CDU historisch schlecht – was das für die AfD bedeutet
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Die sogenannte Brandmauer UND die sogenannte Klimapolitik stehen gemeinsam sinnbildlich für die furchterregende Wiederkehr eines urdeutschen Politphänomens, für eine nationale massenpsychotische Heimsuchung, die immer nur Unglück in Form vollends irrationaler Raserei übers Land gebracht hat.
Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
Jede Tagesfrage wird zur Entscheidung über letzte Dinge erhoben
Dieses Phänomen besteht darin, dass unsere politische Seele besonders, vielleicht sogar einzigartig empfänglich ist für den Endkampf, für die große Schlacht um Alles. Der Wesenskern aller deutschen Ideologie ist stets der drohende Untergang, der Weltenbrand, der nur durch totalen Gehorsam abgewendet werden kann. Selbst bei Banalitäten wie Wetter und unangenehmen Mehrheiten droht nicht weniger als Untergang, Feuer und Barbarei. Ideologische Politik in Deutschland ist immer schicksalhaft, es geht ihr immer darum, mit aller Macht die epochale Entscheidung herbeizuführen. Es gibt in Deutschland kaum weltanschauliche Debatten, bei denen es nicht immer um alles geht. Wie der große Joachim Fest schrieb, gab es in Deutschland schon immer den tragischen Hang, „jede Tagesfrage zu einer Entscheidung über letzte Dinge zu erheben und alle Politik mit mythologischen Gehalten aufzuladen“. Genau deswegen heißt ein politischer Bestseller heute „Letzte Chance“. Genau deswegen fabuliert Friedrich Merz ständig von der letzten Chance der politischen Mitte, von „einmal 1933 war genug“, genau deswegen beschwören nahezu alle Medien fast wahnhaft die „letzte Patrone der Demokratie“, während wir Kraftwerk um Kraftwerk einem verrückten Wetterkult opfern.

Kanzler Friedrich Merz fabuliert ständig über die „letzte Chance der politischen Mitte“.
Im schwarzen Herzen der Ideologie ist nicht mal der Gedanke fern und fremd, dass zur Not auch Menschen beseitigt werden müssen, wenn sie sich nicht unterwerfen und gleichschalten lassen wollen und so das große Ziel gefährden. Wer die linksgrüne Antifa seit Jahren verfolgt, der kann nur zu dem Schluss kommen, dass sie politische Gewalt für legitim hält und ausübt und zu noch drastischeren Maßnahmen gegen Abweichler und Widerspenstige bereit wäre, wenn es die politischen Umstände erlauben würden. In vielerlei linker Sprache in diesem Land lauert schon die Sehnsucht nach Verhaftungswellen. Man kann nur hoffen, dass diese neuen Ideologen niemals so können werden, wie sie wollen.
Brandmauer und Klimawahn: Ideologie statt Argument
Brandmauer und Klima sind die dominanten Ideologien in diesem Land, die tatsächlich revolutionär sind, die alle herrschenden Verhältnisse überwinden und zerschlagen wollen, die einen neuen Staat wollen, der nach guter und böser Energie, guten und schlechten Wählerstimmen unterscheidet, eine Ideologie, die keinen Widerspruch duldet, totale Gefolgschaft verlangt und Abweichler isolieren, diffamieren und gesellschaftlich liquidieren will, wie gesagt, mental zu oft nur einen kleinen geistigen Schritt entfernt von der tatsächlichen Liquidation. Es ist der gesellschaftliche Großumbau von geschlossenen und gesprengten Kraftwerken und geöffneten, geradezu einladenden Grenzen, der geradezu zwingend in die Anschlussideologie der Brandmauer führen musste. Wer gegen die zerstörerische Klima- (und Migrations-)Ideologie ist, der will den Weltuntergang. Wer gegen die Brandmauer ist, der will eine Neuauflage des Nationalsozialismus, also Angriffskrieg, Gaskammern und schlussendlich den totalen Zusammenbruch. Das ist das fanatische Niveau, auf das wir politisch hinabgestiegen sind, angeführt vom linksgrünen Extremismus, aber inzwischen lustvoll übernommen in wesentlichen Teilen der CDU. Hier ist der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst:
„Wir oder die Nazis“ ist kein Argument, sondern eine Parole
Wer so argumentiert wie Hendrik Wüst, der verharmlost nicht nur den Nationalsozialismus, der dämonisiert nicht nur den politischen Gegner als mörderisches Monstrum. Der verfällt ironischerweise auch in die Propagandatricks der Nationalsozialisten, die das Land mit ihrem ständigen Kampf um Alles in den Wahnsinn trieben. „Wir oder die Nazis“ ist kein Argument, sondern eine Parole, in der man Nazis auch problemlos durch Bolschewisten ersetzen könnte.
Hinzu kommt, dass es Hendrik Wüst war, der den Muezzinruf in Deutschland als „Zeichen von Integration“ feierte, der zu islamistischen Terroranschlägen schwieg und lieber zum Fußball ging, der mit seiner nicht vorhandenen schwarz-grünen Abschiebepolitik politisch verantwortlich war für den mörderischen islamistischen Anschlag von Solingen. Wenn diese Leute wirklich Angst vor den neuen Nazis hätten, dann würden sie kaum die neuen Islamo-Nazis mitsamt ihres Judenhasses nicht nur ungehindert ins Land lassen, sondern sie auch noch mit Sozialleistungen anlocken.
Die AfD ist als einzige Partei gegen den grün-sozialistischen Umbau der Wirtschaft. Die AfD ist als einzige Partei gegen ein Deutschland der offenen Grenzen. Das sind die Fakten. Wer diese Fakten will, wählt AfD. Wer diese Themen für die wichtigsten hält, der hat tatsächlich keine parteipolitische Alternative zur AfD, weil alle anderen Parteien energie- und migrationspolitische Vernunft schlicht aufgegeben haben.
13 Millionen Wähler hinter die Mauer verbannt
Laut Umfragen sind es derzeit 13 bis 14 Millionen Menschen, die mit Unterstützung aller anderen Parteien, nahezu aller Medien und des steuerfinanzierten NGO-Komplexes hinter die sogenannte Brandmauer verbannt werden sollen. Es geht hier nicht darum, den neuen Nationalsozialismus abzuwenden oder zu bändigen – die Todfeinde der Juden beherrschen unter dieser Politik ungehindert die Städte. Es geht darum, die beiden großen Irrwege des Parteienestablishments zu schützen, die zerstörerische Klima-Ideologie und die Katastrophe der illegalen islamistischen Massenmigration, die gemeinsam die Grundlagen unserer friedlichen Existenz in Wohlstand sprengen werden.

Die AfD und ihre Wähler sind hinter die Brandmauer verbannt worden.
Ein reiches Deutschland als christliches Land der Deutschen wird mit dieser Politik in Zukunft nicht mehr existieren. Das ist nicht rechts, das ist eine mathematische, demografische, naturgesetzlich gesicherte Gewissheit. Die Brandmauer schützt nicht das Land vor irgendwas, sondern die Parteienherrschaft vor dem berechtigten Zorn des Volkes. Die Brandmauer ist in ihrer Endstufe, auf die wir uns gerade rasant zubewegen, nichts anderes als die Abschaffung der Demokratie. Der kluge Harald Martenstein schreibt zu dieser Politik in der Welt am Sonntag: „Opfer sind unumgänglich. Das Entscheidende ist, ob wir Opfer bringen für eine bessere Zukunft unserer Kinder, oder ob wir weitere Opfer bringen für die Wolkenkuckucksheime derjenigen, die uns in diese Scheiße überhaupt erst hineingeritten haben.“
Nun, nach einem verheerenden ersten Jahr der Kanzlerschaft von Friedrich Merz, steht das Land an einem historischen Kipppunkt der Umfragen und Wahlergebnisse. Der besessene Wahnwitz der Brandmauer, die Lufthoheit der antidemokratischen Fanatiker führt dazu, dass politische Parteien Mehrheiten verleugnen, die objektiv existieren, und immer verzweifelter die Abkehr von der herrschenden Ideologie wählen. Hier ist der Bundeskanzler, Friedrich Merz:
Es ist eine Kampfansage des Kanzlers an die Bürger: Die Mehrheiten, die existieren, verleugnet er. Er, der für konservative Politik gewählt wurde, legt den heiligen Schwur ab, für immer nur noch linke Politik zu suchen. Und in der CDU bekommt er dafür Applaus.
Die CDU blickt in den Abgrund ihres linken Wankelmuts
Das Ergebnis ist ganz zwangsläufig, dass Deutschland sich rasant auf gleich zwei demoskopische und demokratische Kipppunkte zubewegt, die bis zum späten Sommer erreicht sein könnten:
- Die AfD könnte in den Umfragen schon bald bei 30 Prozent stehen, die CDU nur noch bei 20. In allen Ländern, in denen Vergleichbares geschehen ist, hat sich die alte konservative Volkspartei davon nicht mehr erholt. Die Geschichte hat sie weggefegt von Griechenland bis Italien, von Österreich bis England, wo gerade genau das passiert. Die CDU blickt in den historischen Abgrund ihres linken Wankelmuts.
- Die CDU könnte entgegen aller Schwüre gezwungen sein, die Koalition mit der SPD zu beenden und in Minderheit zu regieren. Mehrheiten für lebensrettende Maßnahmen unserer Volkswirtschaft wären dann fast zwingend von der AfD abhängig.
- In Sachsen-Anhalt könnte mit Ulrich Siegmund ein AfD-Kandidat die absolute Mehrheit gewinnen und Ministerpräsident werden. Sollte er „nur“ mit einfacher, aber deutlicher Mehrheit die Wahl gewinnen, wird die CDU vor der großen Zerstörungsfrage stehen, ob sie mit der alten SED paktiert, um den Mehrheitswillen zu unterdrücken.
Das Land steht vor einem Einsturz der ideologischen Verhältnisse, das antidemokratische Ungetüm Brandmauer wird sich schon in absehbarer Zeit nur noch aufrecht erhalten lassen, indem man Bürgern noch mehr Niedergang abverlangt, um die politische Reinlichkeit durchzusetzen – und indem man die unterdrückt, die nicht mehr mitmachen wollen, was schon sehr bald ganze Bundesländer sein werden.
Merz hat nicht den Schneid zur wichtigsten Kehrtwende seines Lebens
Der Zusammenbruch wird nicht durch noch mehr illegale Migration kommen, sondern durch die untragbaren Zustände der sogenannten Energiewende, durch die Klima-Ideologie und die Energiepreise. Die Klima-Politik, die im Kern nichts anderes ist als ein Wetterkult, der durch verrückte deutsche Ideen das weltweite Wetter in 50 Jahren bestimmen will, ist in ihrer Verarmungswirkung nichts anderes als der Sozialismus, ein gigantisches planwirtschaftliches Projekt zum Umbau der kompletten Volkswirtschaft. Ganz nüchtern und egal, wo man politisch steht, läuft das auf zwei sehr einfache Fragen hinaus:
Ist die CDU bereit, diese Energie- und Klimapolitik gemeinsam mit der AfD zu beenden? Ist die AfD bereit, diese Energie- und Klimapolitik gemeinsam mit der CDU zu beenden? Werden diese beiden Fragen nicht mit Ja beantwortet, führt das zwingend in eine Rückabwicklung des Wirtschaftswunders und in die Verteilungskämpfe aus sinkenden Einnahmen und steigenden Ausgaben. Wir würden Zustände erleben, wie sie sich die meisten von uns nicht vorstellen können und wollen.
Beginnen wir mit der AfD. Die AfD war schon einmal bereit, der Union zu einer Mehrheit im Bundestag zu verhelfen. Damals, im Januar 2025, ging es um die illegale Massenmigration und die AfD hatte keine Chance auf den Wahlsieg. Heute stünde die AfD vor der Frage, ob man Friedrich Merz als Minderheitskanzler politische Erfolge bescheren wollte, statt ihn mit immer weiteren Forderungen in Neuwahlen zu treiben. Würde die AfD das Markenrisiko eingehen, nicht alles erdenklich Mögliche fürs Vaterland zu tun, um möglichst schnell zu Wahlen zu gelangen? Oder würde die Furcht überwiegen, im möglichen Moment nicht das Möglichste getan und zum finalen Niedergang beigetragen zu haben? Stand heute könnte die AfD auf einen deutlichen Wahlsieg hoffen, auf einen blau dominierten Bundestag. Das ist verlockend, zumal die CDU rein gar nichts dafür getan hat, die AfD realpolitisch einzubinden.
Selbst mit dem Mullah-Regime in Teheran geht die Union pragmatischer um als mit der AfD. Der Bundespräsident hisst vor Schloss Bellevue die Flagge der Islamisten, während er in Deutschland mit dem schrecklichen Mafia-Satz „Tun wir, was getan werden muss“ für ein Oppositionsverbot wirbt. Es ist also MÖGLICH, dass die AfD Friedrich Merz zum Wohle des Landes unterstützen würde, aber alles andere als GEWISS, zumal das vermutlich bei Umfragen und Wahlergebnissen eher Merz als der AfD helfen würde.
Nach einem Jahrzehnt des Abwirtschaftens würde es kaum ein Wähler der AfD übelnehmen, Friedrich Merz nicht als Mehrheitsbeschaffer dienen zu wollen. Nun also: Wäre denn die CDU bereit, diese Energie- und Klimapolitik gemeinsam mit der AfD zu beenden? Wenn Sie mich fragen: Absolut ausgeschlossen.
- Die heutige CDU ist noch weit entfernt davon, zu erkennen, geschweige denn sich einzugestehen, dass die Wetterideologie namens Klima ein öko-sozialistischer Naturkult-Irrsinn war, den man nicht reformieren, nachjustieren, umsteuern, sondern nur abschaffen und zerschlagen kann und durch Atomkraft, Technologie und Innovation ersetzen muss. Die meisten in der CDU sind bis heute nicht in der Lage, diese bittere Realität anzuerkennen.
- Die CDU ist als einstige Volkspartei längst nicht mehr in der Lage, kühl, pragmatisch und emotionslos die vorhandenen Mehrheiten zu bewirtschaften, die ihr der Wähler in seiner unendlichen Weisheit beschert. Mit Fanatikern wie Daniel Günther, auch bekannt als Kiel Jong Un, in Schleswig-Holstein wäre es unmöglich, die Partei zurück zur Vernunft zu führen. Die CDU von heute bedeutet: Eher soll das Land untergehen, als dass wir uns hinterfragen.
- Eine Minderheitsregierung wäre nur mit einem Bundeskanzler Friedrich Merz möglich, da niemand in der Union bereit wäre, sich von der AfD zum neuen Kanzler wählen zu lassen, wenn die AfD denn überhaupt dazu bereit wäre. Friedrich Merz aber hat schlicht nicht den Schneid, nicht mehr genug politische Kraft und historische Klarheit in sich, um die wichtigste Kehrtwende seines Lebens hinzulegen, nämlich zurück zu einer Politik, die Zustimmung nicht nach Gesinnung gewichtet.
Friedrich Merz hat am Sonntag bei Caren Miosga noch einmal versichert, dass er nicht bereit ist, die Ideologie der Brandmauer hinter sich zu lassen:
Die Brandmauer ist die Ursünde der deutschen Politik
In diesen Tagen offenbart sich die sogenannte Brandmauer als Ursünde der deutschen Politik. Mit ihr gibt es keine Möglichkeit mehr, politischen Wandel an der Wahlurne herbeizuführen. Was gewaltige Mehrheiten wollen und geradezu verzweifelt versuchen herbeizuwählen, wird mit Verbannung bestraft. Die Brandmauer ist einzig und allein das strategische und geistig-moralische Versagen der CDU, die ernsthaft geglaubt hat, man könnte die Stimmen von 12, 13, 14 Millionen Deutschen ignorieren und ihre legitimen Bedürfnisse mit Nazi-Parolen niederbrüllen.
Alles deutet darauf hin, dass die CDU eher bereit ist, die deutsche Wirtschaft in ein historisches Untergangsspektakel zu stürzen und sich derweil an der eigenen moralischen Überlegenheit zu laben, an der herbeifantasierten letzten Schlacht um „unsere Demokratie“, anstatt einfach vernünftige Politik mit den Mehrheiten zu machen, die der Wähler nun einmal serviert hat. Die Führung der CDU scheint bereit, in ihren eigenen Untergang zu gehen – und unsere Volkswirtschaft, unsere Lebensgrundlage dabei mitzunehmen.
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