Bravo, Charlotte Merz! Diese bürgerliche Frau lässt sich von den ZDF-Propagandisten nicht einschüchtern!
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Die vollkommen absurde Aufregung um Charlotte Merz, die einem ZDF-Propagandisten das Mikro runtergedrückt hat, beweist, wie sehr das Land in eine sorgsam gestellte Falle der Linken tappt: Seit Jahren laufen unter dem Label „Satire“ absolut unjournalistische Propaganda-Sendungen, die sich ausschließlich gegen das bürgerliche Lager richten.
Die „Heute Show“ ist das infamste Beispiel, weil sie die Glaubwürdigkeit der nachrichtlichen Heute-Marke missbraucht, um gegen alles zu agitieren, was nicht Rot oder Grün ist. Wann immer diese Leute jegliche Grenze überschreiten, zum Beispiel wie Böhmermann zur Tötung von Menschen aufrufen, schreien sie „Satire“ und wollen keine Journalisten sein. Wenn man sie wie Satiriker, also Polit-Propagandisten behandelt, wollen sie plötzlich Journalisten sein und berufen sich auf die Pressefreiheit.
Die Kaste der Humor-Ideologen fliegt auf
Dieses Propaganda-Monstrum hätte man viel früher bekämpfen müssen, nun ist es zu spät. Charlotte Merz hat nicht die Pressefreiheit verletzt. Vielmehr ist dieser Vorfall vergleichbar mit einem Menschen, der nicht freiwillig Porträt für einen bösartigen Karikaturisten sitzen will. Charlotte Merz ist die erste mutige Frau, die sich diesem öffentlich-rechtlichen Propaganda-Konstrukt entgegenstellt. Deswegen quieken die Linken jetzt, weil sie Angst haben, dass (hoffentlich) noch viele Bürgerliche dem Beispiel von Charlotte Merz folgen und die Macht und die Deutungshoheit dieser Humor-Ideologen beenden.

Charlotte Merz, Ehefrau des CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz
Es ist traurig, dass ein Mann wie Norbert Himmler zu feige ist, um diesen Missstand in seinem ZDF-Apparat mit einer eindeutigen Ansage zu beenden: Entweder Ihr macht Satire, dann seid Ihr keine Journalisten. Oder Ihr macht Journalismus, dann gelten für Euch auch die Regeln des Journalismus.
Satire ist zum Schlupfloch für üble Nachrede, Verleumdung und Propaganda geworden, die sich nahezu immer gegen das bürgerliche Lager richtet. Satiriker kritisieren nicht mehr die Mächtigen, sondern sind zum Reichweiten- und Social-Media-bewaffneten Arm der Mächtigen gegen die Opposition geworden. In der Debatte um Charlotte Merz merkt man vielen Bürgerlichen an, dass sie selber inzwischen vollkommen indoktriniert sind und nicht einmal mehr erkennen, dass es hier nicht um Journalismus ging, sondern um einen Schmäh-Beitrag, der journalistischen Standards nicht verpflichtet ist, um einen öffentlich-rechtlichen Apparat, der die CDU immer wieder in die Nähe der Nationalsozialisten rückt.
Das bürgerliche Lager hat sich viel zu sehr daran gewöhnt, das einfach als neue Normalität hinzunehmen, aber nicht Charlotte Merz. Sie erkennt Ideologen noch, wenn sie vor ihr stehen. Bravo!
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