Der Umgang mit Sahra Wagenknecht: Mehr Schmutzkampagne als inhaltliche Auseinandersetzung
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Die politische Landschaft in Deutschland befindet sich im Umbruch. Neue Parteien entstehen, während die etablierten Parteien, allen voran die Regierungsparteien SPD, FDP und Grüne, immer verzweifelter um Wählergunst ringen.
Insbesondere die Gründung des Bündnisses Sahra Wagenknecht hat für Aufsehen gesorgt. Denn die Partei zieht ein breites Wählerspektrum an. Sie richtet sich sowohl an linke, als auch an konservative Wähler. Und das könnte, insbesondere im Hinblick auf die anstehenden Landtagswahlen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg, interessant werden.
Kürzlich nun auch noch eine Meldung, mit der nicht wenige gerechnet hatten: Wagenknechts Ehemann Oskar Lafontaine, ehemaliger SPD-Vorsitzender und Mitbegründer der Partei Die LINKE, wird mit 80 Jahren Mitglied des BSW. Ein Schritt, der die Ambitionen dieser neuen politischen Kraft unterstreicht, immerhin ist Lafontaine ein Urgestein der deutschen Politiklandschaft.
Schmutzkampagnen, Framing, Diffamierung
In politisch turbulenten Zeiten wie diesen, die geprägt sind von dem Versagen der aktuellen Regierung, die mit Hilfe desaströser Entscheidungen Wähler zu Protestwählern gemacht hat, ist es umso wichtiger, dass wir unsere demokratische Verantwortung ernst nehmen. Und das heißt doch vor allem eins: Wir müssen uns inhaltlich mit den verschiedenen Parteien und ihren Programmen auseinandersetzen.
Gerade das wird den Menschen jedoch nicht leicht gemacht, denn die politische Debatte ist zunehmend geprägt von Schmutzkampagnen, Framing und Diffamierungsversuchen. Und der Umgang mit Sarah Wagenknecht ist in meinen Augen ein Paradebeispiel dafür, wie wir in Deutschland aktuell Demokratie verstehen. Oder sollte ich lieber sagen NICHT verstehen?!
Mehr dazu in meiner aktuellen Folge „Gio Unzensiert“:
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