Das grüne Trümmer-Trio: Unfassbar inkompetent, aber sagenhaft mächtig!
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Man muss als Nation schon verdammt viel Pech haben, wenn ausgerechnet drei der inkompetentesten Menschen des Landes zu drei der mächtigsten Menschen des Landes aufsteigen. Genau das ist in Deutschland leider passiert.
Der Kinderbuchautor mit Hang zum pseudo-philosophischen Geschwafel, Robert Habeck, wurde Wirtschaftsminister.
Die engagierte Trampolinspringerin und Lebenslauf-Frisiererin mit Sprachstörung, Annalena Baerbock, wurde Außenministerin.
Die ausbildungslose Studienabbrecherin und freundlich grinsende Beton-Ideologin Ricarda Lang wurde Vorsitzende der mächtigsten Partei in der Bundesregierung.
Gemeinsam bilden sie ein Trio, das fest entschlossen scheint, von unserer Volkswirtschaft und unserem Ansehen in der Welt nur Trümmer übrig zu lassen. Für jedermann ist inzwischen erkennbar, dass sich ihre politischen Ideen gegen das Wohl unseres Landes richten. Habeck, Baerbock und Lang sind die Drei gegen Deutschland.

Das grüne Trio während der jährlichen Bundesdelegiertenkonferenz in Karlsruhe.
Wirtschaftspolitisch, energiepolitisch, außenpolitisch und sozialpolitisch richten sie Schaden an, den noch Generationen werden beheben müssen. Sie verprassen Geld, das wir nicht haben für Ideen, die nicht funktionieren werden, während sie zerstören, was dieses Land reich gemacht hat und diesen historischen Irrweg aller Welt als Vorbild aufzuschwatzen versuchen. Die Welt aber lacht über Deutschland, über die politischen Phantastereien eines doch eigentlich so kreuzvernünftigen Landes. Ausgestattet mit den Steuermilliarden, die wir jeden Tag hart erarbeiten, reisen Habeck, Lang und Baerbock durch Deutschland und die Welt, um uns lächerlich zu machen.
Gemeinsam stehen Habeck, Baerbock und Ricarda Lang für den Dreiklang grüner Politik: Inkompetenz, Doppelmoral und sozialistische Staatsgläubigkeit. Und das Absurdeste daran ist: Zwei der drei wollen auch noch Bundeskanzler werden! Sie sind der festen Überzeugung, dass Deutschland noch MEHR von dem Irrsinn braucht, den wir in den letzten zwei Jahren erleben mussten.
Präzedenzfall Annalena Baerbock
Blicken wir zunächst auf Annalena Baerbock, denn hier stellt sich eine wichtige Frage. Die Frage lautet: Wer ist eigentlich Annalena Baerbock? Ist sie die Person, die sie vorgibt zu sein oder hat sie dieses Land ganz bewusst getäuscht? Das ist eine wichtige und legitime Frage, wenn jemand so mächtig ist wie Annalena Baerbock und sich noch immer für eine geeignete Kanzlerin hält. Die Menschen sollten wissen, wer diese Person ist. Bei Annalena Baerbock deutet wirklich alles, was wir von ihr sehen und erleben darauf hin, dass sie nicht die Person ist, für die sie sich ausgibt. Alles deutet darauf hin, dass Annalena Baerbock es als Hochstaplerin ins Amt der Außenministerin geschafft hat. Was wir über Annalena Baerbock gesichert wissen, ist dies: Sie hat ihren Lebenslauf im letzten Wahlkampf mehrfach korrigieren müssen, weil Dinge nicht stimmten.

Ihre Autobiographie „Jetzt“ wird nicht mehr neu aufgelegt, weil sie vor Plagiaten nur so strotzte. Wer seine eigene Autobiographie abschreiben muss, hat entweder was zu verbergen oder nichts zu erzählen. Wenn man bei einer Bewerbung dabei ertappt wird, dass der Lebenslauf nicht stimmt und man das Bewerbungsschreiben abgeschrieben hat, dann hat man keine Chance, den Job noch zu bekommen. Annalena Baerbock aber wurde trotzdem Außenministerin. In diesem Amt führt sie nun regelmäßig vor, was sie alles nicht kann, zum Beispiel Deutsch. Schauen Sie hier:
Die Ministerin, deren Instrument eigentlich die Macht der klaren Worte und präzisen Sprache sein sollte, schafft es kaum unfallfrei durch einen deutschen Hauptsatz. Sie verspricht sich nicht einfach, sie kann ihren eigenen Worten nicht folgen. Wer ihr zuhört, der weiß, dass sie keine Ahnung hat, was sie da eigentlich erzählt. Es ist keine Schande, die komplizierte Welt, in der wir leben, nicht ansatzweise zu verstehen, aber Außenministerin ist dann einfach der falsche Job.
Wer ist Annalena Baerbock wirklich? Diese Frage stellt sich besonders, wenn man auf ein einzelnes Wort achtet. Und zwar auf dieses:
Präsidenzlos. Das Wort, das Annalena Baerbock meint, heißt: präzedenzlos. Zu Deutsch heißt das beispiellos, Juristen meinen mit einem Präzedenzfall einen Fall, der sich zum Maß der Dinge entwickelt hat, einen Fall von wegweisender Bedeutung. Annalena Baerbock verspricht sich auch nicht einfach, sie glaubt, dass es Präsidenz und nicht Präzedenz heißt. Sie sagt es zwei Mal und am nächsten Tag noch einmal im heute journal. Schauen Sie:
Um das Wort Präzedenzfall zu kennen, muss man nicht Jura studiert haben, man muss nur mal eine amerikanische Gerichtsserie geguckt haben. Annalena Baerbock sagt über sich selbst, sie komme vom Völkerrecht. Sie erinnern sich:
Alle, die sich immer gefragt haben, was Robert Habecks süffisant-verschmitztes Lächeln wohl bedeutet haben mag, wissen es nun: Habeck war sich sicher, dass die Völkerrechtlerin schon eines Tages auffliegen und sich blamieren würde.
Ausweislich ihres Lebenslaufes ist Annalena Baerbock Master of Law, sie führt diesen Titel, den sie an der Londoner School of Economics erworben hat. Es ist ein Abschluss in Rechtswissenschaften, man kann sich damit Juristin nennen. Als Frau vom Völkerrecht hat Annalena Baerbock sich diesem Land vorgestellt. Man muss dazu aber eines klar sagen: Es ist absolut undenkbar, unvorstellbar, dass man auch nur ansatzweise etwas von Jura verstehen und dabei das Wörtchen Präzedenz nicht kennen kann. Irgend etwas stimmt hier nicht. Dazu passt, dass Annalena Baerbock sich seit Jahren weigert, ihre Masterarbeit von der London School of Economics zugänglich zu machen, damit wir uns von ihrer völkerrechtlichen Brillanz überzeugen können. Zwar hat sie als Völkerrechtlerin Wahlkampf gemacht, aber ihre Masterarbeit dürfen wir nicht sehen, obwohl solche Arbeiten im englischsprachigen Raum eigentlich öffentlich sind. Welchen Grund könnte es geben, diese Arbeit unter Verschluss zu halten? Mir fällt nur ein einziger Grund ein: Man ist nicht stolz drauf, man hat etwas zu verbergen.
Wenn man in London Jura studiert hat, dann wäre es eigentlich normal, ordentlich Englisch zu sprechen. Wie sollte man dort sonst akademische Leistungen erbracht haben? Und hier ist Annalena Baerbock auf Englisch. Schauen Sie:
Bacon of Hope. Speck der Hoffnung. Jeder Mensch, der gutes Englisch spricht, weiß, dass Annalena Baerbock niemals dauerhaft in London gelebt haben kann. Niemand, der jemals ein Masterjahr in London absolviert hat, spricht so skurril schlechtes Englisch wie Annalena Baerbock. Ein Englisch so schlecht, dass es zur Gefahr für unsere nationale Sicherheit geworden ist, weil Baerbock schon mal aus Versehen Russland den Krieg erklärt:
Es geht bei dieser Sammlung von Patzern vor der Weltöffentlichkeit nicht darum, Hohn und Spott über eine Person zu kippen, die in der Öffentlichkeit spricht – diese Fehler machen sichtbar, was wir alle spüren.
Wir wissen nicht, wer Annalena Baerbock ist, aber eine Londoner Völkerrechtlerin ist sie ganz sicher nicht.
Letzte Woche war Annalena Baerbock beim G7-Außenministergipfel auf Capri. Hier sehen Sie, wie unsere Außenministerin von Bord der italienischen Marine geht. Man muss es gesehen haben. Schauen Sie:
Es geht nicht darum, dass Annalena Baerbock hier stolpert, das kann auf schwankendem Boden jedem mal passieren. Es geht um die Gesamtanmutung. Es mag altmodisch klingen, aber wenn man einen Staat repräsentiert und beim Militär an Bord ist, dann kleidet man sich nicht, als würde man in Prenzlauer Berg am Samstagmorgen kurz mal Brötchen holen gehen. Annalena Baerbock sieht aus, als wäre sie im Jogginganzug für Deutschland unterwegs.
Wie gesagt, wir wissen nicht, wer diese Frau wirklich ist, aber sie tut alles dafür, uns zu blamieren.
Ricarda Lang: traumatisiert von einem Bafög-Antrag
Ricarda Lang, die Vorsitzende der Grünen Partei, ist die zweite mächtige Frau, die es ohne jegliche Qualifikation an die Spitze dieses Landes geschafft hat.

Die größte Herausforderung in ihrer Karriere außerhalb der Politik war es, den Antrag auf Bafög korrekt auszufüllen. Und das meine ich nicht gehässig, das sagt sie selbst. Schauen Sie:
Ricarda Lang scheint nachhaltig traumatisiert von dem Erlebnis, staatliche Leistungen zu beantragen, für die irgend jemand da draußen morgens früh aufgestanden und zur Arbeit gegangen ist. Eigentlich zahlen wir Bafög, um es jedem jungen Menschen in diesem Land zu ermöglichen, zu den Besten zu gehören und dem Land etwas zurück zu geben. Aber dieser Gedanke existiert bei der Grünen Partei schon längst nicht mehr. Das Studium abzubrechen und nichts zu können, ist ein ganz normaler Lebenslauf bei der Grünen Partei. Hier ist noch einmal Ricarda Langs Satz:
Es sind diese kleinen Sätze, die so verräterisch sind. Solche Sätze sollen eigentlich von Lebenserfahrung und Lebensleistung zeugen. Jeder, der schon mal ein Haus gebaut hat … Jeder, der mal seine eigene Firma gegründet hat …
Bei Ricarda Lang besteht die Lebensleistung aus dem Kampf mit dem Bafög-Antrag.
In Ricarda Langs Weltbild sollte es keinerlei Barrieren zwischen jungen, aufstrebenden Nachwuchs-Grünen und den Sozialleistungen geben, für die andere Menschen hart arbeiten. In solchen beiläufigen Sätzen verrät sich das Selbstverständnis von Sozialisten, die am liebsten ihr ganzes Leben damit zubringen, vom Geld anderer Leute zu leben, die sie von deren Geld mehr und mehr schikanieren. Darin offenbart sich ein Gedanke, der jedem vernünftigen Menschen eigentlich fremd sein sollte, nämlich, dass Ricarda Lang besser weiß, wie wir unser Geld ausgeben sollten als wir.
Robert Habeck: der personifizierte grüne Sozialismus
Es ist immer das Menschenbild, das den Ideologen enttarnt. Ideologien verraten sich immer an einer ganz einfachen Frage: Gelten die Regeln für alle? Und die vollkommen selbstverständliche Antwort aller Ideologen lautet: Nein, natürlich nicht.

Habeck verfolgt eisern seine Klimavisionen bei der Grundsteinlegung für ein Energieprojekt am Standort vom Heizkraftwerk Reuter West.
Niemand macht das deutlicher als Robert Habeck. Habeck ist der geistig-politische Vater der zwei verheerendsten wirtschaftspolitischen Entscheidungen der deutschen Nachkriegsgeschichte: Im Sessel von Ludwig Erhard hat er sowohl den Atomausstieg als auch das Verbrenner-Verbot zu verantworten. Zwei Entscheidungen, die durch nichts anderes zu erklären sind als blinde Zerstörungswut. Als nächstes will Robert Habeck das Gasnetz, das das ganze Land mit Wärme und Energie versorgt, aus dem Boden reißen lassen, um uns unumstößlich seine Ideologie von der Wärmepumpe aufzuzwingen. Wenn Habeck nicht bekommt, was er will, dann macht er eben kaputt, was wir wollen. Das ist sein Menschenbild. Robert Habecks Wirtschaftspolitik ist so verheerend, dass inzwischen sogar Hersteller von Wärmepumpen, von WÄRMEPUMPEN, das Land verlassen:

Die dänische Firma Grundfos verlässt nach mehr als 60 Jahren die 10.000-Einwohner-Stadt Wahlstedt in Habecks Heimat Schleswig-Holstein. 530 Mitarbeiter des Pumpenbauers stehen vor dem Aus. Der Grund: Die Energie für die Produktion von Wärmepumpen ist in Deutschland zu teuer geworden. Das ist die Wahrheit über Habecks Politik: Nicht mal mehr die Firmen, die davon eigentlich profitieren, können sich dieses Land noch leisten.
Habeck vertreibt mit seinem grünen Sozialismus selbst jene, die seine grüne Zukunft bauen sollen.
Ukrainische Medien berichten, dass Robert Habeck bei seiner Ukraine-Reise dem ukrainischen Energie-Minister angeboten haben soll, Teile von abgeschalteten deutschen Atom- und Kohlekraftwerken in die Ukraine zu schaffen und dort in Kraftwerke einzubauen. Sie hören richtig: Was hier nicht mehr laufen darf, soll verladen werden und in der Ukraine weiterlaufen. Ob schmutzige oder saubere Energie – Habeck will einfach gar keine Kraftwerke mehr in Deutschland. Das ist nichts anderes als Politik gegen Deutschland, das ist grüne Doppelmoral.

Robert Habeck und Herman Haluschtschenko, Minister für Energiewirtschaft der Ukraine, verhandeln über die Neuausrichtung der Zusammenarbeit in Energiefragen.
Wenn Ricarda Lang, Robert Habeck und Annalena Baerbock zusammen ein Unternehmen gründen würden, wäre dieses Unternehmen innerhalb von zwei Wochen insolvent. Oder wie Robert Habeck sagen würde: Wir sind nicht inkompetent, wir haben nur einfach keine Ahnung.
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