Die sagenhafte Karriere von „Bullshit-Bas“ – Hauptschule und Hunderte Milliarden!
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Hätte es in einem entscheidenden Moment der deutschen Geschichte am richtigen Ort eine Damentoilette gegeben, wäre uns Bärbel Bas als Arbeits- und Sozialministerin wohl erspart geblieben.
Auf Social Media erzählt Bärbel Bas folgende rührselige Geschichte: „Eigentlich wollte ich technische Zeichnerin werden. Aber das erwies sich als unmöglich, weil ich eine Frau war. 80 Bewerbungen habe ich damals geschrieben, niemand hat mich genommen. Es hieß in den Absagen, es gebe keine Toiletten für Frauen.“
Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
Wir wissen natürlich nicht, ob diese Geschichte stimmt. Sie klingt ein bisschen zu fantastisch, um wahr zu sein. Erstaunlicherweise passiert Politikern in ihrem Leben immer genau das, was perfekt zu ihren politischen Ansichten und ihrem Weltbild passt. Wenn die Eltern von linken Politikern im Krankenhaus liegen, werden sie immer und ausschließlich von Pflegern gepflegt, die als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind.
Von der Hauptschülerin zur Steuergeld-Milliardärin
Bärbel Bas hat den Hauptschulabschluss. Es ist also durchaus möglich, dass diejenigen, die sie damals ablehnten, sie schlichtweg für nicht ausreichend qualifiziert hielten. Aber Qualifikation, Exzellenz und Kompetenz scheinen linken Politikern heute geradezu abwegige, ja, obszöne Kriterien zu sein. Sie leben in der tiefen Selbstgewissheit, dass Staat und Steuergeld ihnen zustehen.

Bärbel Bas wollte Technische Zeichnerin werden, fand aber auch nach 80 Bewerbungen keinen Ausbildungsplatz. Angeblich, weil es kein Frauenklo in den Betrieben gab.
Nehmen wir aber mal an, Bärbel Bas erzählt die Wahrheit und sie fand wirklich keinen Ausbildungsplatz, weil es kein Frauenklo gab, weil sie eine Frau war – dann muss man sich wünschen, es hätte diesen sanitären Missstand damals nicht gegeben. Bärbel Bas würde heute irgendwo glücklich und erfüllt vor sich hinzeichnen, statt die deutsche Volkswirtschaft mit ihren Umverteilungsideen zu ruinieren. So banal kann das Schicksal eines ganzen Landes sein.
Ich persönlich glaube übrigens, dass Bärbel Bas eine herzensgute, lebenserfahrene, lustige Frau ist. Mit ihrem Verständnis für ihre Heimat Duisburg und ihrer Beliebtheit in ihrem Wahlkreis wäre sie als starke Stimme vor Ort sicher gut in der Kommunalpolitik aufgehoben.

Bärbel Bas während des Kommunalwahlkampfes in Duisburg bei einem Grillfest.
Die berechtigte Frage lautet allerdings, ob Bärbel Bas qualifiziert genug ist, um über rund 200 Milliarden Euro Budget in ihrem Ministerium zu verfügen, was rund 40 Prozent des gesamten Haushalts der Bundesrepublik sind.
Noch einmal: Die Hauptschülerin Bärbel Bas entscheidet über fast 40 Prozent all der Steuern, die der Bund einnimmt und ausgibt. Dazu entscheidet Bärbel Bas als SPD-Parteivorsitzende im Koalitionsausschuss über 500 Milliarden Euro Schulden, die diese Regierung putschartig mit einem abgewählten Bundestag aufgenommen hat.
Bärbel Bas verfügt somit als Hauptschülerin und einstige Bürogehilfin bei der Duisburger Verkehrsgesellschaft über Summen, die man durchaus als nahezu gesamtes Steuervermögen des deutschen Volkes bezeichnen kann, und zwar nicht nur das heutige Vermögen, sondern auch über Billionen-Summen, für die zukünftige Generationen mehr als die Hälfte ihres Gehaltes abgeben werden müssen, um die linke Agenda der Bärbel Bas zu finanzieren. Dafür verdient Bärbel Bas rund 33.000 Euro im Monat, rund 1,5 Millionen Euro in einer vierjährigen Amtszeit. Vom Tellerwäscher zum Millionär? Darüber kann Bärbel Bas nur lachen. Die Berliner Traumkarriere heißt: von der Hauptschülerin zur Steuergeld-Milliardärin.
Umbau des Staates hin zur totalen Umverteilung
Nirgendwo sonst würde man Ungelernten derartige Verantwortung über die Geschicke und das Schicksal von Millionen Menschen anvertrauen, ohne dass sie jemals irgendetwas geleistet haben, was sie für eine solche Aufgabe qualifizieren würde. Wo immer es sonst um das Schicksal von Milliarden und Millionen geht, verlangt man geistige und intellektuelle Brillanz und so etwas wie Eignung und herausragende Eigenschaften. Bärbel Bas aber, das ist die Logik der Parteienherrschaft, hat ihren Job diesmal vor allem, WEIL sie eine Frau ist (man kann es ausgleichende Gerechtigkeit nennen). Sie ist das Gegengewicht zu Lars Klingbeil. Immerhin herrscht hier Gleichberechtigung: Bei der SPD kann man als inkompetente Frau genauso hoch aufsteigen wie als inkompetenter Mann. Das ist durchaus eine Errungenschaft.
Das Lieblingswort von Bärbel Bas ist „Bullshit“. Sie verwendet es vor allem, wann auch immer jemand so etwas wie Sparsamkeit oder verantwortungsvollen Umgang mit unserem Geld von ihr fordert. Schauen Sie:
Das politische Ziel von Bärbel Bas ist nichts anderes als der Umbau unseres Staates hin zur totalen Umverteilung. Sie gehört zu den Bilderbuchsozialisten, die zutiefst davon überzeugt sind, dass das Geld der Bürger dem Staat gehört und Steuergelder staatliches Geld sind. Dafür wird Bärbel Bas ausgelacht, was sie natürlich sehr wütend macht:
Man könnte noch herzlicher über Bärbel Bas lachen, wenn sie nicht das Schicksal unserer Volkswirtschaft in ihren Händen halten würde. Hier ist die Lektion, die die einzigartige, unnachahmliche Maggie Thatcher ihr erteilt hätte:
Es gibt kein staatliches Geld, auch wenn Sozialisten das seit Jahrzehnten nicht anerkennen wollen. Wann immer sie regieren, werden Millionen Menschen ärmer. Das ist ein Naturgesetz. Die Schwerkraft des Sozialismus lautet: Es geht immer nach unten.
Bärbel Bas verachtet die Menschen, die in diesem Land die Steuern zusammenverdienen, die Leute wie Bärbel Bas dann wiederum verprassen. Hier ist die Ministerin für Umverteilung:
Bärbel Bas freut sich auch, wenn die Unternehmer, die gerade ums Überleben kämpfen, mal so richtig einen reingekoffert bekommen:
Leistungsempfänger werden belohnt, die Leistungsträger bestraft
Die neueste Mission von Bärbel Bas ist es, die Bürgergeld-Reform so zu blockieren, dass kein einziger Bürgergeldempfänger im Land Sanktionen zu fürchten hat. Was sie plant, ist ein einziger Hohn für jeden braven Steuerzahler im Land, der schon mal eine Mahnung vom Finanzamt bekommen hat. Bevor Bürgergeldempfänger, die bereits drei Mal gegen ihre Mitwirkungspflichten verstoßen haben, eine Bestrafung zu fürchten haben, soll das Arbeitsamt erstmal bei ihnen persönlich vorbeischauen und sie fragen, ob sie Angst vor Behörden haben oder sich nicht trauen, die Post zu öffnen. Glauben Sie nicht? Schauen Sie:
Psychisch kranke Menschen schützen. Das klingt erst einmal nobel und niemand würde da widersprechen. Aber das ist NICHT das, was Bärbel Bas plant. Was sie plant, ist dies: Wenn jemand sich nicht bei Amt meldet, der NICHT als psychisch erkrankt gilt, DANN sollen Behördenmitarbeiter ihn zu Hause aufsuchen und FRAGEN, ob er nicht vielleicht psychisch erkrankt ist und sich zum Beispiel nicht traut, die Post zu öffnen. Erst wenn einer doof genug ist, zu sagen, nein, ich bin topfit, ich hatte nur keine Lust auf Arbeit, erst DANN soll es Sanktionen geben.
Da fragt sich natürlich jeder Mensch, der in diesem Land arbeitet und Steuern zahlt und vielleicht schon mal eine Mahnung oder gar eine Pfändung vom Finanzamt hatte: Warum fragt eigentlich niemand vom Amt, wie es MIR geht? Warum kommt niemand vom Finanzamt zu mir nach Hause und fragt, ob ich mich vielleicht nicht getraut habe, diesen hässlichen bunten Brief zu öffnen? Warum werden schon wieder die Leistungsempfänger belohnt und die Leistungsträger bestraft?
Die Antwort ist ganz einfach: Bärbel Bas will es so. Sie hat für Leistungsträger nichts als Verachtung übrig.

Bärbel Bas will den Umbau des Staates hin zur totalen Umverteilung.
Vor wenigen Tagen erschien in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung eine dramatische Allensbach-Studie, nach der die Deutschen erdrutschartig das Vertrauen in diesen Staat verlieren.
Nicht einmal jeder Fünfte, nur noch 17 Prozent der Deutschen, haben noch Vertrauen in die Partei, in den Bundestag gerade mal noch ein Drittel (36 Prozent). Um 20 Prozentpunkte eingebrochen sind die Vertrauenswerte der Bundesregierung mit aktuell 28 Prozent nach 48 Prozent vor vier Jahren. Nur noch 22 Prozent vertrauen den Medien. Das Vertrauen in das Verfassungsgericht ist von 81 Prozent auf 63 Prozent um rund ein Viertel eingebrochen.
Für diesen dramatischen Vertrauensverlust in die deutschen Institutionen sind Politikerinnen wie Bärbel Bas verantwortlich. Die repräsentative Demokratie kann nur dann funktionieren, wenn Menschen sich auch repräsentiert fühlen. Kein Mensch, der arbeitet, kann sich von Bärbel Bas noch ernsthaft repräsentiert fühlen.
Sie steht höchstpersönlich für den historischen Irrweg der SPD: von der Arbeiterpartei zur Arbeitsverweigererpartei. Weil Bärbel Bas von der Welt der arbeitenden Menschen vollends entkoppelt ist, weil Bürger bei ihr nur noch im Wort Bürgergeld vorkommen, versteht sie, wie es sich anfühlt, zur Arbeit zu fahren, in diese deutsche Abgabenhölle, und auf dem Weg dorthin oder in der Mittagspause all die zu sehen, die es sich gutgehen lassen, die in der Shisha-Bar in die Sonne blinzeln und noch ein paar Stückchen glühende Kohle auflegen lassen und für die sie bezahlen müssen. Die SPD hat den Kontakt zur Realität ihrer einstigen Wählerschaft vollends verloren – aber vor allem haben Millionen Menschen den Glauben daran verloren, dass sie in Berlin noch wahrlich repräsentiert werden.
Das Bürgergeld, für das Bärbel Bas kämpft, ist das ultimative Symbol dafür geworden. Für niemanden tut dieser Staat mehr als für die, die nichts für diesen Staat tun – und Bärbel Bas ist die Galionsfigur dieser Ideologie.
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