Deutschlands düstere Zukunft: Schon heute fordert die Hälfte junger Muslime einen islamischen Gottesstaat
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Wenn hierzulande über die Folgen der Massenzuwanderung aus vorwiegend aufklärungsfernen Ländern diskutiert wird (sofern überhaupt), dann fokussiert sich die Debatte zumeist auf die Problemkreise Finanzierung (Bürgergeld) und Zuwandererkriminalität, die in der Tat dramatische Ausmaße angenommen hat. Der entscheidende Faktor für die Entwicklung und Zukunft einer Gesellschaft, nämlich die Demografie, bleibt meistens außen vor.
Noch schwerer tut man sich mit konkreten Zahlen zur langfristigen Bevölkerungsentwicklung, die man lieber gar nicht erst ermittelt und hochrechnet, weil das Ergebnis die Bevölkerung beunruhigen könnte.
So leben derzeit rund 5,6 Millionen Muslime im Land (etwa 6,5 Prozent). Sofern die hohen Zuwanderungszahlen anhalten, könnten in Deutschland nach Schätzungen des Instituts Pew Research Center bereits im Jahr 2050 20 Prozent der bundesdeutschen Bevölkerung Muslime sein, was immer noch kein Problem wäre, wenn es nicht schon heute einen zunehmenden Trend zur Radikalisierung insbesondere unter den Jüngeren gäbe. Besonders auffällig ist die Entwicklung bei den unter 15-Jährigen. 2014 waren 8 bis 10 Prozent in dieser Altersgruppe Muslime. 2024 waren es bereits 11 bis 12 Prozent und in 50 Jahren (das ist eine historisch kurze Zeitspanne) werden gemäß seriösen Schätzungen knapp 30 Prozent erwartet.

Wie islamisch wird die deutsche Zukunft?
Aus Parallelgesellschaften werden Mehrheitsgesellschaften
Wie sich das auswirkt, kann man heute schon u. a. in Offenbach, Duisburg (Marxloh, Rheinhausen), Essen (Katernberg) oder Gelsenkirchen (Buer, Resse) beobachten, wo der Anteil von Muslimen in dieser Altersgruppe zum Teil bereits deutlich über 30 Prozent liegt. Und mit den Problemen in Kindertagesstätten und Schulen ist die Entwicklung ja nicht ausgestanden, denn es ist nicht zu erwarten, dass eine Integration, die im Elternhaus und in der Schule ausgeblieben ist, irgendwann später stattfindet.
So werden Parallelgesellschaften allmählich zu Mehrheitsgesellschaften, deren Toleranz gegenüber Andersgläubigen weitaus geringer ist als umgekehrt. So stimmten im Rahmen einer KFN-Studie schon heute 67,8 Prozent der befragten muslimischen Schüler der Aussage zu: „Die Regeln des Korans sind mir wichtiger als die Gesetze in Deutschland.“ Dies impliziert eine Priorisierung religiöser Normen (ähnlich der Scharia) vor säkularem Recht. Und 45,8 Prozent sehen einen islamischen Gottesstaat als beste Staatsform!

Das islamische Glaubensbekenntnis in der Luft: Muslime versammeln sich bei einer Kundgebung für Gaza.
Diese erschreckenden Ergebnisse machten nach der Veröffentlichung kurz Schlagzeilen und danach geschah das, was hierzulande immer geschieht, wenn ein Missstand im Zusammenhang mit Zuwanderung oder islamistischen Tendenzen aufgedeckt wird: nämlich nichts. Wie also wird Deutschland aussehen, wenn diese Schüler selbst Kinder bekommen haben oder später Enkel und die Zuwanderung aus religiös geprägten Clangesellschaften anhält?
Deutschland auf libanesischen Abwegen
Man muss kein Prophet sein, um zu postulieren, dass es in 100 Jahren in Deutschland, falls es dann noch so heißt, weder CSD-Umzüge noch Lehrstühle für Gender Studies geben wird, was der eine oder andere sogar begrüßen dürfte. Allerdings auch keine Kirchen, Opernhäuser, Tanzsäle oder Frauen, die sich nach Einbruch der Dunkelheit noch allein auf die Straße wagen. Die wenigen noch aktiven Christen werden aus Sicherheitsgründen wohl nur noch im Verborgenen ihre Andachten abhalten.
Wer das nicht glaubt, sollte die Geschichte des Libanon studieren, der in den 50er- und 60er-Jahren christlich dominiert als die „Schweiz des Orients“ galt. Dann kamen die aus Jordanien vertriebenen Palästinenser und wenig später tobte ein verheerender Bürgerkrieg, der das Land weitgehend ruinierte und zum Spielball äußerer Kräfte machte (Syrien, Israel, Iran). Zudem flohen später rund 1,5 Millionen Syrer in den Libanon, womit sich die Bevölkerungsstruktur noch einmal grundlegend änderte und die Christen nunmehr die Minderheit darstellen. Das Land leidet unter einer schweren Wirtschaftskrise und ein Drittel der Bevölkerung des einst blühenden Landes ist heute von Hunger bedroht.

Innenansicht der DITIB-Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld: Zyniker würden von einem „Zukunftslabor“ sprechen.
All das wird so auch in Deutschland geschehen, wenn nicht drastisch gegengesteuert wird, wofür es derzeit jedoch keinerlei Anzeichen gibt. Dass es durchaus Möglichkeiten gibt, unerwünschte Zuwanderung einzudämmen, zeigen die USA, wo die Trump-Administration die illegale Einwanderung fast bis auf null zurückgedrängt hat. Außerdem erließ die Regierung ein generelles Einreiseverbot für bestimmte Staaten (z. B. Afghanistan!), das sogar noch ausgeweitet werden wird. Straftäter werden selbst bei minderschweren Vergehen abgeschoben, sogar in Drittländer, wenn das Herkunftsland die Einreise verweigert.
All das ist auch für Deutschland geboten und überfällig, scheitert aber an der „Brandmauer“ und dem vehementen Widerstand der Asyllobby, die von linksgrünen Politikern über staatlich finanzierte NGOs und Haltungsmedien bis hin zur Asylindustrie reicht, die von der illegalen Zuwanderung profitiert.
Auf dem Weg in Zustände des dunklen Mittelalters
Dabei ist es angesichts einer Reproduktionsrate von nur 1,23 bei deutschen Frauen unstrittig, dass Deutschland auf Zuwanderung angewiesen ist, nur muss diese Zuwanderung gesteuert werden, wenn sie nicht mehr Schaden als Nutzen anrichten soll.
Derzeit ist das Gegenteil der Fall. Es werden vornehmlich zukünftige Bürgergeldempfänger aus islamischen Problemstaaten ins Land gelassen, während in Südostasien (z. B. den christlich geprägten Philippinen) Hunderttausende auf die Chance für ein besseres Leben warten, die hierzulande in Pflege, Gastronomie und Technik dringend gebraucht würden. Doch anstatt die Einwanderung von leistungsbereiten und -fähigen Menschen aus dieser Region massiv zu fördern, errichtet man hohe Hürden, die für die meisten einfachen Menschen unüberwindbar sind.
Merke: Wenn du dich in Deutschland über Jahre auf Kosten der Einheimischen aushalten lassen willst, musst du nur an die Grenze kommen und laut „Asyl!“ rufen. Willst du allerdings als Ausländer legal nach Deutschland kommen, um mit ehrlicher Arbeit dein Geld zu verdienen oder dich ausbilden zu lassen, hast du ohne Unterstützung so gut wie keine Chance.
Und weil das so ist, ist der Weg Deutschlands zurück in die Dunkelheit des Mittelalters (das ist keineswegs nur energiepolitisch gemeint) vorgezeichnet.
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