Deutschlands gefährlichster Politiker heißt Robert Habeck: Der China-Bewunderer will die Freiheit vernichten
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Aber Moment: In Deutschland sind Volksverhetzung, Beleidigungen und üble Nachrede verboten, sowohl im echten Leben als auch online, das schon lange kein rechtsfreier Raum mehr ist. Wer also behauptet, die sozialen Medien seien „unreguliert“ und daher „nicht mehr akzeptabel“, greift damit das Grundrecht der Meinungsfreiheit an. Wer unter Berufung auf die „wehrhafte Demokratie“ gegen polarisierende Meinungen vorgehen will, kreiert potenziell schwammige Strafkategorien, mit denen jede unliebsame Meinung verfolgt werden könnte.
Wie könnte diese Regulierung aussehen? In seiner Rede verwies Habeck explizit auf die kommunistische Politik Chinas: „Wir können am Ende nicht zulassen als liberale Demokratien, dass Milliardäre, die in den USA Donald Trump unterstützen, mit ihrer Vorstellung von Kommunikation oder chinesische Technik, die ja in China selbst verboten ist oder reguliert wird, den Diskurs in Europa bestimmen. Das wäre wirklich blind.“
Wer die Deutungshoheit verliert, will die Meinungsfreiheit abschaffen
Im Klartext: China, das Land der Staatsmedien, gesperrten Webseiten und Totalüberwachung, scheint für den grünen Vizekanzler eine Vorbildfunktion bei der Regulierung von Meinungsäußerungen zu haben. Wenn Habeck 2018 China nur ökonomisch lobte, tut er dies im Jahr 2024 offenbar auch gesellschaftspolitisch. Spätestens jetzt sollte deutlich werden, dass dieser Mann eine ernsthafte Gefahr für die Freiheit ist.
Robert Habeck ist ein autoritärer Charakter und politischer Vollversager, der erkannt hat, dass seine Politik mit teurerer Energie, wirtschaftlichem Rückgang, Zwangssanierungen, Verbrenner-Abschaffung und Planwirtschaft nur dann durchsetzbar ist, wenn er jeden Widerspruch im Keim erstickt. Wer die Meinungsfreiheit abschaffen will, tut dies, weil er auch die anderen Freiheiten ungestört einschränken möchte.
Der Vizekanzler ist glühender Sozialist, und es ist kein Zufall, dass es in keinem sozialistischen Staat echte Meinungsfreiheit gibt. Im freien Ideenwettbewerb haben staatsgläubige Minderleister langfristig keine Chance. Es war nur eine Frage der Zeit, bis auch die Grünen das erkannt und den Ideenwettbewerb entsprechend unterdrücken wollten.
Die Bundesrepublik Deutschland ist 75 Jahre alt, und das politische System hat mit den bestehenden Einschränkungen der Redefreiheit gut überlebt. Wer nach weiterer Regulierung ruft, zeigt damit eine Abneigung gegenüber der Meinungsfreiheit. So einfach ist das.

Der Bundeswirtschaftsminister spricht bei der Digitalmesse OMR – und warnt vor einem Rechtsruck.
Kriminalisierung der eigenen Ablehnung als Methode Habeck
Die durch politische Niederlagen und öffentliche Kritik verursachte Kränkung des gewaltigen Habeck-Egos darf kein Anlass sein, sich von China inspirieren zu lassen, um die Meinungsfreiheit zu beschneiden und einen Überwachungsstaat aufzubauen. Der Wirtschaftsminister mag sich für ein politisches Jahrhunderttalent oder einen Weltenlenker halten, und er mag betrunken von der Macht sein – doch wenn er vier Jahre Zeit hatte, seine Politik umzusetzen, und das Volk diese mit überwältigender Mehrheit ablehnt, dann muss die Reaktion eines Demokraten darin bestehen, diese Ablehnung zu akzeptieren. Wenn er stattdessen die Ablehnung kriminalisieren möchte, ist er kein Demokrat, sondern Deutschlands gefährlichster Politiker.
Sollte politische Macht eine Droge sein, dann bleibt nur zu hoffen, dass die Wähler den „Junkie“ Robert Habeck rechtzeitig in die Entzugsklinik schicken, bevor er das Land auf die Intensivstation bringt.
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