Entscheidet ein ermordetes Eichhörnchen die US-Wahl?
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Wenn Sie verstehen wollen, WIE SEHR weite Teile der deutschen Medien Sie, das Publikum, verachten, dann müssen Sie nur auf die Berichterstattung zur US-Wahl blicken. Obwohl Deutsche bei dieser Wahl natürlich nicht wählen dürfen, versucht man seit Monaten, Sie zu braven, folgsamen Kamala-Harris-Wählern zu erziehen. Über das wichtigste Nachrichten-Ereignis der Welt, über das, was in den USA gerade wirklich geschieht, werden Sie konsequent belogen, getäuscht und in die Irre geführt.
Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
Die deutschen Hauptstadtjournalisten spüren intuitiv, dass Donald Trump zwar nicht in Deutschland regieren würde, aber eine zweite Amtszeit auch ihre Macht gefährden könnte
Drei Jahre lang hat man Ihnen erzählt, Joe Biden wäre geistig topfit, obwohl jeder normale Mensch das Gegenteil erkennen konnte, nur um dann zu behaupten, Kamala Harris wäre Retterin und Erlöserin der Welt. So verhält man sich natürlich nur, wenn man als Journalist auf die Menschen herabblickt, denen man eigentlich mit Fakten dienen sollte und ihnen seine Weltanschauung aufzwingen will, statt ihnen die Fakten zuzumuten. Man wollte Ihnen einreden, dass Joe Biden gar nicht Millionen Menschen als „Abfall“ beschimpft hat, weil sie keine linke Politik wollen. Hier ist das Video:
Daraus machte das ZDF, das wir mit Milliarden zwangsfinanzieren, um unsere „ausgewogene Grundversorgung mit Nachrichten sicherzustellen“:

Der Grund für solche Manipulation ist einfach: Die deutschen Hauptstadtjournalisten spüren intuitiv, dass Donald Trump zwar nicht in Deutschland regieren würde, aber eine zweite Amtszeit des Orange Man auch ihre Macht gefährden könnte.
Die Macht der Medien besteht seit Jahren darin, die Sprache, die Worte nahezu unmöglich gemacht und ausgegrenzt zu haben, die den Zustand unseres Landes treffend beschreiben.
Invasion des Islamismus und Deindustrialisierung unseres Landes, Migranten-Gewalt und Messer-Epidemie, Tyrannei in der Pandemie – das alles sind drastische, aber zutreffende Worte. Das alles sind Worte, die von sogenannten Hauptstadtjournalisten zur Verschwörungstheorie und zum verbotenen Gedankengut erklärt wurden. Wir haben uns über ein Jahrzehnt einschüchtern lassen, klar auszusprechen, dass unzählige Menschen vergewaltigt, unsere Kinder ermordet wurden als direktes Ergebnis einer gescheiterten Migrationspolitik. Warum hindert man uns mit allen Mitteln daran, auszusprechen, was wir doch so klar erkennen und fühlen? Weil wir die Zustände nicht ändern können, wenn wir sie nicht beschreiben dürfen. Wir sind gefangen in den politischen Zuständen unseres Landes, weil ein links-grünes Milieu die Sprache beherrscht. Diese Leute wissen, dass Donald Trump wirkmächtig genug ist, mit seiner drastischen und oft bizarren Wortwahl solche Sprachverbote auf der ganzen Welt in die Luft zu sprengen.

Donald Trump bei einer Wahlkampfrede in Concord, North Carolina.
Trump hat keine Angst vor den Linken. Deswegen haben sie Angst vor ihm.
Die links-grünen Hauptstadt-Journalisten finden „America First“ nicht so empörend wegen „America“, sondern weil sie Angst davor haben, dass die Deutschen „Germany First“ wollen. Dass die Deutschen auch eine Regierung wollen, die das Wohl Deutschlands zur höchsten Priorität erklärt und alles dafür tut, dass es zuerst der Mehrheit der Deutschen besser geht. Der deutsche Hauptstadtjournalismus will kein starkes Deutschland, sondern ein starkes Brüssel, weil dieses bürokratische Monstrum EU in Brüssel von grüner Ideologie dominiert wird. Sie fürchten, die Deutungshoheit über ihre vollends gescheiterten Ideen zu verlieren.
Sie haben Angst, dass sie ihre Existenzgrundlage verlieren, wenn nur genug Menschen es wagen auszusprechen, was sie angerichtet haben, besonders bei Migrations- und Wirtschaftspolitik.
Entscheidet ein Eichhörnchen die US-Wahl?
Vorher möchte ich Ihnen aber noch eine Geschichte erzählen, wie es sie nur in Amerika geben kann. Sie handelt von einem allseits beliebten, auf Social Media gefeierten und vom Staat ermordeten Eichhörnchen namens Peanut, das die Wahl entscheiden könnte.
In New York City stürmten nach einer anonymen Beschwerde schwer bewaffnete Polizisten die Wohnung von Mark Longo, weil jemand sein „illegales Haustier“ gemeldet hatte. Wahrscheinlich eine junge Frau, die eifersüchtig war, weil das Eichhörnchen Peanut mehr Follower auf Instagram hatte als sie selbst.
Peanut war ein dressiertes Eichhörnchen, das Longo vor sieben Jahren verwaist im Park fand, aufnahm und aufpäppelte. Peanut wurde beschlagnahmt und von den New Yorker Behörden mit einer Infusion getötet. Der Staat New York und die Stadt New York werden von den Demokraten regiert. Peanut ist in den USA innerhalb weniger Tage zum Symbol für einen übergriffigen und gleichzeitig gleichgültigen Staat geworden, der rechtschaffende Bürger schikaniert und ihre Haustiere tötet, aber Schwerstkriminelle über offene Grenzen unbehelligt einreisen lässt und auch noch durchfüttert, sie mit Steuergeldern also geradezu anlockt. Hier ist das herzzerreißende Video von Peanut:
Peanut ist bloß ein Eichhörnchen, aber für Millionen Menschen ist sein Tod durch die Hand des Staates zum Symbol für den übermächtigen, eiskalt regulierenden Staat geworden, den viele Amerikaner fürchten und mit den Demokraten verbinden.
Sogar Trumps Vize-Kandidat J.D. Vance hat sich zu dem getöteten Eichhörnchen geäußert:
„Stimmt es wirklich, dass die Demokraten den Elon Musk der Eichhörnchen ermordet haben?“
Diese aktuellen Zahlen, Umfragen und Prognosen sehen Sie nicht in deutschen Medien
Kurzum: Es sieht für Donald Trump deutlich besser aus, als Sie in nahezu allen deutschen Medien seit Monaten erzählt bekommen. Wir zeigen Ihnen nun die wahren Zahlen. Diese Zahlen bedeuten nicht, dass Donald Trump die Wahlen gewinnt. Aber sie zeigen, dass Donald Trump WAHRSCHEINLICH die Wahlen gewinnt. Die Umfragen sind denkbar knapp, aber das bedeutet im amerikanischen Wahlsystem nicht, dass das WahlERGEBNIS knapp ein wird. Beide Seiten können haushoch gewinnen, auch wenn die Umfragen derzeit für einen Trump-Sieg sprechen. Wichtig: Wir zeigen Ihnen KEINE Trump-Zahlen, KEINE Zahlen aus seinem Lager. Wir zeigen Ihnen die bestmöglichen Zahlen von den Instituten, die bei vergangenen Zahlen besonders gut lagen.

Donald Trump und Kamala Harris liegen in den Umfragen nicht weit auseinander.
Insgesamt gibt es sieben noch hoch umkämpfte Staaten, sogenannte Swing States. Alle anderen Staaten sind fest in der Hand von Demokraten oder Republikanern. Hier ist zunächst die aktuellste und letzte Umfragen von Atlas Intel, die 2020 die besten Prognosen hatten:

In ALLEN sieben Swing States liegt Donald Trump vorne. Sollte es so kommen, würde Trump mit weitem Abstand die Wahl gewinnen. ABER: Auch wenn Donald Trump bloß VIER dieser sieben Staaten holt, gewinnt er die Wahl. DREI Staaten hat er bereits nahezu sicher, Arizona, North Carolina und Georgia. Heißt: Trump muss nur EINEN weiteren Staat gewinnen, um wieder US-Präsident zu werden. Wenn Atlas Intel auch nur annähernd so richtig liegt wie 2020, hat Kamala Harris keine Chance und Donald Trump reitet auf einer roten Welle zu seiner zweiten Amtszeit im Oval Office.
Blicken wir auf ein weiteres, weniger eindeutiges Modell. Auch hier gewinnt Trump.
Die Statistik-Seite 538 gilt als der absolute Goldstandard der Durchschnittswerte aus allen relevanten Umfragen. Bei 538 liegt Harris in Pennsylvania nur 0,2 Punkte hinter Trump, in Wisconsin 0,8 Punkte vor Trump und in Michigan 0,7 Punkte vor Trump. Treffen diese Durchschnittswerte zu, würde Trump der 47. Präsident der Vereinigten Staaten werden, nachdem er der 45. bereits war. Natürlich ist es aber auch möglich, dass Kamala Harris in mehreren Swing States gewinnt, die eigentlich klar zu den Republikanern tendieren und obendrauf noch mindestens einen Staat im Nordosten, also Pennsylvania, Wisconsin oder Michigan. Dann wäre sie die erste Frau im Weißen Haus, der 47. Präsident und die erste Präsidentin.

Kamala Harris will die erste Präsidentin der USA werden.
Umfragen, die Kamala Harris als nächste US-Präsidentin sehen
Schauen wir uns also Zahlen an, die dazu passen.

Bei der abschließenden Umfrage von New York Times und Siena liegt Harris sogar in VIER Staaten vorne:
In Georgia mit einem Punkt, was ich für wenig plausibel halte. In North Carolina mit zwei Punkten, was ich für absurd halte. In Nevada mit drei Punkten, was nicht besonders wahrscheinlich, aber denkbar ist. In Wisconsin mit zwei Punkten. In Pennsylvania und Michigan steht es bei Siena unentschieden. Damit würde Kamala Harris Präsidentin werden.
Jetzt das Aber, und es ist nicht nur ein, es sind gleich zwei große, brisante ABER.
- Erstens, vor genau vier Jahren lag Joe Biden in den Umfragen zwei Tage vor der Wahl in den entscheidenden Staaten Michigan, Wisconsin und Pennsylvania, der sogenannten Blue Wall, DEUTLICH vor Donald Trump, um dann am Ende denkbar knapp dort zu gewinnen. Er hatte 2,6 bis 6,7 Punkte Vorsprung, wo Harris nun nicht mal auf ein Prozent Vorsprung kommt.
- Zweitens, bei den US-Wahlen 2016 UND 2020 schnitt Donald Trump jeweils vier Punkte besser ab als in den Umfragen vorhergesagt. Der Grund dafür ist: Weiße, männliche Republikaner-Wähler misstrauen den Umfrage-Instituten und beteiligen sich deutlich weniger an Befragungen.

Die New York Times berichtet, dass es diesen Trend auch bei dieser Wahl gibt. Mögliche Trump-Unterstützer antworten 16 Prozent weniger auf Umfragen als mögliche Harris-Unterstützer, hier sehen Sie den Artikel:

Das bedeutet: Selbst wenn dieser Trend um 50 Prozent nachlassen würde und Trump nur noch zwei Prozentpunkt besser abschneiden würde als in den Umfragen, würde er selbst bei den für ihn schlechtesten Umfragen nahezu ALLE Swing States und damit die gesamte Wahl HAUSHOCH gewinnen.

Hat Kamala Harris am Ende gut lachen und gewinnt die Wahl?
Ja, natürlich kann Kamala Harris diese Wahl gewinnen, aber nur dann, wenn die für sie günstigsten Umfragen exakt zutreffen und sie auch noch die Staaten gewinnt, in denen es in diesen Umfragen unentschieden steht. Bei den absoluten Stimmen, der sogenannten „Popular Vote“, müsste Harris mehr als zwei Prozentpunkte Vorsprung vor Trump haben, um die Wahl zu gewinnen. Derzeit hat sie aber nur 0,9 Punkte Vorsprung. Joe Biden hatte 2020 zwei Tage vor der Wahl einen nationalen Vorsprung von 6,9 Prozent. In einer letzten Umfrage von YouGov, das Institut, das am seriösesten zugunsten von Kamala Harris berichtet, steht es in einer letzten Umfrage 48/48. DAS ist die Geschichte, die Sie in den deutschen Medien NICHT erfahren.
Der große Teil der deutschen Hauptstadtjournalisten will nicht, dass Sie all diese Zahlen erfahren, weil sie nicht wollen, dass Sie etwas erkennen: Nämlich, dass wir neu denken können. Dass wir uns nicht fügen müssen in das, was Politik immer war. In das, was für unser Leben so dramatisch gescheitert ist. Sie wollen nicht, dass wir uns die Freiheit unserer Worte zurückerobern.
Dafür steht für diese Leute Donald Trump. Donald Trump ist der Schutzpatron der klaren, drastischen Worte, die man uns ausgetrieben hat. Deswegen empfinden sie ihn als Bedrohung.
Morgen ist es so weit, Amerika wählt! Und damit Sie nichts verpassen, bringen wir Ihnen Deutschlands frühestes Frühstücksfernsehen! Wir bleiben wach, damit Sie schlafen können und trotzdem nichts verpassen. Spätestens ab 4.30 Uhr sind wir am Mittwoch Morgen auf unseren Youtube-Kanal NIUS und auf NIUS.de für Sie da und versorgen Sie mit allen Ergebnissen, allen Details, allen Informationen – und sagen Ihnen, wer der 47. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wird, Donald Trump oder Kamala Harris.
Unsere Live-Sendung können Sie hier verfolgen.
Wenn Sie sich vorher noch informieren wollen, was eine zweite Trump-Amtszeit für Deutschland bedeuten würde, dann dürfen Sie auch DIESES Video nicht verpassen. Einer der engsten Trump-Vertrauten, der ehemalige US-Botschafter in Deutschland, Ric Grenell, erklärt exklusiv, wie Donald Trump auf Deutschland und die Bundesregierung blickt. Und er erzählt auch, warum er einen weiteren Anschlag auf Donald Trump befürchtet. „Sie werden nicht aufhören“, sagt Grenell. Verpassen Sie das nicht!
Das Interview mit Ric Grenell sehen Sie hier:
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