Die Lügen-Maschine: Die Regierung will uns einschüchtern und fast alle Medien machen mit
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Was wir gerade erleben, ist ein Dammbruch in unserer Demokratie: Eine Minderheit erfindet eine Geschichte, um die Mehrheit einzuschüchtern und auf Linie zu bringen.
Man hat das Gefühl, dass Politik und Medien ihre Angriffsmaschinerie in den letzten Jahren perfektioniert haben, innerhalb von Stunden lassen sie eine Realität entstehen, die nichts mit dem zu tun hat, was wirklich geschehen ist.
Der Grund dafür lautet: Angst. Die Herrschenden fürchten nichts mehr als die Menschen, über die sie herrschen, das könnte klarer kaum sein. In Sachsen, ausgerechnet, wurden bereits zahlreiche Bauern-Demos verboten. Ohne irgendeinen Grund. Einfach so verboten.

Olaf Scholz posiert mit seinem Kabinett vor Schloss Meseberg während einer zweitägigen Klausurtagung im März 2023.
Nichts beschützt UNS besser vor den Übergriffen der Mächtigen, als die Fakten zu kennen. Deswegen will die politisch-mediale Macht-Elite von Berlin nicht, dass wir die Fakten kennen. Aber wir kennen sie, wir zeigen sie, wir fürchten diese Leute nicht.
Politisch-mediale Elite will die Realität bestimmen
Als mündiger Bürger sollten Sie wissen, nein, MÜSSEN sie wissen, was hier gerade passiert. Denn wenn wir zulassen, dass eine politisch-mediale Elite bestimmen kann, was die Realität sein soll, wenn diese Leute ihre eigenen Fakten einfach ungehindert erfinden können, dann können sie alles bestimmen. Dann bestimmen sie über unser Leben.
Wenn wirklich etwas passiert wäre, dann müssten Medien die Bilder nicht fälschen, jeder Mensch versteht das. Aber genau das ist bei den Tagesthemen geschehen. Schauen Sie hier:
Der Bericht ist eine Fälschung. Das Feuerwerk chronologisch nach vorne geschnitten und so betextet, dass der Zuschauer glaubt, es hätte einen Angriff mit Feuerwerk auf Robert Habeck gegeben. Tatsächlich wurde Feuerwerk gezündet, NACHDEM die Fähre längst wieder abgelegt hatte und in der Ferne verschwunden war, wie diese Bilder belegen:
Da steht: „Minister Habeck – Angriff im Urlaub! Wütender Mob bedrohte ihn!“
Nichts davon ist geschehen, wir werden es gleich unwiderlegbar beweisen. Es gab keinen Angriff auf Robert Habeck. Er wurde nie von einem wütenden Mob bedroht.

Dreist verdrehte Erzählung zu Bauern an Habecks Fähre
Hier ist der Kommentar von BILD-Chefredakteur Robert Schneider. Dort steht wörtlich: „Was hatten die Randalierer, die am Donnerstag beinahe die Fähre von Hallig Hooge zum Fährhafen Schlüttsiel erstürmt hätten, mit Robert Habeck eigentlich vor? Reden wollten sie nicht. Wollten sie ihn ins Wasser werfen oder ihn verprügeln? Hätten sie es auf einen Waffeneinsatz des Personenschutzes von Habeck ankommen lassen? Nur die Flucht der Fähre über die Nordsee verhinderte vielleicht eine Katastrophe.“
Nichts davon ist auch nur ansatzweise wahr. Nichts, aber auch gar nichts deutet irgendwie darauf hin, dass die Bauern Habeck verprügeln oder gar ins Meer werfen wollten. Sie versuchten nachweislich nicht einmal, die Fähre zu betreten, als sie noch angelegt war. Diese Horror-Märchen sind frei erfunden, aber sie sind politisch erwünscht. Der BILD-Chefredakteur wird dafür viel Zuspruch von den Herrschenden erfahren.
Hier ist der Video-Beweis aus der ersten Reihe, wie geduldig die Menschen darauf warteten, mit Robert Habeck sprechen zu können:
Gegen keine einzige Person am Fähranleger wurde Anzeige erstattet. Es gab keine einzige Festnahme. Die Polizei sagt ganz offiziell: „Wir sehen als Polizei davon ab, von Gewalt zu sprechen.“
Deutlich anders als zum Beispiel bei der Demo in Lützerath vor wenigen Monaten, wo Grüne mitmarschierten und Molotow-Cocktails auf die Polizei geschleudert wurden.

Gewalttätige Demonstranten warfen in Lützerath einen Molotowcocktail auf die Polizei.
Traktoren mit Schwarz-Rot-Gold sind jetzt „Nazi-Ästhetik“
Tatsächlich war es so: Mehrfach verlangten die Bauern, mit Robert Habeck REDEN zu dürfen. BILD fordert aufgrund frei erfundener Unterstellungen, dass die Bauern auf ihr demokratisches Recht verzichten, friedlich zu demonstrieren: „Ich frage mich, warum der Bauernverband die geplanten Aktionen nicht aussetzt“, schreibt der Chefredakteur. „Denn die Funktionäre können sich nach Schlüttsiel nicht mehr sicher sein, dass sie die Kontrolle behalten werden.“
Wenn der Funktionär nicht alles kontrolliert, wünscht der Herr Chefredakteur keinen Protest.
Darum geht es hier wirklich: Die Bauernproteste erst zu kriminalisieren und dann zu verhindern, sie mit Lügen zu unterdrücken. Das gab es noch nie, dass BILD die eigenen Leser auffordert, brav die Fresse zu halten.

Die Bild Zeitung schreibt über dieses Plakat: „Ein KI (Künstliche Intelligenz) generiertes Bild mit Nazi-Ästhetik.“
Über dieses Protest-Plakat schreibt BILD: „Ein KI-generiertes Bild mit Nazi-Ästhetik...“ Ja, Nazi-Ästhetik. Traktoren mit Schwarz-Rot-Gold sind jetzt Nazi-Ästhetik. Wie gesagt, es ist ein Dammbruch, den wir hier erleben. Wer unsere Nationalfarben trägt, wird mit den Nationalsozialisten gleichgesetzt.
Hier ist Landwirtschaftsminister Cem Özdemir:
Özdemir spricht davon, dass Habeck „angegriffen“ wurde, er unterstellt den Bauern „feuchte Träume von Umstürzen“. All das ist gelogen und frei erfunden. Die Bauern von Schlüttsiel bekamen Robert Habeck nicht einmal zu Gesicht. Am Fähranleger gab es nicht einmal den harmlosen Sprechchor „Die Ampel muss weg“. Aber der „Umsturz“ ist der härteste Vorwurf in der Demokratie. Der „Umsturz“ erlaubt dem Staat harte Repressalien.
Auch Finanzminister Christian Lindner, der in seinem Amt die Verantwortung für den verfassungswidrigen Haushalt trägt, für den jetzt die Bauern blechen sollen, will nicht, dass die Bauern demonstrieren. Er sagt es vollkommen offen. Schauen Sie:
Hinter Christian Lindner stehen noch drei bis vier Prozent der Wähler, hinter den Bauern das ganze Land. Wer hat sich hier wohl verrannt?
Friedliche Menschen zu potentiellen Mördern erklärt
Innenministerin Nancy Faeser, die uns schon während der Pandemie aufforderte, still zu Hause zu demonstrieren, zieht eine direkte Linie vom Fähranleger in Schlüttsiel zum Mordanschlag auf Walter Lübcke. Die Innenministerin wörtlich über die Demonstration gegen Robert Habeck: „Wir sollten nie vergessen, wo politische Aggression hinführen kann. Das rechtsextremistische Mordattentat auf den Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke hat gezeigt, wie brandgefährlich Hetze sein kann.“
Menschen, die friedlich an einem Anleger stehen, werden von der Innenministerin zu potenziellen Mördern erklärt. Solche Sätze wie von Nancy Faeser führen direkt in die politische Verfolgung. Wenn hier irgendwer brandgefährlich ist, dann Nancy Faeser.
Der Spiegel beschimpft die Bauern flächendeckend als „motorisierten Mistgabelmob“ und fordert: „Höchste Zeit für die Politik, eine andere Gangart ihnen gegenüber zu wählen.“
Diese Sprache ist nur noch furchterregend. Und natürlich haben Sie solche Sätze nie über die so genannten Klimakleber gehört, die das ganze Land schikanieren. Noch will sich die Grüne Partei an ihre ultra-gewalttätigen Demos erinnern, zum Beispiel an den Protest gegen die Startbahn West, wo ein Mann zwei Polizisten erschoss. Ja, erschoss!
Wir zahlen den Preis für Habecks ideologischen Wahnsinn
Was wirklich passiert ist und was jeder Mensch, der sehen kann, sich auf zahlreichen Videos im Internet ansehen kann, ist dies: Aufgebrachte Landwirte blockierten die Fähre, mit der Wirtschaftsminister Robert Habeck von einem Urlaub auf der Hallig Hooge zurückkehrte.
Man kann durchaus der Meinung sein, dass man Politiker nicht in ihrem Privatleben stören sollte, allerdings stört uns diese Regierung seit zwei Jahren jeden Tag in UNSEREM Privatleben. Egal, ob Autofahren, Heizen, Essen, Fliegen, Steuern, Bauen, Wohnen, Bürokratie – die Bundesregierung macht Millionen Menschen jeden Tag das Leben schwer. Wir zahlen jeden Tag den Preis für Robert Habecks ideologischen Wahnsinn.
Fakt ist auch: Die Landwirte haben den Fähranleger überhaupt erst betreten, als die Fähre schon wieder abgelegt hatte, die Anlegebrücke hochgezogen wurde. Als die Fähre anlegte, versuchte niemand auch nur ansatzweise, den Anleger zu betreten oder gar zu Robert Habeck zu gelangen. Hier sind die Beweisbilder aus der ersten Reihe. Schauen Sie:
Sie sehen, dass der Anleger komplett leer ist. Niemand versucht, die Fähre zu erstürmen oder auch nur auf die Brücke zu gelangen. Achten Sie genau auf die Bilder, denn sie belegen, dass Sie von zahllosen Politikern und Journalisten belogen werden.
Die Szenen vom Fähr-Anleger sind eindeutig friedlich
Erst als die Brücke bereits hochfährt und die Fähre ablegt – Sie sehen unten das schäumende Wasser der Schiffsschraube –, erst dann wird von hinten gedrängelt und einige Menschen betreten den Anleger. Sie stürmen nicht mal zur Fähre, weil sie wissen, dass sie abgelegt hat. Es gab also keinen Sturm auf die Fähre, geschweige denn einen Angriff. In der Welt erzählt der Landwirt Jan Küntzler, der mit seiner Frau und seinem kleinen Sohn vor Ort war, dies:
„Die Fähre war bereits am Ablegen, sie war mindestens schon fünf Meter vom Steg weg, bevor die Landwirte angefangen haben nach vorn zu drücken. Diese Aktion fand ich persönlich unnötig. Genauso wie die Pfeffersprayaktion der Polizei, denn die Fähre war bereits weg, es war unmöglich, da noch drauf zu gelangen.“
Hier noch mal die Szene aus einer anderen Perspektive:
Ein einzelner Mann in oranger Hose schafft es nach vorne. Neben ihm geht vollkommen gelassen und ohne einzuschreiten ein Polizist. Natürlich sind das ruppige Szenen, natürlich wird da gedrängelt und geschubst. Aber natürlich hat das nichts mit einem Lynch-Mob, mit einem brutalen Angriff oder einem gewaltsamen Umsturz zu tun, wie Bundesregierung, Innenministerin und Medien Ihnen einreden wollen.
Texte der Nachrichtenagentur sind mit Videos nicht überein zu bringen
Anders als nahezu alle anderen Medien wollen wir Ihnen hier bei „Achtung, Reichelt!“ alle Fakten präsentieren, die uns zur Verfügung stehen. Wir lassen nichts weg, Sie sollen selber urteilen können. Tatsächlich haben wir eine einzige Szene entdeckt, in der ein Mann nach einem Polizisten schlägt. Hier ist sie:
Auch in dieser Szene hat die Fähre bereits abgelegt. Ein Polizeibeamter sprüht einem Mann offenbar Pfefferspray ins Gesicht. Der Mann schlägt daraufhin nach dem Beamten. Es mag nachvollziehbar sein, nach einer Hand zu schlagen, wenn man Pfefferspray abbekommt, aber es ist vollkommen klar: Niemand darf Polizisten schlagen. Das kommt in einem Rechtsstaat nicht infrage. Aber natürlich wird deswegen aus dem Protest kein Putschversuch.
Zahlreiche Medien berichten seit dem Wochenende über eine anonyme Familie, die angeblich auf der Fähre war. Fast überall lautet die Überschrift: „Die Kinder haben richtig Angst bekommen“. Das klingt schlimm. Die Frage ist, ob es stimmt.
Grundlage für die Artikel ist ein Bericht der DPA, in dem die Familie anonym erzählt. In dem DPA-Artikel wird die anonyme Mutter wie folgt zitiert: „Wir blieben möglichst weit hinten an Deck, um die Kinder zu schützen. Die Kinder haben richtig Angst bekommen, und es war wirklich unheimlich.“
Wir können diese Schilderung nicht verifizieren, weil die Familie, wie gesagt, nur anonym auftritt. Aber es gibt Bilder, die Zweifel an dieser Version wecken. Bilder von einem Kind. Schauen Sie:
Hier sehen Sie ein Kind, das an Bord ganz vorne steht, während sich ein Erwachsener an Bord mit den Bauern an Land unterhält. Der Mann an Land scheint den Mann an Bord zu fragen, ob er einen Kaffee will. Eine Szene, die sich mit den anonymen Schilderungen nur schwer in Einklang bringen lässt.
Weiter heißt es in dem DPA-Text: „Nachdem die Fähre in dem kleinen nordfriesischen Hafen angelegt hatte, habe sich die Familie mit ihrem Gepäck und an den Händen haltend durch die Menge von Bord gedrängt. ,Durch die pöbelnden Demonstranten durch‘“, sagt die Mutter.
Interessanterweise gibt es von dieser angeblich so dramatischen Szene kein einziges Bild, keinen Video-Schnipsel, keine Sekunde auf Social Media, obwohl zahlreiche Menschen die Minuten aus verschiedenen Perspektiven filmten. Eine verängstigte Familie, die mit ihren Kindern von Bord geht, ist nirgends zu erkennen.
Über seine eigene Regierung sagt Robert Habeck dies:
Erschöpfung und Enttäuschung machen sich breit. Angst vor einer schlechteren Zukunft. Das sagt Robert Habeck selbst. Das ist es, was er und seine Regierung in zwei Jahren angerichtet haben.
Die Deutschen mögen die Zukunft fürchten, aber sie fürchten nicht mehr die Einschüchterungsparolen dieser Regierung. Deswegen sind die Proteste der Bauern erst der Anfang. Das Ende der Ampel-Regierung hat begonnen.
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