Der Kampf, der wirklich in unserem Land tobt: Wahnsinn gegen Vernunft
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Unser Land ist verrückt geworden. Wenn Sie noch daran zweifeln, machen sie einfach fünf Minuten lang die Nachrichten an. Sie werden dort auf jeden Fall eine fiebrige Meldung hören, die jedem vernünftigen Menschen als verrückt erscheinen muss.
Sie werden hören, was nun jeder tun muss, wozu sich nun jeder zu bekennen, wie nun jeder Haltung zu zeigen hat, was jeder sagen und niemand denken sollte.
Die größte Schlacht in unserem Land tobt nicht zwischen linken und rechten Bürgern, zwischen den Progressiven und den Konservativen. Vermutlich sitzen in Millionen Familien sogar AfD- und Grünen-Wähler ganz friedlich miteinander beim Abendbrot. Sie diskutieren vermutlich, sicher auch hitzig, aber ohne zu skandieren, dass der eine den anderen hasst. Ohne dass die Tochter den Vater vom Essen ausschließen will, weil er ihr zu rechts ist, ohne dass die Mutter den Sohn rauswirft, weil er links ist und gendert.
Vernünftige Menschen sind immer noch die größte Mehrheit, die dieses Land hat. Vernünftige Menschen demonstrieren nicht gegeneinander, weil der eine die Migration und der andere den Klimawandel fürchtet. Sie reden stattdessen miteinander, überall und jeden Tag und respektieren die Meinung des Anderen.
Die größte Schlacht in unserem Land tobt zwischen Vernunft und Wahnsinn, zwischen Ideologie und gesundem Menschenverstand. Ein kreuzbraves, grundvernünftiges, konsensliebendes, fleißiges und politisch eigentlich staublangweiliges Land ist irgendwie in die Hände von Ideologen gefallen, die uns von den Rändern her zermalmen, obwohl die Mehrheit der Menschen das gar nicht will. Die Ränder dominieren ein Land, das die Mitte liebt und seine politischen Helden, ob Kohl oder Schmidt, immer genau dort gefunden hat. Der links-grünen Elite würde Helmut Schmidt heute als rechtsextrem gelten. Es tut mir leid, aber das ist schlicht verrückt.
Der brutalste Konflikt in diesem Land war bis vor wenigen Jahren die Glaubensfrage des Ruhrgebiets: Schalke oder BVB. Heute streiten wir uns bis aufs Blut darüber ob Männer Frauen sein können, wenn sie es sich nur doll genug wünschen. Ob sie Kinder gebären können, wenn sie es nur lange genug behaupten und jeden Widerspruch nur laut genug niederbrüllen. Was das Beunruhigendste daran ist: Unsere eigene Bundesregierung duldet da keine abweichende Meinung: Schauen Sie hier:
Können wir uns nicht einfach darauf einigen, dass Männer gern Kleider tragen, sich schminken und sich als Frauen fühlen können, wenn sie das wollen, dass man sie dafür nicht verdreschen oder beschimpfen sollte, aber dass sie deswegen trotzdem keine Kinder kriegen können?
Können wir uns nicht vielleicht darauf einigen, dass wir Männer auch dann gut behandeln, wenn sie sich für Frauen halten, aber Penisse in den Umkleidekabinen von kleinen Mädchen trotzdem nichts zu suchen haben?
Können wir uns nicht darauf einigen, dass Männer sich gerne Frauen-Vornamen geben können, aber dafür, erstens, Frauen nicht beim Sport weghauen, weil sie einfach mehr Lungenvolumen, mehr Muskeln, mehr Kraft haben, und zweitens, Frauen nicht beschimpfen und bekämpfen, die sagen, dass nun mal nur Frauen Frauen sein können?
Kann unsere Regierung nicht einfach eingestehen, dass es verrückt ist, wenn der Staat eine Zwangsberatung anordnet, sobald man eine neue Heizung kaufen will, aber nicht, wenn ein Kind sein Geschlecht ändern möchte? Dass es irre ist, wenn der Staat Werbung für Gummibärchen verbieten, aber Werbung für Pubertätsblocker erlauben will?
Jeder Mensch im Land sieht doch, dass es schlicht Wahnsinn ist, wenn der Staat uns zwingen will, zu behaupten, dass es Frauen mit Penis gibt und das unseren Kindern bereits in der Kita einbläut. Der Staat soll unsere Kinder nicht indoktrinieren. Wir hatten das schon. Es ist gescheitert. Lassen wir es bitte.
Das ist es, was die Mehrheit sich wünscht.
Es ist erst wenige Tage her, da hat Robert Habeck in unserem Parlament zugegeben, dass die Bundesregierung beim Haushalt einen „Rechtsbruch geplant und durchgeführt“ hat. Hier ist der Beweis:
Der Staat verfügt pro Jahr über rund tausend Milliarden Euro Steuereinnahmen. Tausend Milliarden Euro, die wir erarbeitet haben. Es ist fast die Hälfte unseres Geldes, die der Staat uns wegnimmt. Rund die Hälfte des Jahres arbeiten wir für diesen Staat. Können wir uns nicht darauf einigen, dass tausend Milliarden Euro im Jahr ne Menge Geld ist, genug, um nicht einen Rechtsbruch zu planen und mit Tricks und Betrug unsere Kinder in sagenhafte Verschuldung zu stürzen? Alle vernünftigen Menschen in diesem Land wünschen ihren Kindern, dass sie nicht ihr Leben lang Schulden abbezahlen müssen, dass sie mehr für sich als für den Staat arbeiten werden. Reichen unsere erschufteten tausend Milliarden Euro nicht aus, um uns diesen Wunsch zu erfüllen? Können wir uns nicht darauf einigen, dass unsere Regierung nur das Geld ausgibt, das da ist?
Wirtschaftsminister Robert Habeck möchte mehr Geld ausgeben dürfen als da ist, als wir erarbeiten. Wenn er das nicht darf, dann, so sagt er selbst, hat er „keinen Bock mehr“. Hier ist die Szene:
Können wir uns darauf einigen, dass die Menschen, die einen Eid geschworen haben, diesem Land zu dienen, nicht einfach bockig und rotzig raushauen, dass sie „keinen Bock mehr haben“, wenn sie ihren Willen nicht bekommen. Dem Land zu dienen sollte wieder bedeuten, dass man seine Pflicht tut, wenn es schwierig ist, nicht wenn es einfach ist.
Das ist es nämlich, was die Mehrheit sich wünscht.
Können wir uns darauf einigen, dass die Probleme das Problem sind und nicht die Menschen, die Probleme benennen? Ein einfaches Beispiel: Wenn wir immer die bestrafen würden, die die Polizei rufen, um ein Verbrechen zu melden, würde niemand mehr die Polizei rufen. Hätten wir dadurch weniger Verbrechen? Jeder vernünftige Mensch im Land kennt die Antwort, egal, was er wählt.
In der Kriminalstatistik sind Ausländer dramatisch überrepräsentiert. Obwohl sie nur ein gutes Zehntel der Bevölkerung ausmachen, begehen sie fast jeden zweiten Mord und mehr als jede dritte Vergewaltigung. Jeder im Land sieht, dass in den letzten Jahren ein massives Kriminalitätsproblem zu uns eingewandert ist. Hunderte Menschen wurden inzwischen von Migranten ermordet, die längst nicht mehr im Land hätten sein dürfen.
300.000 Menschen sind hier, obwohl sie ausreisepflichtig sind. Wir finanzieren diese Menschen mit Milliarden, deswegen wollen sie nicht gehen. Können wir uns nicht darauf einigen, dass wir alle Menschen abschieben sollten, die nach unserem Recht nicht in Deutschland sein dürfen, ohne gleich von Deportation zu sprechen? Auch wenn es Massenabschiebungen sind? Das Recht massenhaft durchzusetzen, macht Recht ja nicht zu Unrecht. Jeder vernünftige Mensch sieht das so.
Den deutschen Pass soll es gern für Menschen geben, die Jahrzehnte lang geholfen haben, dieses Land mit aufzubauen, auch gern für Menschen, die sich über Jahre an Gesetze gehalten haben und unseren Wohlstand gemehrt haben, aber doch nicht für Männer, die Frauen nicht die Hand geben wollen, weil sie Islamisten sind. Und wo wir gerade bei diesen Islamisten sind: Unsere Innenministerin Nancy Faeser behauptet, nur Rechtsextreme wollten unsere Demokratie beseitigen.
„Auch im Islamismus und im Linksextremismus haben wir erhebliche Bedrohungen, aber das Wesen des Rechtsextremismus ist die Überwindung unserer demokratischen Ordnung“, sagt Faeser. Blicken wir also noch mal kurz auf die Islamisten-Demos vor wenigen Wochen:
Können wir uns darauf einigen, dass auch Menschen, die in unseren Straßen mit Allahu-Akbar-Rufen das Kalifat, den islamischen Gottesstaat fordern, vermutlich unseren Staat abschaffen wollen? Können wir alles dafür tun, diese Leute aus dem Land zu schaffen, wenn es nur irgendwie möglich ist?
Können wir uns vielleicht darauf einigen, dass es in Deutschland Rassisten gibt, aber wir kein rassistisches Land sind? Unsere Regierung ermahnt uns ständig, dass es Ausländern kaum noch zuzumuten ist, nach Deutschland zu kommen, obwohl jedes Jahr Hunderttausende kommen, ohne vorher zu fragen. So schlimm kann es hier also nicht sein. Und bei der Gelegenheit sollten wir auch einmal darüber sprechen, dass unter den Rassisten in Deutschland sehr, sehr viele Ausländer sind. Menschen, die Deutsche hassen. Menschen, die Ungläubige hassen. Menschen, die Juden und Israel hassen. Unter den gewalttätigen Rassisten in diesem Land sind viele Rechtsextreme, das stimmt, aber sehr, sehr viele gewalttätige Rassisten und Schwulenhasser sind junge, arabische Männer. Wenn Menschen verprügelt oder gar ermordet werden, weil sie schwul sind oder sich als Männer wie Frauen kleiden, dann sind die Täter meistens junge, arabische Männer.
Deswegen hasst aber kein vernünftiger Mensch die Millionen Bürger dieses Landes, die eingewandert sind oder als Kinder von Einwanderern hier geboren wurden und jeden Tag ihrer Arbeit nachgehen, egal ob als Chirurg, am Fließband oder als schon sprichwörtlicher „türkischer Gemüsehändler an der Ecke“. Nur Extremisten hassen solche Menschen. In der AfD gibt es zu viele solche Extremisten, die zum Beispiel in Gästebüchern mit „Sieg Heil“ unterschreiben. Oder die auf Partys „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus!“ grölen. Wie zum Beispiel hier, schauen Sie:
Kein vernünftiger Mensch in diesem Land unterschreibt mit „Sieg Heil“ oder grölt auf Partys „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus“, egal, wieviel Bier man getrunken hat. Kein anständiger Konservativer würde das irgendwie rechtfertigen, so wie es AfD-Sprecher Bernd Baumann es hier tut. „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus“ wurde gebrüllt, als in Rostock-Lichtenhagen die Asylbewerberheime brannten. Wir erinnern uns:
Können wir uns nicht einfach darauf einigen, dass sich zu viele Ausländer illegal in diesem Land aufhalten, dass zu viele Ausländer in diesem Land schwerst kriminell sind, dass wir diese Zustände beenden müssen, und dass wir trotzdem nicht auf Partys zu „Ausländer raus!“ tanzen? Auch AfD-Politiker sollten nicht so tun, als wäre das ganz normales Verhalten junger Männer, weil sie vielleicht denken, ihre meisten Wähler sehen das genauso. Die überwältigende Mehrheit ihrer Wähler tut das nicht.
Wir können Menschen einfach abschieben, weil sie kein Recht haben, hier zu sein – nicht, weil wir sie hassen.
Das ist es nämlich, was die Mehrheit sich wünscht.
Bundeskanzler Olaf Scholz tut dieser Tage alles dafür, Millionen Menschen in unserem Land zu verunglimpfen, zu kriminalisieren und auszugrenzen, die schlicht seine Politik nicht mehr ertragen. Er macht Stimmung gegen alle, die nicht links sein wollen, er beschimpft alle Menschen, die „rechts“ sind. Er sagt ganz bewusst nicht „rechtsextrem“ oder „rechtsradikal“, sondern rechts. Er ist ein gruselig schlechter Kanzler, aber er ist klug genug, um zu wissen, was er sagt und zu meinen, was er sagt. Noch nie hat ein Bundeskanzler derart skrupellos gegen die Opposition mobilisiert. Schauen Sie, hier spricht der Kanzler:
Rechte Gesinnungen sind menschenfeindlich. Von rechts wird die Demokratie infrage gestellt. Es ist wichtig mitzumachen, wenn zu Kundgebungen gegen rechts aufgerufen wird. Wer rechts ist, ist nah am Nationalsozialismus.
Was Olaf Scholz hier treibt, ist eindeutig: Er erklärt alle, die nicht links sind, zum Feind. Zu kriminellen Menschenfeinden. Der Bundeskanzler ruft offen auf zum Hass gegen den politischen Gegner. Der Bundeskanzler wählt seine Worte sehr bewusst. Die Mehrheit in diesem Land wählt Mitte-Rechts oder rechts von der Mitte. Diese Menschen sollen Angst bekommen. Olaf Scholz ruft zum Kulturkampf gegen die Opposition. Können wir uns vielleicht darauf einigen, dass der Bundeskanzler seine politischen Gegner, die Millionen Anhänger anderer Parteien nicht zu Unmenschen erklärt? Können wir uns nicht darauf einigen, dass man die Demokratie nicht verteidigt, indem man die größere Hälfte des Landes zu Demokratiefeinden erklärt? Können wir uns bitte darauf einigen, dass der Bundeskanzler nicht in solch dumpfen Steinewerfer-Parolen spricht wie die Extremisten von der Antifa?
Das ist es nämlich, was die Mehrheit sich wünscht.
Die Demonstrationen, zu denen Scholz aufgerufen hat, sind zu einem Spektakel des politischen Wahnsinns geworden.
Die grün sozialisierten Wohlstandskinder von Staatsbediensteten halten sich plötzlich für Sophie Scholl, weil sie FÜR die Regierung demonstrieren. Können wir uns vielleicht wieder darauf einigen, dass es einen Unterschied macht, ob man GEGEN Adolf Hitler oder FÜR Olaf Scholz demonstriert? Können wir – egal in welchem politischen Lager – unseren Kindern bitte wieder beibringen, dass eine Demonstration FÜR die Regierung kein „Widerstand“ ist?
Und wenn wir schon mal dabei sind, können wir uns darauf einigen, dass es verrückt ist, immer noch eine Maske zu tragen, wenn man allein im Auto sitzt? Danke.
Können wir uns darauf einigen, dass wir einen Rechtsstaat haben mit einem klugen Grundgesetz, das unser Land in fast 80 Jahren durch sämtliche Krisen getragen hat? Können wir uns darauf einigen, dass die Demokratie nicht untergeht, sondern lebt, wenn Parteien in Bundesländern mitregieren, denen mehr als 30 Prozent der Bürger ihre Stimme geben? Und dass sie im Zweifel durch unseren Rechtsstaat eingehegt werden müssen oder wieder abgewählt werden, wenn sie schlechte Arbeit machen?
Die Anführerin von Fridays For Future, Luisa Neubauer, träumt auf den Demonstrationen schon von einem „deutschen Frühling“. Dabei denkt sie offenbar an den „Prager Frühling“, als die Sowjets einen Volksaufstand mit Panzern niederwalzten. Oder an den „Arabischen Frühling“, als sich junge Menschen gegen Diktatoren wie Muammar Gaddafi erhoben, die seit Jahrzehnten mit Gewalt und Terror herrschten. Nicht mal ich halte die Grünen für ein Terrorregime. Luisa Neubauer ist Mitglied der Grünen Partei. Können wir uns darauf einigen, dass man nicht so tut, als würde man mit seinem Leben gegen Tyrannei einstehen, wenn eine demokratisch gewählte Partei, DER MAN SELBER ANGEHÖRT, zum Marsch gegen die Opposition ruft?!
In Aachen ermittelt nach der Demonstration „gegen rechts“ die Staatsanwaltschaft, weil auf einem Plakat „AfDler töten“ stand. Polizeibeamte spazierten entspannt nebenher. Können wir uns darauf einigen, dass die Polizei eingreift, wenn zur Ermordung von Menschen aufgerufen wird, auch dann, wenn es eine „Demo gegen den Hass“ ist? Das wäre schön. Und überhaupt: Es wäre gut, wenn die Regeln in diesem Land wieder für alle gelten würden. Links wie rechts. Jahrelang wurden wir ermahnt, bloß aufzupassen, mit wem wir demonstrieren. Aber diese Regel gilt für „die Guten“ nicht, wie so viele Regeln nicht für sie gelten. Können wir uns darauf einigen, dass man unter der Parole „Nie wieder ist jetzt“ nicht mit Menschen demonstriert, die Juden auslöschen wollen? Können wir uns bitte wieder darauf einigen, dass diejenigen, die die Regeln aufstellen, sich genau so daran halten wie alle anderen?
In Stralsund wurde ein Mann von der Polizei abgeführt, weil er auf einer „Demo gegen Rechts“ folgende Worte gerufen hat:
„Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes Unterpfand!“ Die Menge johlte dazu „Nazis raus!“ Hier ist das Video:
Können wir uns darauf einigen, dass „Einigkeit und Recht und Freiheit“ kein rechtsextremes Gedankengut ist, sondern Hoffnung und Glücksversprechen unseres Landes? Und dass wir Menschen nicht abführen, wenn sie unsere Nationalhymne ausrufen?
Das ist es nämlich, was die Mehrheit sich wünscht.
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