Ermordet von einem Islamisten in Brokstedt: Heute wäre Ann-Marie 18 geworden...
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Zwischen dem letzten Geburtstag ihres jungen Lebens und ihrem Todestag lag genau eine Woche. Heute wäre Ann-Marie K. 18 Jahre alt geworden. Erwachsen, volljährig, der vielleicht besonderste Geburtstag, den Eltern mit ihrem Kind feiern können. Aber am 25. Januar 2023 wurde Ann-Marie von einem Islamisten und schwerst vorbestraften Gewalttäter, der niemals mehr hätte im Land sein dürfen, ermordet. Erstochen zusammen mit ihrem Freund in einem Zugabteil in Brokstedt (Schleswig-Holstein). An ihrem heutigen 18. Geburtstag müssen sich ihre Eltern an das Grab ihres einzigen Kindes begeben. Es gibt keine Worte, die diesen Schmerz beschreiben können.

Ann-Marie war eine fröhliche junge Frau, die mit Freude in ihre Zukunft geschaut hat.
Wenige Tage nach ihrem Tod habe ich Ann-Maries Vater Michael interviewt. Er sagte mir damals, dass er Bundeskanzler Olaf Scholz und Nancy Faeser gerne das Kinderzimmer von Ann-Marie zeigen würde. Natürlich haben sie sich bis heute nicht blicken lassen. Dabei wäre es für unser Land unendlich wichtig, wenn Politiker einmal die direkte Konsequenz einer vollkommen gescheiterten Migrationspolitik besuchen würden, ein Kinderzimmer, das von einem Moment auf den anderen leer ist, all die Gegenstände, Bücher, die niemand mehr berührt, die Stille für immer, das Bett, in dem ein Kind nicht mehr schläft, sondern stattdessen in der kalten norddeutschen Erde.
Die Liste der Menschen, die noch leben könnten, wenn Migrationspolitik zuallererst die Sicherheit der Menschen in Deutschland berücksichtigen würde, ist inzwischen endlos. Illerkirchberg, Würzburg, Breitscheidplatz, Brokstedt, Ludwigshafen, Freiburg, die Tatorte übersäen die deutsche Landkarte, an die Opfer erinnern sich meist nur noch die Familien und die engsten Freunde.

Ann-Marie und ihr Freund verloren am 25. Januar 2023 durch einen brutalen Messerangriff eines Islamisten ihr Leben.
Die deutsche Migrationspolitik hat Blut an den Händen, aber nichts ändert sich. Wir reden weiter über Abschiebungen, die nicht stattfinden, über Integration, die viel zu oft scheitert, über Konzepte, an die kein Mensch mehr glauben kann, während Tag um Tag neue Migranten über unsere Grenzen kommen, von denen niemand weiß, wer sie sind.
Nicht Angela Merkel, nicht all ihre politischen Helfer, niemand hat sich jemals rechtfertigen müssen für die fahrlässigste, gefährlichste, ja, mörderischste politische Idee in der Geschichte der Bundesrepublik. Man muss es so klar sagen: Ohne diese Politik würden viele Menschen noch leben, ohne diese Politik wären unsere Kinder in Zügen und auf nächtlichen Straßen sicherer. Was diese Politik in Familien angerichtet hat, welchen unheilbaren Schmerz sie hinterlässt, das bekommt kaum ein verantwortlicher Politiker je zu Gesicht. Sie verweigern sich der Realität, die sie geschaffen haben.
Ich sage, was ins Büro des Bundeskanzlers gehört: Ein Kalender mit den Todestagen all der Opfer, die die Migrationspolitik gefordert hat. Es gibt in unserem Land kaum eine Woche mehr, in der nicht irgendwo Menschen weinen, weil dieser Staat ihre Kinder, ihre Eltern, ihre Freude nicht beschützt hat.
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