Terror gegen Juden wird in Deutschland vorbereitet
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Die palästinensische Terrorgruppe Hamas plante Anschläge auf Juden in Europa. Ziel waren jüdische Einrichtungen in mehreren europäischen Ländern und ein Kreuzfahrtschiff, das zwischen Israel und Griechenland verkehrt. Als Datum war der 7. Oktober vorgesehen, der dritte Jahrestag des Hamas-Überfalls auf Israel. Das berichtet die Neue Zürcher Zeitung mit Berufung auf Ermittlerkreise.
Den Polizeibehörden mehrerer EU-Länder gelang es, die Anschläge zu vereiteln. Sie deckten ein Netzwerk auf, das den Transport von Waffen und Sprengstoff organisiert und von Griechenland bis nach Skandinavien reicht. Im Sommer 2025 beispielsweise wurden fünf Pistolen von Dänemark über Berlin nach Wien gebracht. Der dänische Staatsbürger Yousif C. übergab die Waffen in Berlin an einen deutschen Mittelsmann, der sie an den aus Großbritannien angereisten Mohammed A. weiterreichte.
Deutschland als Knotenpunkt der Hamas
Drehscheibe des palästinensischen Terrornetzwerks, das aus dem Libanon gesteuert wird, ist Deutschland. Die Bundesanwaltschaft nahm bereits neun mutmaßliche Terroristen aus diesem Netzwerk fest. Sie stehen im Verdacht, Anschläge auf jüdische oder israelische Einrichtungen in Europa für den 7. Oktober vorbereitet zu haben. Bei den Festgenommenen wurde ein bereits produziertes Bekennervideo gefunden. Vier Waffenschmuggler wurden bereits im Frühjahr zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.
Die europäischen Juden sind also ganz knapp einer Serie von Mordanschlägen entgangen, die sie ausgerechnet am Jahrestag des Massakers in Israel treffen sollte. An den weit fortgeschrittenen Plänen ist der ungebrochene Wille der Hamas zu erkennen, Menschen jüdischen Glaubens zu vernichten, so wie ganz Israel vernichtet werden soll. Die Hamas kann sich nach wie vor der klammheimlichen oder sogar offenen Sympathie von Arabern auf deutschen Straßen erfreuen, die wiederum von Linksextremisten und den Landesverbänden der Linkspartei unterstützt werden.

Im April inszenierten Pro-Hamas-Aktivisten auf dem Alexanderplatz eine Hinrichtungsszene.
Der Hass auf Israel und die Juden erreicht immer neue Rekorde. Vor dem Hintergrund dieser entsetzlichen Stimmung werden die weiteren Terroranschläge vorbereitet, mitten unter uns. Nach dem Holocaust hatte man den Juden das Versprechen gegeben, dass sie in Deutschland nie wieder um Leib und Leben fürchten müssten. Dieses Versprechen wird nicht mehr eingehalten, es gerät in Vergessenheit.
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