Die Messergesetze sollen verschärft werden: Verbietet doch einfach Gewalt!
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Eine neue Forsa-Studie hat ergeben, dass sich acht von zehn Deutschen eine Verschärfung der Gesetzeslage rund ums Tragen von Messern wünschen. Visionärin dieser symbolpolitischen Nebelkerze ist niemand geringeres als die Bundesinnenministerin und sozialdemokratische Genossin Nancy Faeser. Doch das mögliche Verbot geht nicht weit genug – es wird Zeit, Gewalt gänzlich zu verbieten.
Fast täglich häufen sich in Deutschland die Meldungen über Messerstechereien. In der Bevölkerung wird deshalb der Ruf nach Maßnahmen laut. Faeser schlägt unter anderem vor, die maximal zulässige Klingenlänge von 12 auf 6 Zentimeter zu reduzieren.
Doch Zahlen aus deutschen Städten zeigen, dass Verbotszonen weder das Mitführen von Messern noch Attacken stoppen.
Beispiel: Düsseldorf, wo die Kriminalität höher ist als im Rest der Republik. Auch die Zahl der Messerdelikte steigt hier sprunghaft an. Im vergangenen Jahr gab es dort laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) 411 Vorfälle, bei denen Messer eingesetzt oder gefunden wurden.
Ingo Meinhard, Geschäftsführer des Verbands Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler e.V., sagt dazu: „Waffenverbotszonen in Deutschland führen dazu, dass besonders vulnerable Personengruppen (Behinderte, Transpersonen, religiöse Minderheiten) sich nur ungeschützt zu und in diesen Verbotszonen – dies sollen vor allem Bahnhöfe werden – bewegen dürfen. Bei einer medienwirksamen Kontrolle im Nürnberger Bahnhof wurden sogar Personen mit einem Nagelknipser wegen Verstoß gegen das Waffengesetz dingfest gemacht.“

Innenministerin Nancy Faeser (SPD): Glühende Kämpferin für eine repressive Waffenpolitik
Anarcho-Tyrannei als staatliche Ideologie
In Deutschland zahlt man hohe Steuern für die „Sicherheit“ durch die deutsche Polizei - aber die Realität sieht anders aus: Auf dem Land braucht eine Polizeistreife 10 bis 20 Minuten, um zum Einsatzort zu gelangen. Die schiere Masse an Gewalttaten in den Großstädten zeigt, dass die Polizei nicht in der Lage ist, Überfälle und Übergriffe präventiv zu verhindern. Die gigantischen Überstunden der Berliner Polizei zeigen, dass sie völlig überlastet ist und die Sicherheit nicht gewährleisten kann. Eine freie und verantwortungsvolle Politik würde es den Bürgern ermöglichen, sich durch Waffenbesitz zu schützen. Doch während Länder wie Israel und die USA auf den Besitz von Schusswaffen setzen, bekommt der deutsche Bürger Probleme, wenn er das falsche Pfefferspray benutzt oder die Klinge einen Zentimeter zu lang ist. Ob die Machetenmänner in den zahlreichen Videos, die im Netz kursieren, einen Zollstock zur Hand nehmen, um vorschriftsmäßig zu morden, darf bezweifelt werden.
Mai 2024: Bei einer Massenschlägerei in der Eisenbahnstraße in Leipzig zog ein Mann eine Machete – und schlug zu! Zwei Männer wurden verletzt. Ein Video auf X zeigt entsetzliche Szenen:
Deutschland ist erkrankt – das Leiden trägt den Titel „Anarcho-Tyrannei“. Typische Symptome sind, dass sich der Staat tiefe Eingriffe in das Privatleben der Bürger bis hin zur Ernährung und körperlichen Unversehrtheit erlaubt, gleichzeitig aber seine vorhandene Macht nicht nutzt, um die Ordnung aufrechtzuerhalten oder die Lebensqualität des produktiven Teils der Gesellschaft zu sichern.
Einfacher gesagt: Der Staat passt auf, was der Bürger sagt, denkt, ausspricht und verdient, aber liefert nicht die versprochene Sicherheit.
Waffenverbote treffen vor allem rechtstreue Bürger
Ein weiser Slogan aus den USA besagt: „Guns don't kill people, people kill people“ – zu Deutsch – „Waffen töten keine Menschen, Menschen töten Menschen“. Dieses Credo sollte man sich immer vor Augen halten, wenn der Staat den Bürger weiter entwaffnen will. Wenn Frau Faeser ein ehrliches Interesse daran hat, Deutschland sicherer zu machen, dann sollte sie bei den Tätern ansetzen und nicht bei den Tatwaffen, denn die Tatwaffen könnten genauso gut dazu benutzt werden, den Täter unschädlich zu machen.
Solange deutsche Städte von Gewalt heimgesucht werden, ist es nachvollziehbar, dass Bürger ein Taschenmesser (zum Äpfel schneiden) und/oder Pfefferspray (zur Tierabwehr) mit sich führen – alternativ könnte Frau Faeser auch einfach Gewalt verbieten. Sie scheint ja zu glauben, dass sich der horrende Anstieg der Gewalt während ihrer Amtszeit durch eine Verbotspolitik in den Griff bekommen lässt.
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