Das Anti-AfD-Mobbing an Kitas zeigt: Der „Kampf gegen Rechts“ eskaliert
Ein Beitrag von
Linke Intoleranz macht vor der Kita nicht Halt. Längst haben wir uns daran gewöhnt, dass die Erziehung zum braven Bürger nie zu Ende ist und gar nicht früh genug beginnen kann. Die „Ampel“-Regierung war vernarrt in die Vorstellung, der sogenannte „Kampf gegen Rechts“ müsse auch in Kindergärten, in Sportvereinen und am Arbeitsplatz geführt werden. Millionen Euro Steuergeld flossen – und fließen noch – in volkspädagogische Maßnahmen.
Ein nun bekannt gewordener Fall markiert aber einen traurigen Tiefpunkt an neuer deutscher Denunziationsbereitschaft. Eltern wollen nicht, dass an ihrer Kita das vierjährige Kind eines AfD-Spitzenpolitikers weiter betreut wird. Eine Gesellschaft, in der Vierjährige als Bedrohung des gesellschaftlichen Friedens angesehen werden, dient aber nicht dem Frieden, sondern dem Hass.
Die aktuelle Folge „Kissler Kompakt“ sehen Sie hier:
Verdacht und Angst statt Toleranz
Die Vorkommnisse an der Kita sind bezeichnend. Wenn Politik einen legitimen Teil des politischen Spektrums diffamiert, wird Hass legitimiert. Wenn im sogenannten „Kampf gegen Rechts“ alle Mittel erlaubt sind, dann ist eben auch das Ausgrenzen von Vierjährigen erlaubt. Wenn Schlagwörter hohl werden, bestimmen die Hohlen die Debatte. Und wenn sich eine Gesellschaft linkem Ungeist ausliefert, erntet sie, was sie doch eigentlich verhindern will: totalitäre Strukturen.
An die Stelle des Austauschs tritt der Verdacht. Die Angst regiert, die Toleranz stirbt – im Namen der Toleranzapostel. Kein Wunder, dass es schon Aufkleber gibt mit der Aufschrift „Kitas gegen Rechts“.
Ein vierjähriges Kind stört plötzlich
An der bewussten Kita kursieren wie an allen deutschen Kitas die üblichen Phrasen. Von Vielfalt ist die Rede. Von Werten, für die die Kita stehe, nicht aber die AfD. In einer Petition heißt es, der Träger der Kita möge für eine „Veränderung der Situation“ sorgen. Im Klartext: Das vierjährige Kind soll weg. Schließlich werbe dessen Vater, so die Petition, für „rassistische, xenophobe und homophobe Positionen“.
Diese pauschale Zuschreibung muss sich niemand gefallen lassen, auch kein AfD-Spitzenpolitiker. Hier plappern Eltern nach, was ihnen politische Parteien, aufgeregte Medien, schlingernde Regierungen und nachgeordnete Inlandsgeheimdienste vorsagen. Die AfD ist demnach eine Ausgeburt der Hölle, mögen auch die relativ meisten Deutschen sie wählen.
Musterdemokraten, ganz undemokratisch
Erst recht aber darf das politische Engagement von Müttern oder Vätern nicht deren Kindern zugerechnet werden. Was immer die Eltern sein mögen: Vierjährige sind nicht rassistisch, nicht xenophob, nicht homophob.
Hier agieren Erwachsene, die sich für wache Demokraten halten, antidemokratisch, antifreiheitlich – ja unmenschlich. Sie versündigen sich mit ihrer Petition, die eine „Veränderung der Situation“ erwirken soll, an einem vierjährigen Kind.
Wo das „Nie wieder“ angebracht ist
Die Ausgrenzung von AfD-Politikern nimmt an vielen Stellen undemokratische Züge an. Der AfD werden Rechte vorenthalten, die allen anderen Parteien zustehen. Ihre parlamentarischen Mitarbeiter werden einem Generalverdacht ausgesetzt. Mitglieder müssen sich rechtfertigen. Über zwölf Millionen Wähler sollen hinter die Brandmauer verbannt werden.
Am gefährlichsten aber ist der Stolz auf die Ausgrenzung im Kleinen. Wenngleich die bewusste Kita dem Druck der empörten Eltern bisher nicht nachgab: Wenn das „Nie wieder“ noch einen Sinn haben soll, dann gilt es genau solchen freiheitsfeindlichen Aktionen.
Mehr dazu:
Eltern wollen vierjähriges Kind aus der Kita werfen, weil der Vater für die AfD im Bundestag sitzt
Mehr NIUS:
Hape Kerkeling als Bundespräsident? Bitte nicht!
Sexpuppe auf Schloss Bellevue: Steinmeier hat die Würde seines Amts nicht begriffen
Europa muss zur Festung werden und sich vor der Massenmigration schützen
Schicksalswahl im Osten: Ihr Deutschen, schaut nach Sachsen-Anhalt!
Eine „mediale Kohorte des Faschismus“? Oliver Kalkofe eskaliert gegen NIUS
Was ist nur mit dem Kanzler los? Er beschimpft die Deutschen, verbittet sich Kritik und keilt gegen die Wirtschaft
Die Elf-Prozent-SPD will untergehen: Bas und Klingbeil führen die Sozialdemokratie ins Aus
Philipp Amthor nennt die CDU eine gebrauchte Partei: Da könnte der Parteisoldat sogar Recht haben
Mehr NIUS:
Schicksalswahl im Osten: Ihr Deutschen, schaut nach Sachsen-Anhalt!
Eine „mediale Kohorte des Faschismus“? Oliver Kalkofe eskaliert gegen NIUS
Was ist nur mit dem Kanzler los? Er beschimpft die Deutschen, verbittet sich Kritik und keilt gegen die Wirtschaft
Die Elf-Prozent-SPD will untergehen: Bas und Klingbeil führen die Sozialdemokratie ins Aus
Philipp Amthor nennt die CDU eine gebrauchte Partei: Da könnte der Parteisoldat sogar Recht haben
Universitäten kämpfen mit „Wissenschaft gegen Faschismus“ gegen die AfD: Das ist eine Grenzüberschreitung
Die evangelische Kirche macht sich mit „Reli fürs Klima“ lächerlich: Rette sich, wer kann!
Berlin verslumt immer mehr – und die Politik organisiert die Verwahrlosung
Alexander Kissler
Artikel teilen
Kommentare