Angst vor Schwarz-Grün: Wer Habeck verhindern will, kann nur DIES tun ...
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Am 23. Februar ist Bundestagswahl. Viele Menschen wissen noch nicht, was sie wählen wollen. Aber noch mehr Menschen wissen schon ganz genau, was sie NICHT wählen wollen: die Grüne Partei.

Kanzlerkandidat Robert Habeck mit der Grünen-Spitze auf der Bundesdelegiertenkonferenz.
Millionen Menschen wollen nicht die Grünen wählen, weil die Grünen an der Macht den endgültigen und unabwendbaren Untergang unserer Volkswirtschaft bedeuten würden, Armut und Arbeitslosigkeit für die Massen, Verelendung in unseren Städten und noch mehr islamistische, illegale Migration in ein überlastetes Sozialsystem. Das ist keine Meinung, das ist ein Naturgesetz. Was die Grünen wollen, ein Deutschland der Windenergie ohne Automobilfabriken und Industrie, macht den Untergang unseres Landes zur physikalischen Gewissheit, es führt nach unten wie die Schwerkraft, das ist unbestreitbar. Entweder die grüne Herrschaft endet. Oder Deutschland, wie wir es kennen, endet. So einfach ist das.
Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
Die Grüne Partei ist zur Verlustangst der Nation geworden
Das Problem ist: Immer mehr Menschen haben keine Ahnung mehr, wie es möglich ist, am 23. Februar die Grünen NICHT zu wählen. Wer die Grünen wählt, bekommt die Grünen. Wer die SPD wählt, bekommt die Grünen. Und wer die CDU wählt, muss sogar damit rechnen, dass Robert Habeck wieder Wirtschaftsminister wird. Friedrich Merz hat es selbst gesagt:
Was Friedrich Merz hier sagt, versteht jeder klar denkende Mensch im Land sofort: Wer sicher sein will, nicht am Ende die Grünen gewählt zu haben, der kann nur die AfD wählen. Auch das ist keine politische Meinung, das ist das Gesetz der Logik. Es ist die Logik, die Friedrich Merz eröffnet hat. Das Problem ist, dass die CDU noch immer nicht wahrhaben will, wie radikal, wie gefährlich, wie zerstörerisch und wie gefürchtet in der Bevölkerung die Grüne Partei ist. Die Grüne Partei ist zur Verlustangst der Nation geworden.

Franziska Brantner, Robert Habeck, Annalena Baerbock und Felix Banaszak
Die CDU glaubt noch immer, dass sich mit einem gezähmten Habeck schon irgendwie vernünftige Politik machen lässt, dass diese Leute zu Einsicht und Umkehr fähig sind. Aber das ist ein fataler Irrglaube. Robert Habeck ist ein Despot, der sein Werk vollenden will.

Robert Habeck spricht auf dem Parteitag der Nord-Grünen in Neumünster.
Er WILL das Deutschland der Windmühlen. Er WILL das Deutschland der Fahrräder. Er WILL das Deutschland der Plan- und Kommandowirtschaft. Er WILL auf eine größenwahnsinnige Weise Recht behalten, die immer in die Brotschlange führt.
Die CDU ist so eingelullt, so links und so trunken von der Sehnsucht nach Macht, dass sie einen Sozialisten nicht mehr erkennt, wenn er vor ihr steht und sozialistisches Zeug erzählt. Die Partei, die sich nun in Thüringen von Kommunisten zur Macht verhelfen lässt, hat ihre historisch nobelste Rolle aufgegeben: Die CDU war nie die Brandmauer nach Rechts, sondern die Heimat von Rechts, sodass es rechts davon nichts brauchte und nichts gab. Nicht Brandmauer, sondern Schutzwall gegen sozialistische Ideen – das war die CDU. Die CDU heute findet nicht mehr die ordnungspolitische und moralische Klarheit, auszusprechen, was doch offenkundig ist: Sozialismus ist Untergang und Knechtschaft. Und die Grünen sind Sozialisten.

Wollen den Grünen keine klare Absage erteilen: Hendrik Wüst und Friedrich Merz.
Die CDU findet solche Ansichten nicht mehr modern. Dabei sind sie zeitgemäß wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Wenn die CDU sich nun die grüne Option offen hält, kommt im Land bloß an: Die CDU hält sich die Option offen, bewusst, willentlich und aus Machtkalkül die Zerstörung der deutschen Wirtschaft herbeizuführen. Denn nichts anderes bedeutet unausweichlich eine erneuerte grüne Herrschaft. Die CDU versteht nicht, dass solches Taktieren bei Millionen Menschen nicht als clever und ausgebufft, sondern als ruchlos ankommen muss. Denn wer, der noch bei Sinnen ist, würde den Untergang unserer Volkswirtschaft zur Machtoption erklären? Was im verkorksten Berlin der Hauptstadtjournalisten und Polit-Strategen offenkundig und vernünftig erscheinen mag und das Lob der Lobbyisten erntet, scheint im Rest des Landes nur noch als wahnwitziges Machtspiel von Hasardeuren, die gar nicht begreifen, WIE VIEL Angst die Menschen inzwischen vor den Grünen haben.
Um es klar zu sagen: Den Grünen nach diesen drei Jahren des Grauens nicht noch einmal zur Macht verhelfen zu wollen, diese Leute zu fürchten und nicht wählen zu wollen, ist ein vollkommen legitimes Anliegen. Es ist nicht nur legitim, es ist Ausdruck von Vernunft und Verantwortungsbewusstsein. Die Grüne Partei mehr zu fürchten als die AfD, ist vollkommen legitim. Über die AfD kennen wir Horrorgeschichten und düstere Mahnungen.
Über die Grünen aber kennen wir die Fakten ihres Handelns, wir WISSEN, was diese Leute angerichtet haben.
Hier ist, was der stets unangepasste, unkonventionelle und mutige Bürgermeister von Tübingen, Boris Palmer, zur Debatte um die sogenannte Brandmauer zu sagen hat:
Was Friedrich Merz mit seinen Aussagen betreibt, die man nur als Drohung ans Land verstehen kann, ist die beste Kampagne, die die AfD sich wünschen konnte. Die Botschaft lautet: Wer sicher sein will, nicht die Grünen zu wählen, kann nur AfD wählen. Das ist das Gespräch, was derzeit in unzähligen deutschen Küchen und Kneipen, in Büros und Betrieben, unter Freunden und in Familien geführt wird. Es wird millionenfach die Frage unterm Weihnachtsbaum diskutiert werden: Was können wir tun, um nie wieder unter den verrückten Ideen des Robert Habeck leiden zu müssen?
Robert Habeck ist nichts anderes als ein politischer Betrüger
In der freien Wirtschaft wäre Habeck inzwischen ein Fall für den Staatsanwalt. Man würde über Untreue und Betrug sprechen. Stattdessen jagt er Menschen den Staatsanwalt auf den Hals, weil sie ihn kritisieren.
Wenn die Preise steigen, sagt Robert Habeck, sie fallen. Wenn der Strom historisch teuer ist, behauptet Habeck, der Strom sei historisch günstig:
Robert Habeck mag ahnungslos sein, aber natürlich weiß er, dass die Preise nicht fallen, nur weil die Inflation nicht mehr so hoch ist wie vor einem Jahr. Robert Habeck weiß natürlich auch, dass die Inflation im Supermarkt bei teilweise 30, 40, 50 Prozent liegt.
Er behauptet das nicht, weil er dumm ist, sondern weil er skrupellos ist. Er weiß auch, dass wir wissen, dass er die Unwahrheit sagt. Aber es ist ihm egal.
Robert Habeck sagt im Bundestag die Unwahrheit. Er behauptet, die Strompreise seien niedrig wie seit 2017 nicht mehr, aber hier sind die Fakten. Hier sehen Sie die Grafik.

Der Strompreis für die Industrie ist deutlich HÖHER als 2017. Und er war es die ganzen letzten Jahre.

Robert Habeck will mit aller Macht seine Visionen durchsetzen.
Robert Habeck ist der skrupelloseste Lügner und Zerstörer seiner Generation. Wer es nicht schafft, klar und unmissverständlich zu sagen, dass dieser Mann nie wieder einer Bundesregierung angehören darf, der muss sich nicht wundern, wenn man ihm keine Bundesregierung anvertrauen will.
Das Glaubwürdigkeits-Problem der CDU
Das grüne Problem der CDU in diesen Tagen heißt: Glaubwürdigkeit. Nach Flüchtlingskrise, Atomausstieg und Corona-Maßnahmen wollen die Menschen wissen: Können wir der CDU noch oder wieder oder dieses eine Mal trauen? Und die Wahrheit lautet: Wer nicht ausschließen kann, mit dem grünen Sozialisten Robert Habeck zu regieren, dem glaubt man nicht, wenn er die politische Wende beschwört.
Das beste Beispiel für dieses Glaubwürdigkeits-Problem ist das Spiel mit den Wörtchen „den“ und „diesen“. Immer wieder hören wir von der Union diese Beschwörung: „Wir sind vollkommen klar. Mit DIESEN Grünen NICHT.“
Dieser Satz ist natürlich das Gegenteil von „vollkommen klar“. Das Hintertürchen in diesem Satz ist groß wie das Portal des Taj Mahal. Jeder Mensch im Land versteht, dass dieser Satz ein Trick, eine Täuschung ist, aber die CDU will nicht verstehen, dass jeder Mensch im Land das versteht. Dieser Satz ist keine Zusicherung, sondern das Gegenteil. Dieser Satz bedeutet: Wir sagen Euch vor der Wahl nicht, was wir nach der Wahl machen. Die CDU hat nicht verstanden, wie gefährlich solches Polit-Deutsch ist. Denn die Botschaft solcher Sätze lautet: Die Menschen sind so dumm, die verstehen den Unterschied zwischen „nicht mit den Grünen“ und „nicht mit DIESEN Grünen“ doch gar nicht. Aber sie verstehen es. Und nicht nur fürchten sie dieses Szenario, sie wollen auch nicht, dass man so auf sie herabblickt, wenn man doch um ihre Stimme wirbt.
In der Politik gibt es ein ganz einfaches Erfolgskonzept. Es lautet: Das Leben der Menschen besser machen. Was ist die eine Sache, nur ein einziger Punkt, auf den man sich verlassen kann, wenn die CDU die Wahl gewinnt, eine einzige Sache, die unser Leben besser macht? Das ist die entscheidende Frage. Auf diese Frage gibt es bisher keine Antwort. Nicht mal das simple Versprechen, dass wir keinen Minister Robert Habeck mehr ertragen müssen.
Und wie bitte will man die Probleme dieses Landes loswerden, wenn man nicht mal Robert Habeck loswerden kann?
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