeigten von der Schulleitung eingeladene Queer-Aktivisten Neuntklässlern Schwulen-Pornos. Zuerst berichtete die Junge Freiheit darüber.
Dem Zeigen der pornografischen Aufnahmen gingen perfide Rollenspiele im Wald in Paar-Gruppen und mit verbundenen Augen voraus. Zusätzlich zu den Fotos, die Männer beim Schwulen-Sex zeigten, legten die Aktivisten demnach Flyer mit „Fuck AfD“ und „Höcke ist ein Nazi“ aus.

Diese pornografischen Aufnahmen zeigten die Aktivisten den Schülern (Quelle: Junge Freiheit).
Aktivisten beleidigen Schüler als „Nazi-Sachsen“
Die queeren Referenten forderten die Schüler auf, sich nonbinäre Pronomen zu geben und sich damit vorzustellen. Als ein Mädchen sich weigerte und sagte, sie möchte mit ihrem richtigen Namen genannt werden, reagierten die Aktivsten laut der Jungen Freiheit beleidigend. In diesem „Nazi-Sachsen“ habe man nichts anderes erwartet, erklärten sie in Richtung der Klasse.
Der Direktor Jan Rehor führte die Aktivsten laut Junger Freiheit persönlich ins Klassenzimmer. Und ließ die Schüler dann mit den Personen allein. Das berichteten mehrere Eltern und Schüler gegenüber der Jungen Freiheit. Die Eltern kritisieren insbesondere, dass sie über die pornografische Veranstaltung mit ihren Kindern nicht von der Schule informiert worden seien.

Die Veranstaltung fand an der Oberschule im sächsischen Schleife statt.
Michael Kretschmer hatte die Schule als Vorzeigeschule gelobt
Das sächsische Kultusministerium will laut dpa nun prüfen, ob die Verantwortlichen der Oberschule Schleife mit ihrer Veranstaltung gegen das sächsische Schulgesetz verstoßen haben.

Michael Kretschmers Regierung kündigte eine Überprüfung an.
AfD-Chef Chrupalla, in dessen Wahlkreis die Veranstaltung stattfand, forderte gegenüber der Jungen Freiheit nun, Schulen zu verbieten, mit Organisationen zusammenzuarbeiten, „die auch die Transgender-Ideologie vertreten“. Grundsätzlich hätten NGOs an Schulen nichts verloren, so der AfD-Co-Vorsitzende.
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hatte die Schule in der Vergangenheit immer wieder gelobt. Die Bildungseinrichtung spiele „in der Champions League“, sagte er unter anderem. Seitdem gilt sie als eine von Sachsens Vorzeigeschulen.
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