Ganz schlimmer Finger! Wer diese Bilder sieht, versteht die Kritik an Rüdiger SOFORT
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Unter keiner Geste, unter keinem fanatischen Gruß wurden in den letzten 25 Jahren so viel unermessliches Leid angerichtet wie unter dem erhobenen Zeigefinger der Islamisten.
Als Islamisten am 11. September 2001 Flugzeuge in fliegende Bomben verwandelten und die Türme des World Trade Center in Schutt und Asche legten und Tausende Menschen ermordeten, feierte Osama bin Laden mit dem islamistischen Fingerzeig.

Als Terroristen in Madrid und London, in Brüssel und Paris unschuldige Menschen in Zügen, in Bussen, am Flughafen und beim Tanzen abschlachteten und in die Luft sprengten, bekannten sich die Täter und ihre wahnwitzigen Anhänger mit erhobenem Zeigefinger zur Ideologie des Islamismus.

Als ISIS mordend durch Syrien zog, Menschen enthauptete, darunter auch westliche Journalisten und einen Freund von mir, als sie Menschen bei lebendigem Leibe verbrannten, ihre abgeschlagenen Köpfe auf Pfähle rammten, ihre barbarischen Taten in immer grauenvolleren Videos um die Welt jagten, als diese Ungeheuer das Volk der Jesiden unterwarfen, abschlachteten, versklavten, die Frauen vergewaltigten, da zeigten sie immer diesen Gruß, den erhobenen Zeigefinger des Islamismus.

Ihr grenzenlos grausamer Anführer Abu Al Baghdadi predigte mit erhobenem Zeigefinger, noch jeden Ungläubigen auf dieser Welt zu unterwerfen oder zu ermorden.

Als Anis Amri mit einem geklauten LKW über den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz raste und 12 Menschen umbrachte, da zeigte er anschließend stolz diesen schrecklichen Gruß, den erhobenen Zeigefinger des Islamismus.

In Nizza zerquetschte ein Terrorist im LKW über 86 Menschen, Islamisten in aller Welt bejubelten ihn mit dem erhobenen Zeigefinger.

Als die Terrorhorden der Hamas am 7. Oktober über Israel herfielen und über 1.239 Menschen vernichteten, bis über den Tod hinaus demütigten und Babys als Geiseln nahmen, da tanzten sie danach mit dem erhobenen Zeigefinger in den Straßen von Gaza.

Hier in Deutschland marschieren die Anhänger der Hamas bis heute und fordern mit dem empor gestreckten Zeigefinger ein Ende unserer freien, demokratischen Gesellschaft und stattdessen eine islamistische Diktatur der Scharia.
In Duisburg schlachtete Maan D. einen Menschen ab, wurde wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Im Gerichtssaal zeigte er den Gruß der Islamisten.

Der deutsche Nationalspieler Antonio Rüdiger hat die Frage, ob er sich in die ideologische Gesellschaft dieser Menschen begeben möchte, mit Ja beantwortet.

Junge Muslime mit erhobenem Zeigefinger beim Gebet.
Der erhobene Zeigefinger war vor langer, langer Zeit einmal ein Glaubensbekenntnis, das mag so sein, aber die Welt hat in einem viertel Jahrhundert auf blutige, bittere und bestialische Weise gelernt, diese Geste zu fürchten, weil sie Tod und Vernichtung bringt, ein Bekenntnis zum Glauben an den Jihad.

Salafisten mit Koran und erhobenem Zeigefinger in Berlin.
Der erhobene Zeigefinger ist Gruß und Machtanspruch einer globalen Mörderbande geworden. Kein vernünftiger Mensch kann das bestreiten. Keinem erwachsenen Menschen kann das entgangen sein. Angst und Schrecken hat diese Geste gesät, wer sie verwendet, der verwendet wissentlich den Gruß eines religiösen Todeskults, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Morden des Mittelalters zurück in unsere Welt zu tragen.
Man kann die Geste nicht trennen von der Bedeutung, die der Mensch ihr verliehen hat. Der Gruß ist niemals größer als die Ideologie, für die er steht. Wer einen Hauch von Mitgefühl und Empathie hat, der muss das verstehen. Es gibt keine Ausreden.
Dinge haben Bedeutung, Gesten haben Geschichten
Es gibt den Saluto Romano. Ein Gruß, mit dem die römischen Soldaten schon vor 2000 Jahren ihre Kaiser und Feldherren grüßten. Der rechte Arm des Menschen ist vollkommen unschuldig, er kann nichts dafür, was die Menschheit aus diesem Gruß gemacht hat. Trotzdem kann man nicht abends in die Gastwirtschaft gehen und diesen Gruß zeigen und hinterher sagen, man sei einfach ein großer Fan der alten Römer und ihrer beeindruckenden Zivilisation.
Das umgekehrte Hakenkreuz ist ein Glückssymbol der Hindus. Trotzdem kann man nicht mit einem hinduistischen Hakenkreuz auf dem T-Shirt ins Stadion zum Deutschlandspiel gehen und sagen, dass solle der Mannschaft halt Glück bringen.
Auch der Mittelfinger ist vollkommen unschuldig. Er hat sich sein Leben als mittelmäßig bedeutsames Körperteil sicher anders vorgestellt, aber der Mensch hat den Mittelfinger zu einer üblen Beleidigung erkoren. Man kann keinem Polizeibeamten den Mittelfinger zeigen und dann behaupten, das sei bloß Ausdruck eines friedlichen Glaubens und einer besonders freundlichen Begrüßung.
Dinge haben Bedeutung, Gesten haben Geschichten. Gerade dieses Land, gerade unsere Gesellschaft erwartet von all ihren Bürgern, diese Bedeutung zu kennen und zu berücksichtigen. Der erhobene Zeigefinger ist in seiner politischen Bedeutung auch zu einem weltweiten Symbol des Judenhasses geworden. Wo immer Juden ermordet werden, zeigen die Mörder dieses Symbol. Wer Deutschland repräsentiert, sollte das wissen.
All das, was ich Ihnen gerade erzählt habe, sind die unbestreitbaren Fakten, Sie alle, wir alle wissen das. Sie alle, wir alle haben diese fürchterlichen Fakten an langen Tagen des Terrors unter Schock vor dem Fernseher verfolgt. Aber die Fakten heißen neuerdings Volksverhetzung, wenn sie den Mächtigen nicht passen. Und dass der Islamismus eine Bedrohung für unser Land ist, dass der Gruß der Islamisten niemals zu diesem Land gehören darf – das soll man offenbar nicht mehr aussprechen dürfen. Wir sollen uns fürchten.

Am 11. März postete der deutsche Fußball-Nationalspieler Antonio Rüdiger dieses Foto auf Instagram. Es zeigt ihn unverkennbar mit exakt dieser einschlägigen Grußgeste des Islamismus, die auch das islamische Glaubensbekenntnis symbolisiert, das wiederum auf den Flaggen von ISIS zu sehen ist. Er wünschte mit diesem Foto einen gesegneten Ramadan.
Drei Jahre zuvor hatte Rüdiger diesen Post des islamistischen Käfig-Kämpfers Chabib Nurmagomedow auf Social Media geliked:

Er symbolisiert vollkommen eindeutig einen Fußtritt in das Gesicht des französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Der Kampfsportler hetzte damals gegen Macron, weil dieser nach der Enthauptung des französischen Lehrers Samuel Paty durch einen Islamisten geschworen hatte, die Werte des Westens gegen den Islamismus zu verteidigen. „Islamismus-Aufregung beim DFB“ titelte Bild damals.
Rüdiger entschuldigte sich und behauptete, er habe gar nicht so genau verstanden, was mit dem Post in russischer Sprache gemeint gewesen sei. Ein Fußtritt im Gesicht eines Menschen – eigentlich ganz leicht zu verstehen, selbst wenn der Text in kyrillischer Schrift verfasst ist. Und wie gesagt, es ging bei dem Vorgang um den bestialischen Mord durch einen Islamisten an einem Lehrer.
Es gibt keine Vielfalt unter diesem Gruß
Es ist schwer vorstellbar, dass Antonio Rüdiger den Gewalt-Post eines Islamisten zum Mord durch einen Islamisten liked, den Gruß der Islamisten zeigt, und das alles mit Islamismus aber rein gar nichts zu tun haben soll. Genau das habe ich auf X kritisiert, denn man muss es kritisieren. Wenn ein Nationalspieler, der von Millionen jungen Menschen bewundert wird, diesen Gruß zeigt, dann empfinde ich das als schreckliche Verharmlosung von Terrorismus.
Der Islamist Khabib Nurmagomedow schrieb damals wörtlich über Macron: „Möge Gott das Gesicht dieser Abscheulichkeit und all ihre Anhänger verfluchen, die das Gefühl von mehr als einer halbe Milliarde Muslime unter der Maske der Freiheit verletzt haben.“

Antonio Rüdiger ist offenbar bis heute ein Anhänger von Chabib. Vor einem Monat likte Rüdiger die Mekka-Reise des Islamisten auf Instagram, der wiederum ein enger Freund des tschetschenischen Schlächters Ramzan Kadyrow ist.
Der Islamisten-Gruß ist unvereinbar mit den Werten dieses Landes und des Deutschen Fußballbundes. Es gibt keine Vielfalt unter diesem Gruß. Wo dieser Gruß gezeigt wird, werden Frauen unterdrückt, Schwule gesteinigt und Juden verfolgt. DARUM sollte sich der DFB kümmern. Es ist vollkommen absurd, dass Innenministerin Nancy Faeser vor islamistischen Anschlägen während der Fußball-EM warnt, aber offenbar kein Problem damit hat, wenn einer unser Nationalspieler das Zeichen dieser Terroristen zeigt.
Auf X schrieb ich dazu die folgenden Sätze: „Islamismus heute Abend in der deutschen Start-Elf. Das ist die Ideologie, die alles mit Regenbogen-Farben vom Dach wirft und Frauen steinigt. Antonio Rüdiger sollte uns mehr besorgen als ein Nike-Trikot.“
Wenn ein 16-jähriges Mädchen eine Helly-Hansen-Jacke trägt, kommt die Polizei wegen „geheimer Codes“. Aber wenn ein erwachsener Nationalspieler den islamistischen Gruß von ISIS zeigt, schweigen die Medien und Twitter plärrt, das habe doch mit Islamismus gar nichts zu tun.
Für diese Äußerungen hat mich Antonio Rüdiger nun wegen Volksverhetzung angezeigt. Auch der Deutsche Fußballbund hat Anzeige gegen mich erstattet. Man muss es so eindeutig sagen: Das sind schlicht Einschüchterungsmethoden, damit nicht mehr ausgesprochen wird, was doch offensichtlich ist. Volksverhetzung ist kein Spaß. Für Volksverhetzung geht man ins Gefängnis. Antonio Rüdiger möchte mich im Gefängnis sehen, weil ich ihm vorwerfe, öffentlich den ISIS-Gruß zu zeigen.
Rüdigers Anwalt teilt mit: Die Geste als „Islamisten-Gruß“ zu werten, sei „falsch, verkürzt und bewusst polarisierend“. Es handele sich um die Tauhid-Geste, die sinngemäß bedeutet: „Es gibt keinen Gott außer Allah“.
Also bloß eine spirituelle Geste, die mit Islamismus rein gar nichts zu tun hat? Die deutschen Sicherheitsbehörden sehen das nach über zwei Jahrzehnten des islamistischen Terrors – vollkommen zurecht – anders.
„Islamistische Symbolik“
Hier sehen Sie den Bericht des Verfassungsschutzes über islamistischen Terrorismus.

Auf Seite 21 werden ISIS-Kämpfer gezeigt. Unter dem Bild steht: „IS-Kämpfer zeigen den sogenannten IS-Finger.“

Weiter heißt es dazu: „Am bekanntesten dürfte der nach oben gerichtete einzelne Zeigefinger sein, von Medien als ,IS-Finger‘ betitelt. Dieser symbolisiert die unteilbare Einheit Gottes (,tawhid‘), die sich auch im Diesseits in der Einheit von Religion und Staat widerspiegeln soll. Er wird nicht nur von IS-Anhängern, sondern ebenfalls von deren Sympathisanten und Salafisten genutzt.“
Hier sehen Sie den Bericht „Islamismus erkennen“ des Bayerischen Verfassungsschutzes. Schon auf dem Titel sehen Sie zum Wort ERKENNEN den erhobenen Zeigefinger. Am Finger ERKENNT man den Islamismus.

Unter „Islamistische Symbolik“ steht auf Seite 22 dies: „Der ausgestreckte, nach oben weisende Zeigefinger steht im Islam für das Prinzip des ,Tauhid‘, die Lehre von der ,Ein(s)heit und Einzigartigkeit Gottes‘. Salafistinnen und Salafisten leiten daraus u.a. ab, dass Gott der alleinige Souverän und die Scharia das von ihm offenbarte und somit einzig legitime Gesetz sei. Demokratische, säkulare Staatsformen lehnen Salafistinnen und Salafisten folglich als menschengemacht und unislamisch ab.“
Hier sehen Sie die Seite des Verfassungsschutzes Brandenburg. Das Thema „Islamischer Extremismus“ wird bebildert mit dem nach oben gestreckten Finger.

Hier sehen Sie die Broschüre „Extremistischer Salafismus als Jugendkultur“ des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen.

Auf Seite 25 wird der erhobene Zeigefinger erklärt: „Der erhobene einzelne Zeigefinger soll den strikten Ein-Gott-Glauben symbolisieren ... Nur Gott wird als Souverän anerkannt, menschengemachte Gesetze werden abgelehnt. Aus dem Tauhid wird insbesondere bei gewaltorientierten Salafisten die Verpflichtung zum Jihad abgeleitet. Bei solchen Gruppierungen ist die Aufopferung für den Glauben die höchste Form des Monotheismus.“

Im Juni 2022 hat Nancy Faeser ein Foto veröffentlicht, auf dem im Hintergrund ein Jugendlicher den „ISIS-Finger“ – so schrieb damals Bild – zeigte. Daneben waren noch andere Gesten zu sehen, z.B. der unter türkischen Rechtsextremen beliebte Wolfsgruß. Faesers Reaktion: „Die von einigen Schülern gezeigten Symbole auf dem Bild sind inakzeptabel, ich verurteile dies scharf.“ Faeser löschte den Post. Jetzt haben wir sie gefragt, wie sie zu Rüdigers ISIS-Finger steht. Die Antwort eines Sprechers: „Aus Sicht des BMI ist der sog. ,tauhid‘-Finger als Glaubensbekenntnis zu verstehen und insofern mit Blick auf die öffentliche Sicherheit als unproblematisch einzuordnen.“ Aha. Vor zwei Jahren inakzeptabel, jetzt unproblematisch.

Antonio Rüdiger am 20. März 2024 auf dem DFB Campus in Frankfurt/Main.
Wenn es nicht um einen beliebten, berühmten Nationalspieler wie Antonio Rüdiger geht, sondern um ganz normale Islamisten, bewerten übrigens nahezu alle deutschen Medien der erhobenen Finger als ISIS-Gruß.
Im Juli 2022 zeigten drei Mitarbeiter im Sicherheitsbereich des Düsseldorfer Flughafens genau diesen Gruß.

Und so berichteten die Deutschen Medien, die jetzt bei Antonio Rüdiger nichts Islamistisches erkennen können … Der RND schreibt: Mitten auf dem Rollfeld: Arbeiter am Düsseldorfer Flughafen posieren mit IS-Gruß. Der WDR berichtet: Drei Mitarbeiter am Düsseldorfer Flughafen unter Islamismus-Verdacht. Die FAZ: Rollfeld-Mitarbeiter zeigen IS-Geste am Düsseldorfer Flughafen. Der Spiegel schreibt: Rollfeldmitarbeiter nach möglichem IS-Gruß vom Dienst ausgeschlossen. Die Welt schreibt: Rollfeld-Mitarbeiter zeigen IS-Geste. Der Tagesspiegel schreibt: Angestellte von externem Dienstleister: Rollfeld-Mitarbeiter zeigen IS-Geste am Düsseldorfer Flughafen. Die Süddeutsche Zeitung schreibt: Mitarbeiter zeigen IS-Geste am Düsseldorfer Flughafen.
Der erhobene Zeigefinger ist der Gruß der Islamisten. Wer ihn zeigt, zeigt den Gruß der Islamisten. Wer ihn zeigt, rückt sich selbst ganz bewusst und absichtlich in die Nähe des Islamismus.
Gerne würde ich mit Antonio Rüdiger darüber diskutieren, besonders seine Ansichten zu Gaza und Israel würden mich interessieren, denn unter seinen Instagram-Posts tobt sich ungehindert der islamistische Mob der Judenhasser aus. Wenn man weiß, dass man offenbar viele junge islamistische Fans hat, dann sollte man umso vorsichtiger mit dem Gruß der Islamisten sein. Mich würde interessieren, was Antonio Rüdiger darüber denkt.
Lieber Antonio Rüdiger, Sie sind herzlich eingeladen!
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