Warum sitzt die Gulag-Kanone Ulrike Herrmann ständig in allen Talkshows?
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Ob ZDF, ARD oder Phoenix – ständig ist Ulrike Herrmann in Talkshows zu Gast. Meistens sind sie zwangsfinanziert. Auch Welt TV lädt lieber sie als rechte Intellektuelle ein. Dabei enden Herrmanns öko-sozialistische Ideen zwangsläufig im Totalitarismus.
Von der „Rationierung des Wohnraums“, von „Fleisch“ und „Bahnfahrten“ über „britische Kriegswirtschaft“ bis zum „totalen Umbau“ der Gesellschaft, vertritt Ulrike Herrmann eine ganze Palette an Gedanken eines ins Totalitäre gekippten, ökologisch begründeten Marxismus – alles vermeintlich eindeutig abgeleitet aus wissenschaftlichen Zukunftsprognosen.
Trotz der diktatorischen Herrschaft, die notwendig wäre, um ihre Ideen – wie die Errichtung einer „klimaneutralen Kreislaufwirtschaft“ – durchzusetzen, ist sie immer wieder in den Talk-Runden der öffentlich-rechtlichen Sender zu sehen – bei Sandra Maischberger, Markus Lanz oder Phoenix. Selbst Welt TV holt lieber die tyrannische Grüne als zivilisierte Rechte in seine Formate.
Sehen Sie hier einen Zusammenschnitt Herrmanns autoritärster Aussagen:
Warum das so ist, ist vollkommen unklar. Von Herrmann kursieren zig Videos von Auftritten in linken Theatern oder bei linksradikalen Nicht-Regierungsorganisationen, in denen sie ihre autokratische Gedankenwelt ausbreitet. Dass eine Änderung des Klimas der Grund sein soll, warum der Staat zwangsläufig „Bezugsscheine“ und die „Rationierung von Wasser“ anordnen müsse, ist dabei eher ein weiterer Beleg für Herrmanns fanatische Kurzschlüssigkeit als ihre Menschlichkeit.
Herrmann möchte mit ihren Geschichten vom apokalyptischen Wetterumschwung und von den Lebensmittelmarken Angst machen und kontrollieren. Mit ihrer quirligen Art, ihrem Stil wie ein kleiner Feuerteufel und ihrem weißen, kurzen Haar ist die taz-Redakteurin Phänotyp „Oma gegen Rechts“ – diese Ansammlung schrecklicher Frauen, die ihre Enkel mutwillig in die Hände von Islamisten und Barbaren stürzen und sogar noch mehr Migration fordern. In Herrmanns grüner Stalin-Sprache: wir müssen „schrumpfen“.
Auffällig: In ihren Talkshow-Auftritten bei ZDF, ARD und Welt gibt sie sich meist nicht so radikal – es weiß ja aber ohnehin jeder, der ab und an auf X oder YouTube ist, was sie will.
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