Die Weihnachtsbotschaft der Regierung: Mund halten, arbeiten gehen und anderen das Bürgergeld finanzieren
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Das Wichtigste, was Sie über das Bürgergeld wissen müssen, ist dies: Schon das Wort Bürgergeld ist eine Lüge.
Das Kindergeld zum Beispiel heißt Kindergeld, weil man es für Kinder bekommt. Das ergibt Sinn. Würde das Kindergeld vor allem von Erwachsenen bezogen werden, dann hieße es nicht Kindergeld, dürfte nicht Kindergeld heißen, denn das wäre bewusst irreführend. Jeder Mensch versteht das. Kindergeld bekommt man für Kinder. Ganz einfach.
Beim Bürgergeld aber ist das anders. In dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“ geht es sehr viel um Zahlen, aber Sie müssen diese Zahlen kennen, um zu verstehen, WIE skrupellos die Regierung Sie mit dem Wort „Bürgergeld“ täuscht.

5,5 Millionen Menschen beziehen in Deutschland Bürgergeld.
Hier sind die harten Fakten:
Schon jetzt sind 47 Prozent der Bürgergeldempfänger gar keine Bürger dieses Landes. Nächstes Jahr werden es wahrscheinlich mehr als 50 Prozent sein.

2,9 Millionen Deutsche beziehen Bürgergeld – und 2,6 Millionen Ausländer.
Schon jetzt aber befinden sich Hunderttausende Ausländer im Land, die noch Asylbewerberleistungen beziehen, aber schon in wenigen Monaten Anspruch auf Bürgergeld haben werden.

62,5 Prozent der Bürgergeld-Empfänger haben einen Migrationshintergrund. In Hessen sind es 76 Prozent, in Baden-Württemberg 74 Prozent.
Wiederum die Hälfte aller Arbeitslosen mit Migrationshintergrund ist selbst nach Deutschland eingewandert.

54 Prozent aller in Deutschland lebenden Syrer beziehen Bürgergeld, genau wie 41 Prozent aller Iraker und 46 Prozent aller Afghanen.
Sogar Zweitfrauen, die per Familiennachzug nach Deutschland kommen, haben hier Anspruch auf Bürgergeld. Bürgergeld für Zweitfrauen, die es nach deutschem Recht eigentlich gar nicht geben darf.
Das Phänomen der Zweitfrauen
Die Bundesagentur für Arbeit schreibt uns dazu dies: „Die ,Zweitfrau‘ kann natürlich für sich selbst einen Bürgergeldantrag stellen. Dann werden die entsprechenden Anspruchsvoraussetzungen und die Hilfebedürftigkeit für sie geprüft. In einer Bedarfsgemeinschaft kann aber nur eine Person als Partner der oder des erwerbsfähigen Leistungsberechtigten berücksichtigt werden.“
Bedeutet übersetzt: Die Zweitfrau bekommt sogar einen HÖHEREN Bürgergeld-Satz als die Erstfrau, weil sie der Bedarfsgemeinschaft nicht zugerechnet wird.
Und es wird noch besser. Bei der Bundesagentur heißt es: „Nachziehende Familienangehörige von anerkannten Asylberechtigten und Personen mit internationalem Schutzstatus, die mit einem nationalen Visum zur Familienzusammenführung in das Bundesgebiet einreisen, haben somit ab dem Tag der Einreise einen Anspruch auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts.“
Bedeutet übersetzt: Ab der Landung in Deutschland fließt für die Zweitfrau das Bürgergeld.

Lukrativer Kinderreichtum
Bei Familien mit Kindern sind mehr als die Hälfte der Bürgergeldbezieher schon jetzt keine Bürger dieses Landes.

In der Gruppe der Bürgergeld-Familien mit drei und mehr Kindern sind 66,4 Prozent Ausländer.
Das Bürgergeld heißt zwar Bürgergeld, aber es ist kein Geld FÜR Bürger, sondern Geld VON Bürgern für Menschen, die oftmals nur zu uns gekommen sind, um vom deutschen Sozialstaat zu leben. Das Wort Bürgergeld ist eine Propaganda-Lüge. Menschen, die Jahrzehnte lang eingezahlt haben, finanzieren Menschen, die niemals eingezahlt haben und auch nie einzahlen werden.
Beispielrechnung Bürgergeld
Vom Bürgergeld kann man leben, als würde man 70.000, 80.000 Euro im Jahr durch harte Arbeit verdienen. Hier ist eine Beispielrechnung für eine Familie mit vier Kindern, wie gesagt, mehrheitlich nicht Bürger dieses Landes.

Beispielrechnung für eine Familie mit vier Kindern.
Vater und Mutter erhalten in unserer Beispiel-Familie jeweils 506 Euro. Zwei Kinder (14 und 16 Jahre) 471 Euro, zwei Kinder (10 und 12 Jahre) 390 Euro. Heizkosten werden in der Beispiel-Rechnung, die Köln als Wohnsitz annimmt, mit 160 Euro veranschlagt.
Eine vierköpfige Familie hat Anspruch auf eine 120-Quadratmeter-Wohnung. Die Miete beträgt in der Beispielstadt Köln 1409 Euro. Außerdem übernimmt das Jobcenter etwa 270 Euro für die Kranken- und Pflegeversicherung. Auch die GEZ-Gebühr (18,36 Euro pro Monat) wird bezahlt
Das Jobcenter übernimmt auch die Beträge für den Schulbedarf, bei vier Kindern sind das etwa 65 Euro im Monat, sowie für die Teilhabe der Kinder, also zum Beispiel Schul- und Kita-Ausflüge, aber auch mehrtägige Klassen- und Kita-Fahrten, sowie Beiträge für Sportvereine und Mittagsverpflegung. Macht rund 340 Euro.
Macht zusammen 4996 Euro. Jeden Monat.
Das attraktivste Prämiensystem der Welt für illegale Einreise
Wenn Sie jetzt glauben, das wäre nur ein rein fiktives, besonders dramatisiertes Beispiel, vielleicht sogar eine rechte Verschwörungstheorie, um hier die Schwächsten der Gesellschaft gegeneinander auszuspielen – oh nein.
Hier sind die offiziellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit: In Deutschland gibt es 5772 Haushalte, die mehr als 5000 Euro Bürgergeld kassieren. Weitere 24.000 Haushalte in Deutschland beziehen mehr als 4000 Euro Bürgergeld. 41.000 Haushalte bekommen über 3300 Euro Bürgergeld. Kein Mensch kann ernsthaft glauben, dass die Menschen, die mehrheitlich Bürgergeld beziehen, jemals so viel verdienen würden, wenn sie sich Arbeit suchen. Und deswegen suchen sie sich keine Arbeit.

In unserem Land herrscht immer noch nahezu Vollbeschäftigung. In jedem Supermarkt, in jedem Café, in jeder Bäckerei hängen Zettel, dass Mitarbeiter dringend gesucht werden. Wer arbeiten will, findet Arbeit.
Das Bürgergeld ist eben keine Unterstützung für die Schwächsten der Gesellschaft, sondern vor allem für die Faulsten und Bequemsten. Das Bürgergeld ist das attraktivste Prämiensystem der Welt für illegale Einreise. Der German Dream lautet für Millionen Menschen nicht: mehr Geld durch mehr Arbeit. Sondern: Mehr Geld durch gar keine Arbeit. Das Bürgergeld macht unser Land der Frühaufsteher zum Sehnsuchtsort für alle Menschen, die gerne ausschlafen.
Wer diese Zahlen kennt, kann sich eigentlich nur noch eine einzige Frage stellen: Warum gehe ich überhaupt noch arbeiten?
Zum Glück gibt es noch diese Leute, die trotzdem fleißig weiter arbeiten. Hier sehen Sie zum Beispiel den Wagen eines Gartenbauers, aufgenommen vor wenigen Tagen in den frühen Morgenstunden. Auf seine Heckscheibe hat der Mann geschrieben: „Ich fahre heute zur Arbeit, weil sich Millionen Arbeitslose und ,Flüchtlinge‘ auf mich verlassen.“

Manchmal hilft nur noch Humor: Aufschrift auf dem Firmenwagen eines Gartenbauers.
Was in unserem Land gerade passiert, ist nur noch mit Humor zu ertragen.
Unser Arbeitsminister, Hubertus Heil, der für das Bürgergeld verantwortlich ist, behauptet, man müsste „bescheuert“ sein, um zu kündigen und bequem vom Bürgergeld zu leben.
Sie merken es: Hubertus Heil hat panische Angst davor, dass die Leute genau das tun, wozu die Politik von Hubertus Heil einlädt – und zwar weit über unsere Grenzen hinaus. Deswegen erzählt Hubertus Heil einfach das Gegenteil von dem, was jeder im Land sehen kann.
„Wir sorgen mit dem Bürgergeld dafür, dass Leistung sich lohnt.“ Indem wir Menschen, die kein Wort Deutsch und oft nicht mal lesen und schreiben können, 5000 Euro im Monat zahlen. So sorgt Hubertus Heil dafür, dass Leistung sich lohnt. Wahnsinn. Hier erklärt die großartige Landrätin Bettina Dickes, wie es wirklich ist:
Über Gleichberechtigung und das Geld anderer Leute
Das Bürgergeld muss vielen Politikern in der Ampel-Koalition nur logisch erscheinen: Wenn man nichts kann, nichts gelernt, nie wirklich gearbeitet hat und auch nicht wirklich arbeiten will, dann muss es doch möglich sein, fürstlich vom Staat zu leben.
Die Regierung schafft nur, was sie selber praktiziert, das Bürgergeld ist ein Akt der Gleichberechtigung. Menschen, die nichts können, kämpfen für Menschen, die nichts können. Und alle anderen stehen früh auf und zahlen Monat für Monat die Rechnung.
Ricarda Lang, die mächtige Vorsitzende der Grünen Partei, sollte eigentlich kein Wort über Arbeit verlieren, denn sie weiß nicht, wovon sie da redet. Womit sie sich allerdings sehr gut auskennt, ist vom Geld anderer Leute zu leben, denn das ist es, was sie die bisherigen 29 Jahre ihres Lebens getan hat. Deswegen ist Ricarda Lang eine Anhängerin des Bürgergeldes: Es kommt ihr vollkommen normal vor, für Geld nicht arbeiten zu müssen. Hier ist – Ricarda Lang:
Das ist nachgewiesen! Die Wissenschaft! Erstens ist es natürlich falsch, was Ricarda Lang hier behauptet. Unzählige Menschen bekommen im Bürgergeld mehr Geld als sie jemals verdienen könnten. Und sagenhaft mehr Geld im MONAT, als sie in ihrer Heimat im JAHR verdienen würden.
Und zweitens, und das ist noch viel schlimmer, sehen wir, dass Ricarda Lang nicht einmal ansatzweise die Mühen und Anstrengungen von Arbeit versteht. Sie begreift nicht, dass es eine Beleidigung für jeden Menschen ist, Jahre und Jahrzehnte lang Steuern zu zahlen, um Leute zu versorgen, die schlicht nicht arbeiten wollen und millionenfach illegal in dieses Land gekommen sind. Ricarda Lang versteht nicht die einfachste Mathematik von Arbeit. Wenn ich arbeite, sollte ich nicht GENAUSO viel oder etwas mehr haben als der, der nicht arbeiten will. Ich sollte DAS mehr haben, was ich erarbeitet habe. Wer 2000 Euro erarbeitet, sollte 2000 Euro mehr haben, nicht 200 Euro oder gar nichts. Ricarda Lang kann das nicht verstehen, denn sie weiß nicht, wie harte Arbeit oder irgendeine Arbeit sich anfühlt.
Doppelt abkassieren mit Schwarzarbeit
Was die offiziellen Berechnungen beim Bürgergeld überhaupt nicht berücksichtigen, ist die Schwarzarbeit. Es gibt keine Statistik darüber, wie viele Bürgergeld-Empfänger schwarz arbeiten und wir wollen wirklich niemandem etwas unterstellen. Deswegen gehen wir es mit einer einfachen Rechnung an: In Deutschland werden jedes Jahr rund 460 Milliarden Euro mit Schwarzarbeit verdient. Gleichzeitig werden jedes Jahr rund 44 Milliarden Euro Bürgergeld ausgezahlt. Die gesamte Schwarzarbeit ist in Deutschland also rund zehn Mal so hoch wie das Bürgergeld. Das bedeutet: Wenn nur jeder zehnte schwarze Euro von Menschen mit Bürgergeld verdient wird, dann würde sich das „Einkommen“ aller Bürgergeld-Empfänger in Deutschland im Durchschnitt verdoppeln. VERDOPPELN!
Man muss es so klar sagen: Wenn man Bürgergeld kassiert und obendrein fleißig, aber schwarz arbeiten geht, dann kann man sehr einfach reich werden.

Hier die Rechnung: Eine Familie mit zwei Kindern bekommt im Monat 2368 Euro Bürgergeld. Vater und Mutter arbeiten schwarz, der Vater auf dem Bau, die Mutter geht putzen, oder – um es für die Grüne Partei gendergerecht zu machen – er geht putzen und sie arbeitet auf dem Bau. Bei 15 Euro Stundenlohn kommen die beiden auf 4940 Euro im Monat. Mit Bürgergeld auf 7308 Euro monatlich. Aufs Jahr gerechnet wären das 87.696 Euro. Netto.
Heils Botschaft
Zum 1. Januar wird das Bürgergeld noch einmal deutlich erhöht, von 502 auf 563 Euro Regelsatz, das sind 12 Prozent. Kaum ein Arbeitnehmer hat im letzten Jahr so einen Schluck aus der Pulle bekommen. Und unsere Regierung tut, was sie immer tut, wenn sie Widerstand gegen ihren Wahnsinn wahrnimmt. Sie kriminalisiert die Kritiker. Hier ist Arbeitsminister Hubertus Heil von der SPD über die Erhöhung:
Die Erhöhung sei ein „Gebot unserer Verfassung“, was natürlich frei erfunden ist. Das Bürgergeld müsse erhöht werden, weil Deutschland ein „sozialer Rechtsstaat“ sei, so Hubertus Heil. Seine Botschaft könnte klarer kaum sein: Wer gegen seine politische Ideologie ist, stellt sich nicht nur gegen das Recht, sondern gar gegen die Verfassung. Wer widerspricht, ist vielleicht sogar ein Fall für den Verfassungsschutz. Das ist seine Botschaft.
Wir sollen brav den Mund halten, arbeiten gehen und zahlen. Zahlen, damit noch mehr Menschen zu uns kommen können, die endlich einmal richtig ausschlafen wollen.
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