18,36 Euro im Monat – für was? ARD, ZDF und Deutschlandradio können weg
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Ich sage es deutlich: Das Jahr 2025 war ein schlimmes Jahr. Auch für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Aber die Verantwortlichen bei ARD, ZDF und Deutschlandradio haben es nicht einmal bemerkt.
Wie soll man auch etwas von der Lebenswirklichkeit der Mehrheit mitbekommen, wenn man hochnäsig im Elfenbeinturm sitzt? Sehr gut finanziert vom gemeinen Beitragszahler. Jährlich bekommt der ÖRR in Deutschland rund neun Milliarden Euro über den Rundfunkbeitrag, sprich Pflichtbeitrag. Hinzu kommen noch satte Millionen-Einnahmen durch diverse Tochterunternehmen, zum Beispiel im Bereich der Werbung.
Wenn ARD, ZDF und Deutschlandradio mit dem Geld wenigstens ihren klaren Verpflichtungen aus den Rundfunkstaatsverträgen nachkommen würden, dann könnte man damit einigermaßen leben. Journalistisch tun sie das keinesfalls. Vor allem aus links-grüner Sicht wurden uns auch 2025 Tag für Tag die Themen aus Deutschland und der Welt präsentiert. Alles, was nicht in die betreute Welt des ÖRR passte, wurde wieder ausgeblendet. Zumindest als „rechts“ für das Publikum deutlich eingeordnet.
Die Glaubwürdigkeit ging flöten
Es gab auch im Jahr 2025 weitere „Highlights“ der Verfehlungen. Die ARD-Anstalt rbb, der Rundfunk Berlin-Brandenburg, haute gleich im Januar in seiner traditionellen Nachrichtensendung „Abendschau“ dermaßen daneben, dass nicht nur die Karriere des Berliner Bundestagsabgeordneten Gelbhaar von den Grünen zerstört wurde, sondern die gesamte Glaubwürdigkeit journalistischer Kompetenz der Zweiländeranstalt.
Intendantin Ulrike Demmer, übrigens ehemals Vize-Regierungssprecherin unter Kanzlerin Merkel (allein das hat schon ein Geschmäckle), sieht das natürlich entspannt. Zwar „ging“ Chefredakteur David Biesinger von seinem Posten, aber nur, um sogleich in den nächsten rbb-Top-Job zu wechseln. Der Grüne Gelbhaar soll, nach Informationen der Berliner Zeitung, rund 900.000 Euro Entschädigung für die kompromittierende Berichterstattung des rbb erhalten haben. Und wer zahlt? Richtig, wir!

Die deutsche Journalistin Ulrike Demmer, Intendantin des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), bei der Sitzung des Rundfunkrates des rbb. Nach dem Rücktritt der Programmdirektorin will der Rundfunkrat über eine Nachfolge entscheiden.
ZDF-Journalist wird kaltgestellt
Auch andere ARD-Häuser sowie das ZDF hatten 2025 ihre Skandale. Neben den gewohnten Böhmermann-„Entgleisungen“ sorgte der Fall Andreas Halbach für Negativschlagzeilen über den größten Sender Europas. Das ZDF stellte den „Frontal“-Journalisten kalt, nachdem er im Landtag von Nordrhein-Westfalen über die Missstände seiner öffentlich-rechtlichen Anstalt berichtet hatte. Da verstehen die Mainzer auf dem Lerchenberg keinen Spaß. Darauf einen Narrhalla-Marsch!
Ich sage es deutlich: Die restlichen Skandale und Skandälchen von ARD, ZDF und Deutschlandradio des Jahres 2025 erspare ich Ihnen an dieser Stelle. Auf NIUS.de oder unserer NIUS-App können Sie das alles jederzeit nachlesen.
Ich wünsche Ihnen einen guten Start in das Jahr 2026, Gesundheit und starke Nerven. Auch im neuen Jahr heißt es wieder bei NIUS: „Deutlich Dorfmann“!
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„Bei ARD und ZDF herrscht ein Regime der Angst“ – Andreas Dorfmann | Inside NIUS mit Helena
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