Das verbotene Wort: Warum die Regierung nicht will, dass Sie „Remigration“ sagen
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Die unkontrollierte Zuwanderung kostet unsere Volkswirtschaft insgesamt, so eine neue Studie, 5,8 Billionen Euro. Rund 300.000 abgelehnte und ausreisepflichtige Asylbewerber, die eigentlich nicht hier sein dürften, leben in Deutschland.

Polizisten setzen einen mutmasslichen Schleuser an der deutsch-polnischen Grenze fest.
Wenn also Politiker wie Habeck oder Steinmeier sagen „Das ist das beste Deutschland aller Zeiten“, dann liegen sie falsch. Viele Menschen stellen sich eine vollkommen berechtigte und legitime Frage: Wie werden wir all die Leute wieder los, die sich illegal im Land befinden?

Robert Habeck und Frank-Walter Steinmeier beim Neujahrsempfang in Schloss Bellevue.
Diese Frage führt zu einem Wort, das Sie jetzt immer häufiger hören. Das Wort heißt „Remigration“. Die neue autoritäre Linke, die links-grüne politisch-mediale Elite in Berlin hasst und fürchtet dieses Wort und will nicht, dass wir es gebrauchen. Also haben wir uns gedacht, lohnt es sich, einmal über dieses Wort zu sprechen.
Remigration bedeutet, die illegale Massenmigration der letzten Jahre rückgängig zu machen.
Es bedeutet also massenhafte Rückkehr von Menschen in ihre Heimatländer, die Abschiebung von Hunderttausenden in relativ kurzer Zeit. Vermutlich müsste man dafür Zwang anwenden, weil die meisten Migranten natürlich nicht abgeschoben werden wollen. Wer will es ihnen verdenken?

Mehr als 300.000 Menschen leben illegal in Deutschland und müssten abgeschoben werden.
Deswegen setzen linke Medien den Begriff „Remigration“ neuerdings immer häufiger mit „Vertreibung“ oder gar „Deportation“ gleich. Wer von Remigration spricht, soll in die Nähe von Menschheitsverbrechen gerückt werden. Wir haben das in den letzten Jahren unzählige Male erlebt. Weil sie eine Idee fürchten, versuchen sie, die Worte zu unterdrücken, die diese Idee beschreiben.
Nur wer keine guten Argumente hat, fürchtet Worte. Linke fürchten das Wort „Remigration“.
Sie wissen immer, dass etwas läuft, wenn plötzlich alle Medien in identischen Worten das Gleiche behaupten:
Gerade heute wurde das Wort „Remigration“ zum Unwort des Jahres gekürt, was übersetzt bedeutet: Linke Aktivisten wollen nicht, dass Sie dieses Wort verwenden. Natürlich fürchten sie nicht das Wort, sondern seine Bedeutung. Diese Menschen wollen nicht, dass illegale Migranten abgeschoben werden. In der Pressemitteilung zum Unwort des Jahres heißt es:
Diese „Remigration“ bedeutet also angeblich, dass man auch Menschen mit deutschem Pass, Deutsche mit Migrationshintergrund „vertreiben“ und „deportieren“ wolle. Dabei ist „Remigration“ kein rechtsextremer Traum, den manche Menschen hegen mögen, es handelt sich dabei vor allem um einen Vorschlag der Bundesregierung. Ja, der Bundesregierung.
Das ist, um genau zu sein, einer der wenigen vernünftigen Vorschläge von Nancy Faeser. Ihr Ministerium schlägt vor, Ausländer abzuschieben, wenn sie zwar unbescholten sind, aber einer kriminellen Familie, einem Clan angehören. Abschiebung nach Familiennamen. Das ist es, was die Bundesregierung vorschlägt. Die CDU-regierten Länder gehen sogar noch weiter: Sie wollen Clan-Mitglieder mit deutschem Pass abschieben, also ausbürgern.
Selbst Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich zum sogenannten Unwort des Jahres „Remigration“ geäußert.
Es ist zwar vollkommen absurd, dass der Bundeskanzler sich zu so einer linksradikalen Ideologie-Grütze wie dem Unwort des Jahres äußert, aber wenn er es schon tut, dann sollte er seinen Worten endlich Taten folgen lassen: Alle abschieben, die nicht arbeiten und unsere Werte verachten. Das sind Hunderttausende.
Den Menschen im Land ist es egal, ob man das Remigration oder Abschiebung nennt. Hauptsache, es geschieht endlich.
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