Faesers vermummte Freunde: Antifa und Bundesregierung sind Verbündete
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Derzeit erleben wir mal wieder, wie die Bundesregierung in ihrem autoritären Größenwahn versucht, Menschen mit einer Lüge zum Schweigen zu bringen.
- Die Lüge lautet: Gewalt gegen Politiker ist vor allem ein rechtsextremes Problem.
- Die Antwort eines jeden anständigen Menschen lautet: Gewalt gegen jeden Politiker und gegen jeden anderen ist immer ein Problem.
- Die Wahrheit in diesem speziellen Fall lautet: Gewalt gegen Politiker ist vor allem ein linksextremes Problem.
Die meisten Gewalttaten gegen Politiker richten sich gegen Politiker der AfD. Dies zu benennen, hat nichts mit politischer Ausrichtung zu tun, sondern mit der Liebe zur Freiheit und zur Demokratie. Wer bereit ist, zu lügen und die Fakten zu fälschen, um seine Gesinnung durchzusetzen, der ist bereit, Gesinnung über alles andere zu stellen, was immer und zwangsläufig in die Tyrannei führen muss.

Ich möchte Ihnen genau das anhand von zwei Fotos verdeutlichen:

Andreas Jurca von der AfD (links) und der Sozialdemokrat Matthias Ecke (rechts) wurden Opfer brutaler Angriffe.
- Beide Männer sind Politiker in ihren Bundesländern, in Bayern und Sachsen.
- Beide Männer wurden nachts überfallen. Beiden Männern wurde ins Gesicht geschlagen.
- Beide Männer mussten mit schweren Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus.
Nach derzeitigem Kenntnisstand wurden beide Männer angegriffen, weil sie in einer bestimmten Partei sind. Bei allen Unterschieden, die es politisch zwischen Jurca und Ecke gibt, es gibt keinen Unterschied in der Gewalt, die ihnen widerfahren ist. Ihre Fälle sind nahezu identisch, beide Fälle sind abscheulich.
Der Unterschied ist: Im Fall Ecke empörte sich die gesamte Bundesregierung. Im Fall Jurca gab es nichts als Schweigen.
Jeder Mensch kann es sehen: Die Bundesregierung unterteilt Opfer von Gewalt entlang ihrer Gesinnung. Mit linksextremer Gewalt hat Innenministerin Nancy Faeser kein Problem, sie unternimmt rein gar nichts dagegen. Stattdessen tun sie und ihre Genossen alles dafür, uns einzureden, dass Gewalt gegen Politiker eine rechtsextreme Seuche wäre. Auch SPD-Chefin Saskia Esken macht kein Geheimnis aus ihren Ansichten:
Was Saskia Esken hier bewusst verschweigt, ist dies: Gewalt gegen Politiker ist meistens Gewalt von Linksextremen. Noch 2020 schrieb sich Saskia Esken selbst den gewaltbereiten Linksextremisten der Antifa zu, hier sehen Sie ihren Tweet von damals:

„58 und Antifa – selbstverständlich“, schrieb Esken damals. Ganz „selbstverständlich“ zählte sie sich selbst zu einer Gewaltorganisation, die Anschläge auf alles und jeden verübt, die diese Extremisten als „rechts“ betrachten. Auch die gesamte SPD zählte die SPD-Chefin „selbstverständlich“ zur Antifa. Zu eben jenen Antifa-Gewalttätern, für die Innenministerin Nancy Faeser schon mal gern einen Gastbeitrag schreibt. Man kann Nancy Faeser selbst als Sympathisantin dieses gewaltbereiten und vermummten Milieus beschreiben.
Die Statistik zu Angriffen auf Politiker ist so eindeutig, dass selbst Nancy Faesers treu ergebener BKA-Chef Holger Münch (, dem es heldenhaft gelungen ist, einen durchgeknallten Rentner-Putschisten zu verhaften, der aber nicht bemerkt hat, dass vor seiner BKA-Zentrale ein RAF-Terrorist lebte), die Fakten nicht verschweigen kann. Hier gibt Holger Münch zu, dass vor allem die AfD von Gewalttaten betroffen ist:
„Bei Gewalttaten war es die AfD, die ganz vorne steht.“ Der BKA-Chef sagt es selbst.
Im Jahr 2023 gab es 66 gewalttätige Angriffe von Linksextremen auf Politiker. Im gleichen Zeitraum gab es hingegen nur 26 Angriffe durch Rechtsextreme. 66 linksextreme Angriffe, 26 rechtsextreme Angriffe. Ein eindeutiges Ergebnis.

Auch bei den Opfern ist das Bild eindeutig. AfD-Politiker wurden 86 Mal angegriffen, Grüne hingegen 62 Mal. Die AfD ist in der Opferstatistik eindeutig auf Platz eins, genau wie der BKA-Chef sagt.
„Hass- und Feindbilder waren besonders die Grünen“, auch das sagt der BKA-Chef im Video. Damit meint Holger Münch keine tätlichen Angriffe, sondern die Verfahren wegen Beleidigung, bei denen die Grüne Partei tatsächlich vorne liegt. Das liegt aber nicht unbedingt daran, dass Grüne so oft beleidigt WERDEN, sondern dass Grüne besonders oft beleidigt SIND. Und jeden Menschen wegen Beleidigung anzeigen, der es wagt, einen Witz über sie zu machen.
Wir müssen uns an einen Gedanken gewöhnen, der lange undenkbar schien: Unsere Regierung verachtet die Meinungsfreiheit. Unsere Regierung möchte, dass wir es nicht mehr wagen, sie zu kritisieren, Witze über sie zu machen. DAS ist der Grund, warum beim Thema Gewalt gegen Politiker so schamlos gelogen wird.
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