Europa muss zur Festung werden und sich vor der Massenmigration schützen
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Massenmigration kann mörderisch sein. Europas Bürger erfahren es am eigenen Leib. Ob in Belfast, Southampton oder Memmingen: Staaten, die ihre Grenzen nur lax kontrollieren, versündigen sich an ihren Bürgern. Auch gesetzestreue Ausländer können Opfer einer entgrenzten Migrationspolitik werden.
Belfast, Southampton und Memmingen sind drei Städte von vielen, in denen die Willkommenskultur blutige Folgen hat. Wenn Europa wieder sicher sein soll, muss es zur Festung werden, zur Festung des Rechts und der Ordnung, die nur betreten darf, wer beides akzeptiert – das Recht und die Ordnung.
„Kissler Kompakt“ vom 17. Juni finden Sie hier:
Die Bestie von Belfast kam aus dem Sudan
Die Frage, an der sich das Überleben Europas entscheidet, lautet: Haben die Staaten die Kraft, sämtliche Pull-Faktoren abzustellen und jeden unrechtmäßigen Aufenthalt zu beenden? Das Asylrecht ist über die Ufer getreten.
Die Bestie von Belfast, ein Sudanese, wird als Flüchtling bezeichnet. Das ist falsch und fahrlässig. Der Sudanese aus den oberen Kreisen seines Heimatlandes erreichte Europa am Mittelmeer. Er reiste weiter nach Frankreich, von dort nach Irland und schließlich nach Nordirland.
Europa macht es seinen Feinden zu leicht
Innerhalb Europas gibt es keinen Grund zu fliehen. Der Sudanese ist kein Flüchtling, sondern ein relativ wohlhabender Migrant. In Belfast wollte er einen weißen Briten auf offener Straße töten, ja enthaupten. Fast wäre es ihm gelungen. Der Sudanese hatte in einem beschleunigten Verfahren eine Aufenthaltserlaubnis bis 2028 erhalten.
Das zeigt: Europa macht es seinen Feinden zu leicht. Warum soll Nordirland einen Mann als Flüchtling aufnehmen, dessen Heimat über 5000 Kilometer entfernt liegt? Europa muss eine Festung werden und darf sich nicht überrennen lassen.
Der Sudanese sitzt messerschwingend auf einem verängstigten Briten. Die Unterwerfungsbereitschaft Europas hätte kein bedrückenderes Bild finden können.
Gekündigter Gesellschaftsvertrag
In Southampton wiederum starb der 18-jährige Henry Nowak, nachdem die Polizisten sich einem vermeintlich antirassistischen Denken unterworfen hatten. Der Täter, ein Sikh, gab sich so lange als Opfer aus, bis der von ihm erstochene Henry Nowak verblutet war. Die Polizisten glaubten eher dem Migranten als dem Weißen.
Die Politikwissenschaftlerin Susanne Schröter schreibt: „In England lässt sich beobachten, wohin eine dysfunktionale Migrationspolitik führt: zu massiver, ja barbarischer Gewalt gegen die Bevölkerung, die, weil Polizisten offenbar durch antirassistische Schulungen ihren ethischen und intellektuellen Kompass verloren haben, die autochthone Bevölkerung schutzlos zurücklässt.“ Das aber heißt: Der Staat hat sein Schutzversprechen gebrochen. Er hat den Gesellschaftsvertrag mit seinen Bürgern gekündigt.
Schauen wir nach Deutschland: Ein 14-jähriger Junge, Jermaine, wurde in Memmingen ermordet. Täter war ein abgelehnter Asylbewerber, geboren im Westjordanland. Er war aus Griechenland nach Deutschland migriert. In Ulm kam es zu lebensgefährlichen Stichverletzungen und zwei Verletzten nach den Messerattacken eines Eritreers.
Neue deutsche Machete
Ein Syrer plante in Bayern einen Terroranschlag. In Hamburg ging ein 15-jähriger Syrer mit dem Messer auf einen 13-Jährigen los. In Leverkusen eskalierte eine Clanfeier, in Euskirchen kam es zur Massenschlägerei zweier Großfamilien vor einer Shishabar. Kein Tag vergeht ohne solche Vorkommnisse in der ehemals sicheren Bundesrepublik. Die Machete wurde zur neuen deutschen Vorzugswaffe.
Europa muss wieder lernen, dass es Inländer und Ausländer gibt, und dass den eigenen Staatsbürgern die erste Verantwortung gilt. Europa muss wieder begreifen, dass es Unterschiede in den Kulturen gibt, und dass die einheimische Kultur die Norm setzt.
Carl Zuckmayer rühmte einst den Amerikanern nach, sie seien den Fremden gegenüber freundlich, aber wachsam. Nur so können heute Europas Ruin und Deutschlands Absturz verhindert werden.
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Alexander Kissler
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