Freiheit oder Sozialismus? Das ist die Schicksalsfrage der Deutschen
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Linkes Denken ist ein Widerspruch in sich. Die zeitgenössische Linke bewirtschaftet den Hass. Beobachten lässt sich dies nicht nur, aber besonders bei der umbenannten Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, die heute als Partei „Die Linke“ firmiert: Der Hass auf den weltanschaulichen Gegner hält die Reihen geschlossen.
Es ist die Vernichtungsenergie, die Linke antreibt. Von Idealen wie Emanzipation oder Solidarität ist nichts geblieben. Am linken Rand verkümmert die Demokratie. Deutschland steht vor einem Wendepunkt: Nur die Rückabwicklung linker Politik wird Frieden und Freiheit sichern.
Die ganze Folge von „Kissler Kompakt“ sehen Sie hier:
Hass auf Andersdenkende
Linke Politik ist – auf unterschiedliche Weise – salonfähig bei Christdemokraten und Sozialdemokraten, bei Grünen und natürlich bei der umbenannten SED. Dort tritt der kalte linke Kern offen zutage: der Hass auf Andersdenkende.
Entsetzen ausgelöst hat ein Bekenntnis auf dem jüngsten Parteitag. Man müsse, sagte ein marxistischer Journalist in seiner Bewerbungsrede, den Kapitalisten und den Kriegstreibern das Fürchten lehren und den Garaus machen – ihrem Treiben also und ihrem Leben ein Ende setzen.
Der Journalist sprach den Endpunkt einer finsteren Weltanschauung aus: Sozialisten und Kommunisten wollen eine Welt nur aus Sozialisten und Kommunisten. Wer im Weg steht auf dem Weg zur klassenlosen Gesellschaft, wird enteignet oder verhaftet. Oder an die Wand gestellt. Wo der Sozialismus wütet, hat Gevatter Tod leichtes Spiel. Der Blick in die Geschichte zeigt es.
Reiche erschießen
Und der Blick in die Gegenwart liefert Einblicke in diese krude Gedankenwelt. Schon im Jahr 2020 diskutierte die umbenannte SED, wie man mit den Reichen umgehen solle: Erschießen oder nur in die Zwangsarbeit schicken?
Für die erste Variante machte sich eine Rednerin auf der Kasseler Strategiekonferenz stark – im Beisein des damaligen Parteivorsitzenden Bernd Riexinger, der für die zweite Option votierte.
Reiche sind also keine Menschen. Man will sie erschießen, hunderttausendfach. Auch Polizisten sind in dieser kranken Sicht keine vollwertigen Menschen, ganz zu schweigen von Faschisten – und Faschisten nennen Linke gerne alle Nicht-Linken. Mit dem Nationalsozialismus hat diese Feindmarkierung nichts zu tun. Es handelt sich um rhetorisches Kanonenfutter zur Frontbegradigung.
Wie reagierte in Kassel der damalige Vorsitzende der umbenannten SED, Riexinger? Mit dem Versuch eines Scherzes.
Nützliche Arbeit, Zwangsarbeit für die Reichen: Die Strategiekonferenz führte 2020 zu einer Aktuellen Stunde im Bundestag. Der CDU-Abgeordnete Christoph Bernstiel präsentierte ein weiteres Zitat aus Kassel. Aus ihm spricht die nächste Grundzutat linken Denkens: die Verachtung des parlamentarischen Betriebs.
Das Parlament schwächen, Staatsknete abgreifen: So reden Demokratiefeinde. Der zitierte Mitarbeiter Tim Fürup wurde dann übrigens als Quereinsteiger Lehrer. Heute betreibt er „Präventions- und Couragearbeit an einer Berliner Schule“ und will Schulen vernetzen unter dem Motto „Nazis raus aus der Schule“.
Im undemokratischen Abseits
Nach der Kasseler Strategiekonferenz gelobte die Union damals, nie mit der umbenannten SED zusammenzuarbeiten. Der CDU-Abgeordnete Sepp Müller verortete den linken Rand, wo er mitsamt seiner Verherrlichung der sozialistischen Diktatur in Venezuela hingehört: im undemokratischen Abseits.
Tempi passati. Wer hat heute, um Sepp Müller zu zitieren, bei wem „verschissen“? Eine samtpfötige Union beim Wähler? Die Demokratie bei den Linken? Beides stimmt. Vor allem aber gilt: Man kann in Freiheit leben oder unter linker Herrschaft. Ein Drittes gibt es nicht.
Die ganze Folge von „Kissler Kompakt“ im Video finden Sie hier.
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