Amerikaner votieren für gesunden Menschenverstand: Damit kommt der Klimasozialismus an sein Ende
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„Es gibt Jahrzehnte, in denen nichts passiert; und Wochen, in denen Jahrzehnte passieren.“ Das Zitat wird beleglos Wladimir Lenin zugeschrieben, es ist aber auch als Fälschung passend. Um es noch passender zu machen, möchte ich ergänzen: Und manchmal passiert an einem Tag ein ganzes Jahrhundert. Wie am 6. November 2024.
Dieser 6. November war der wichtigste Tag des bisherigen Jahrhunderts. Er war noch viel mehr als bei der ersten Wahl Donald Trumps eine knallharte Totalabsage an ein wokes Lügengebäude, das über Jahre mühsam errichtet wurde und nun in sich zusammengefallen ist. Die Wähler des großartigsten Landes der Menschheitsgeschichte haben gesprochen. Unmissverständlich.

Donald Trump wird zum zweiten Mal US-Präsident.
- Nein, Frauen können keine Männer sein und Männer keine Frauen.
- Nein, Männer haben nichts im Frauensport verloren.
- Nein, es ist nicht richtig, Kindern und Jugendlichen mit psychischen Problemen einzureden, sie steckten im falschen Körper und sie unwiderruflich zu verstümmeln.
- Nein, Klimaschutz steht nicht über allem, erst recht nicht über Freiheit und Wohlstand.
- Nein, man kuschelt außenpolitisch nicht mit seinen schlimmsten Feinden, sondern sorgt durch eigene Stärke dafür, dass sie klein beigeben.
- Nein, der Staat darf die Meinungsfreiheit, das wichtigste Menschenrecht, niemals einschränken.
- Nein, verletzte Gefühle sind nicht wichtiger als Fakten.
- Nein, Israels Recht auf Selbstverteidigung gegen seine genozidalen Feinde ist nicht verhandelbar.
- Nein, die Feinde Israels verdienen kein westliches Steuergeld und erst recht keinen eigenen Staat.
- Nein, unbegrenzte Masseneinwanderung von Null- bis Geringqualifizierten ist kein Naturgesetz und gehört beendet.
- Nein, Steuern müssen gesenkt, nicht erhöht werden.
- Nein, der Staat kann nicht immer größer werden.
- Nein, Menschen dürfen nicht nach Hautfarbe, Geschlecht oder Herkunft in identitätspolitische Gruppen eingeteilt werden, sondern sind als Individuen zu respektieren.
- Nein, Gesinnungsethik ist nicht wichtiger als Verantwortungsethik, auf das konkrete Handeln kommt es an, nicht auf das moralische Aufspielen in Sonntagspredigten mit schlimmen Folgen in der Realität.

US-Wahlverliererin Kamala Harris
Fast vier Millionen Stimmen mehr für Trump als für Harris, die Mehrheit im Senat und im Kongress. Die amerikanischen Wähler haben Donald Trump und den Republikanern einen klaren Auftrag gegeben. Weg mit all dem linken Irrsinn, zurück zum gesunden Menschenverstand und westlichen Werten. Redefreiheit, niedrige Steuern, Eigentumsrechte, das Recht auf Waffenbesitz, Antikommunismus, klare Distanz zum Islamismus, Vertragsfreiheit, Akzeptanz biologischer Tatsachen. Die Erwartungen sind groß, aber nicht zu groß, denn anders als bei seinem ersten Wahlsieg 2016 ist Trump nun perfekt vorbereitet.
Auch wenn er erst Ende Januar 2025 ins Weiße Haus einziehen wird, so hat er doch in nur wenigen Tagen schon viele erfrischend vernünftige Vorhaben angekündigt. 1,3 Millionen illegale Einwanderer, die schon von einem Gericht die Abschiebeankündigung erhielten, will er abschieben, zusätzlich kriminell gewordene Migranten. Trump wird einen Gesetzentwurf einbringen, der Männer aus dem Frauensport raushält und er möchte geschlechtsangleichende Operationen – man könnte sie auch als Verstümmelung in Tradition der pseudowissenschaftlichen Lobotomie bezeichnen – bei Minderjährigen verbieten.

Migranten kampieren an der Grenze zu Kalifornien.
Die republikanische Regierung wird aus dem unfassbar teuren und unfassbar sinnlosen Pariser Klimaabkommen aussteigen und massiv auf Öl und Gas setzen. Der Klimasozialismus kommt an sein Ende. Von den USA ausgehend wird sich auch in Europa die Erkenntnis durchsetzen, dass die planwirtschaftliche Bekämpfung des Klimawandels mehr kostet, als der Klimawandel je an Schäden verursachen wird. Lieber Anpassung als sinnlose Bekämpfung, das wird in wenigen Jahren Konsens sein. Die Deutschen können sich dann überlegen, ob sie ganz alleine die Welt retten wollen oder der Vernunft wieder eine Chance geben.
Dazu kommt eine Sicherung der Redefreiheit in den USA, beispielsweise durch die Kündigung aller staatlichen Beamten, die große Technologieunternehmen dazu drängten, ungewollte Informationen zu zensieren, wie während Corona.
Und nicht nur die USA werden unter Donald Trump wieder ein Hort der Redefreiheit, seine Administration könnte auch die Europäer zwingen, die Meinungsfreiheit ihrer Bürger endlich zu achten. Im September drohte JD Vance, dass die USA den Nato-Ländern im Verteidigungsfall nur helfen würden, wenn sie die Meinungsfreiheit auf der Plattform von Elon Musk nicht einschränken. Keine amerikanische Unterstützung für Länder, die den grundlegendsten westlichen Wert nicht verteidigen.

J.D. Vance hält wenig von der EU und Deutschland, dafür umso mehr von Viktor Orbán.
Während der Superdemokrat Robert Habeck für eine strenge Regulierung, also eine massive Einschränkung der Meinungsfreiheit, von X kämpft, werden die USA von Donald Trump und Elon Musk dafür sorgen, dass die Bürgerrechte der Europäer gegen die Feinde der Redefreiheit in Brüssel und Berlin verteidigt werden. Die müssen sich in nächster Zeit dann entscheiden, ob ihnen ihr Hass auf freie Meinungsäußerung wirklich wichtiger ist als der amerikanische Schutzschirm.

Habeck auf seiner Ministerbank des Bundestages
Auch außenpolitisch wird endlich wieder das Prinzip des „Frieden durch Stärke“ in Washington angewandt werden. Trumps erste Amtszeit war die friedlichste Amtszeit eines US-Präsidenten in diesem Jahrhundert, genau wegen jenem Prinzip, auch wegen Trumps Unberechenbarkeit. Gut möglich, dass wir in vier Jahren in einer sichereren, friedlicheren Welt leben. Erste Anzeichen dafür gibt es schon, so verwies Katar direkt nach der Wahl die Hamas-Führung außer Landes, sicher kein Zufall.
So viele positive Entwicklungen für Freunde westlicher Werte, man kann sein Glück momentan kaum fassen. Als würde das nicht reichen, implodierte am gleichen Tag auch noch die Ampel. Vielleicht ist auch in Deutschland die Zeit des allergrößten Unfugs nach 19 Jahren politischer Leidenszeit endlich vorbei.
Wir erlebten seit 2005 die Politik einer wohlstandsverwahrlosten Politikergeneration, bei der es unter dem Strich ökonomisch immer nur bergauf ging, die sich nicht mehr damit beschäftigte, wie Wohlstand entsteht und wie er gesichert werden kann, sondern nur noch damit, wie dieser hart erarbeitete Wohlstand für das eigene Wohlbefinden umverteilt werden kann. Bei der Sozialpolitik, bei der Flüchtlingspolitik, bei der Energiepolitik, bei der Klimapolitik. Überall wurde mit Steuergeld um sich geschmissen, als würde es niemals ausgehen. Die Konsequenzen wurden ignoriert, die eigene moralische Überlegenheit zelebriert. Die Gesinnungsethik verdrängte die Verantwortungsethik.
Hoffentlich haben die Deutschen genug aus 16 Jahren Merkel und drei Jahren Ampel gelernt, um westliche Werte wieder für sich zu entdecken und alle Gegner dieser Werte aus jeder Regierung weg zu wählen.

Freudiges Händeschütteln mit der Grünen Britta Haßelmann. Merkel kuschelt nach ihrer Amtszeit mit den Grünen.
Die Menschheit stand am 6. Oktober am Scheideweg. Einknicken vor sozialistischen Spinnern oder zurück zum gesunden Menschenverstand. Machen wir den freiheitsfeindlichen Quatsch bereitwillig mit, bis nichts mehr von dem mehr übrig ist, was den Westen historisch so einmalig frei und wohlhabend gemacht hat oder wählen wir die Feinde des Westens ab? Die Amerikaner haben die Frage auf beeindruckende Art und Weise für sich entschieden, jetzt müssen nur noch die deutschen Wähler die richtige Wahl treffen.
Falls Politik und Wähler dabei versagen, falls der deutsche Staat mehr oder weniger reformunfähig bleibt und ein deindustrialisiertes Halb-Kalkutta entsteht, so gibt es seit letzter Woche wenigstens einen Ausweg: Die Auswanderung in die Vereinigten Staaten von Amerika, die erneut bewiesen haben, dass sie immer noch die letzte, beste Hoffnung der Menschheit sind.
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