Gebete an Unis und auf Marktplätzen – Allahu Akbar erobert Deutschland
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Im beschaulichen Wangen im Allgäu wurde ein vierjähriges Mädchen in einem Supermarkt von einem Mann mit einem Messer niedergemetzelt, vor den Augen der Mutter. Nach einer Not-Operation ist das Mädchen zum Glück stabil.

Polizisten bringen den tatverdächtigen Syrer zur Haftvorführung ins Amtsgericht Ravensburg.
Der Täter stammt aus Syrien, und leider überrascht das niemanden mehr. Wir alle wissen, dass es solche entsetzlichen Taten in Deutschland früher nicht gab. Zu uns ist eine neue menschenverachtende Gewalt eingewandert. Darüber müssen wir reden.
DAS hier sind Bilder aus einer deutschen Universität aus Göttingen, NIUS berichtete. In der Haupthalle dieser staatlichen Institution, die eigentlich frei sein soll von Weltanschauung, um die Freiheit der Lehre und der Wissenschaft zu schützen, erklingen Allahu-Akbar-Rufe. Nach Männern und Frauen getrennt, knien Muslime zum öffentlichen Gebet. Sie verneigen sich vor einer Wand, auf der in großen Buchstaben „System Change“, ein Systemwandel gefordert wird.
Das gab es früher in Deutschland nicht.
Wenn wir auf die Flüchtlingsströme dieser Welt blicken, dann sehen wir die Realität, die wir hier in Deutschland nicht mehr aussprechen sollen.
Diese Realität könnte offenkundiger kaum sein: Vor nichts auf der Welt flüchten mehr Menschen als vor der Herrschaft des Islam. Während Millionen Menschen aus islamischen Ländern zu uns flüchten, flüchtet so gut wie niemand aus christlichen Ländern in die islamische Welt. Niemand will da freiwillig leben. Was immer sie uns über den Islam, die Religion des Friedens, erzählen, sollten wir vor allem darauf achten, was Muslime tatsächlich tun. Nicht, was sie sagen, sondern was sie tun.
Sie flüchten. Sie flüchten in atemberaubenden Zahlen. Je muslimischer das Regime in ihrer Heimat ist, desto mehr von ihnen flüchten.
Meist flüchten sie nicht, weil sie politisch verfolgt werden, sondern weil das Leben in ihrer Heimat arm, elendig, brutal und unerträglich ist. Unter den häufigsten Herkunftsländern von Migranten in Deutschland sind die ersten sechs muslimisch: Syrien, die Türkei, Afghanistan, Irak, Iran und Somalia. Hinzu kommt noch der gesamte Norden Afrikas, Tunesien, Algerien, Marokko, Libyen usw. Über 70 Prozent der Menschen, die meist illegal nach Deutschland kommen, sind Muslime. Es ist klar, warum sie wegwollen: In ihren Heimatländern gibt es Steinigungen, Hand und Kopf abhacken, Auspeitschen, Beschneidung von kleinen Mädchen, am Kran aufhängen, vom Dach werfen, bei lebendigem Leibe verbrennen. Es gibt kaum Geld zu verdienen, die Herrscher sind korrupt. Die Regime sind reich, aber das Volk ist arm. Es regieren der Dolch und die Kalaschnikow.
Die wenigen hocherfolgreichen und beeindruckenden islamischen Staaten auf dieser Welt, zum Beispiel Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate, kontrollieren nichts strenger als den Islam. Kein Imam darf in diesen Staaten einfach predigen, was er will.
Die Inhalte der Predigten werden staatlich vorgegeben, die Moscheen werden streng überwacht, um jegliche Radikalisierung sofort zu bekämpfen. Wenn Sie in diesen Staaten öffentlich diese angeblich so fromme Geste, den Gruß von Islamisten und ISIS zeigen, sind Sie schneller von Sicherheitsdiensten umringt, als Sie gucken können.
Jahrzehnte der politischen Korrektheit haben uns gelehrt und darauf gedrillt, die Herrschaft des Islam zu verharmlosen und seinen unaufhaltsamen Aufstieg in Deutschland hinzunehmen. Aber warum sollten wir mehr davon wollen, wenn selbst Muslime weniger davon wollen? Wenn öffentliches Beten in Katar und Dubai verboten ist, warum sollten wir es in Berlin und Essen erlauben? Die mächtigsten Muslime dieser Welt empfinden einen unkontrollierten Islam offenbar als Bedrohung.
Die Bundesregierung hingegen, man muss es so klar sagen, will mehr islamische Zuwanderung nach Deutschland. Sie macht sogar aggressiv Werbung dafür.
Immer deutlicher dominiert der Islam das Straßenbild und die westliche Kultur. Jedes Jahr zu Weihnachten ermahnen uns linke Ideologen, dass zu viel Weihnachtssymbolik Muslime in Deutschland verletzen könnte.

Ramadan-Beleuchtung in Frankfurt am Main
Gleichzeitig erstrahlt Ramadan-Beleuchtung in immer mehr deutschen Städten. Dieses Jahr fand zum ersten Mal Ostern, das höchste Fest der Christen, unter den Lichtern des Ramadan statt. Da ist es wenig verwunderlich, wenn Menschen das Gefühl haben, dass ihre Kultur ersetzt werden soll.
An deutschen Schulen, wie zum Beispiel in Neuss, treten junge Muslime als „Scharia-Polizei“ auf und versuchen, ihr religiöses Gesetz anderen Schülern aufzuzwingen. Auf dem Schulhof halten sie ab, was nichts anderes ist, als eine Machtdemonstration – das öffentliche Gebet.

Wir müssen über diese Islamisierung sprechen, weil der politische Islam, so wie er immer weiter zu uns einwandert, die Gleichberechtigung von Mann und Frau nicht kennt. Im politischen Islam bestimmt der Mann über die Würde der Frau, er darf ihre Würde antasten, er darf über sie bestimmen. Das sind die Regeln. Sie sind mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar. Wir müssen uns der unbequemen Wahrheit stellen, dass wir es nicht mehr mit dem persönlichen Glauben, dem privaten Islam der Gastarbeitergeneration zu tun haben, sondern mit dem aggressiven politischen Islam der arabischen Welt. Der politische Islam hat einen totalitären Machtanspruch. Wir erinnern uns an die Bilder aus Hamburg:
Es ist eine schwierige Frage im Rechtsstaat, wo Glaube endet und Ideologie beginnt. Es gibt in Deutschland unzählige Muslime, die ihr Leben lang hier brav und fleißig gearbeitet und Steuern bezahlt haben. Aber das, was nun seit fast einem Jahrzehnt zu uns strömt, hat mit diesem Islam nichts mehr zu tun.
Es ist der Islamismus aus der Steinzeit, der erobern und unterwerfen will. Diese religiöse Ideologie ist mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung unvereinbar.
Sie will nicht Teil davon sein, sondern sie beseitigen. Wir müssen politisch endlich erkennen, dass der Islamismus weit, weit vor dem Terrorismus beginnt. Und wir können nicht klar genug sagen: Wir wollen diese Ideologie nicht in Deutschland.
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