Diese Toilette steht symbolisch für die Politik der Grünen
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Es ist das wohl berühmteste Klo Deutschlands: die Eco-Toilette am Kottbusser Tor in Berlin.
Eröffnet im Dezember 2022, nach fünf Jahren Bauzeit, mit einem großen „Bääm“ der grünen Bezirksbürgermeisterin Clara Hermann.
Seither hat der Abort konstant für Belustigung, Hohn und Verwunderung gesorgt. Seinen Zweck, den Brennpunkt „Kotti“ sauber zu halten, Menschen einen sicheren und komfortablen Ort für die Verrichtung ihrer Dringlichkeiten zu bieten, hat das Klo vollends verfehlt. Es steht in vielerlei Hinsicht symbolisch für die Politik der Grünen.
Ein Vergleich anhand dreier Punkte:
1) Ideale werden zu Ideologie
Niemand, der viel in Großstädten unterwegs ist, kann etwas gegen den Ausbau öffentlicher Toiletten einzuwenden haben. Gerade in Berlin fehlt es an Orten, die einerseits zugänglich für Touristen, Pendler sowie Obdachlose sind, gleichzeitig aber sauber und gepflegt. Sich also für mehr sanitäre Anlagen einzusetzen, ist prinzipiell unterstützenswert, sogar notwendig. Denn viel zu häufig wird die Notdurft an Orten verrichtet, an denen Kinder spielen, Menschen vorbeilaufen. Das mindert die Qualität öffentlicher Plätze und verärgert.
Doch gut gemeint, ist eben nicht gut gemacht. Wer an einem der belebtesten, gefährlichsten und chaotischsten Orte Berlins, dem Kottbusser Tor, ein Eco-Klo aufstellt, das kurz nach Eröffnung defekt ist, nie gereinigt wird und lieblos unter der U-Bahn-Brücke steht, kann nicht erwarten, dass es ein Erfolg wird.

Unter der U-Bahn-Brücke halten sich viele Obdachlose auf
Die Politik der Grünen ist viel zu oft gut gemeint und in ihren Resultaten katastrophal. Jeder vernünftige Mensch möchte auf einer Erde leben, die nicht im Müll versinkt. Jeder vernünftige Mensch versteht auch, dass zu viel Plastik uns schadet, kann nachvollziehen, dass mehr Radwege in Städten sinnvoll sind, hat nichts gegen erneuerbare Energien per se.
Was die Grünen daraus machen, sind allerdings Verbote, Regulierungen, Moralpredigten und Absolutismus. Es muss komplett aus der Atomkraft ausgestiegen werden, Autos werden verteufelt, Einwegstrohhalme verboten. Einen Mittelweg gibt es nicht. Sie haben hohe Ziele und verfehlen sie doch stetig. Genau wie die Besucher der Kotti-Toilette. Besonders um die Kabine, aber auch in ihr häufen sich Exkremente, die Schüssel zu treffen, scheint unmöglich.
2) Scheitern und Realitätsverweigerung
Jeder, der sich, Gott behüte ihn, bereits der Kotti-Toilette genähert hat, erkennt, dass das Projekt gescheitert ist, womöglich sogar noch mehr Menschen motiviert hat, zu vandalieren und ihre Hinterlassenschaften demonstrativ vor das Häuschen zu setzen. Der Bretterverschlag ist zu einem Witz geworden. Dysfunktional, miefend, marode und gleichzeitig unglaublich teuer. 56.000 Euro kostete der Bau der Toilette. Es ist seit Beginn quasi unbenutzbar. 56.000 Euro Steuergeld einfach mal das Klo heruntergespült.
So wie das Kotti-Klo Stück für Stück zerfällt und vergammelt, versucht auch die grüne Partei die Verantwortung für ihre, nett ausgedrückt, bürgerferne Politik wie einen übel riechenden Beutel Hundekot von sich zu strecken und wird nicht müde, die Scheiße Putin, China, den Ostdeutschen, Ungarn oder wer weiß wem in die Schuhe zu schieben. Dass junge Menschen AfD wählen, ist Russlands Schuld. Dass viele die Politik der Grünen ablehnen, liegt allein daran, dass sie diese nicht verstehen. Dass Ostdeutsche keine Lust auf Moralapostel haben, die in ihrem Leben nichts anderes geleistet haben, als Mitglied der Grünen zu sein, ist in ihrem Rassismus und ihrer Schlichtheit begründet. So denken leider viel zu viele bei den Grünen. Die Einsicht, an den Interessen und Sorgen der Bürger vorbeizuregieren, lässt auf sich warten.
3) Täuschen und Vertuschen
In der dritten Phase wird schließlich erkannt, dass Ungereimtheiten entstanden sind. Statt diese jedoch zu benennen, werden sie vertuscht, Kritiker bezichtigt, nur Hass und Hetze gegen die Grünen verbreiten zu wollen. Die Toilette wird als Erfolg gewertet. Schließlich wurde mit einem „Missoir“ und einer Unisextoilette sogar an die Lebensrealität nichtbinärer und genderfluider Menschen gedacht.
Wirtschaftsminister Robert Habeck ist Meister der verquasten, gleichzeitig philosophischen Worte und schreckt nicht davor zurück, Unwahrheiten zu verbreiten, um seine eigene Macht zu sichern. Für ihn gingen Menschen, die aufgrund steigender Energiepreise, wohlbemerkt durch die Politik der Grünen verursacht, ihren Job schmeißen mussten, nicht insolvent, sondern hörten nur auf zu arbeiten. Während Habeck behauptet, die „Energiewende sichert Wohlstand in Deutschland“, können sich Menschen immer weniger leisten. Die Lebensmittelpreise steigen, Strom und Mieten sind nach wie vor teuer, Traditionsunternehmen verlegen ihre Firmensitze ins Ausland, Wirtschaftsinstitute erwarten einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um 0,1 Prozent.
Es bleibt zu hoffen, dass sowohl das Kottbusser Tor schnell von der Eco-Toilette, als auch dieses Land von den zerstörerischen Ideen der Grünen befreit werden. Am Ende ist beides braun und stinkt. Kot und Gedankengut, das viel radikaler ist, als es auf den ersten Blick scheint: Der Wunsch, Menschen in Kategorien von Gut und Böse zu sortieren, Überwachungsfantasien und die Missachtung der körperlichen Unversehrtheit aufgrund moralisch höherer Ziele, wie wir es in der Pandemie gesehen haben. Die Grünen waren sowohl beim Thema Impfzwang als auch bei der Debatte um die sogenannte Triage ganz vorne mit dabei.
Diese Schei** braucht wirklich niemand.
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