Habecks unmenschliches Geständnis: „Ein Test, wie weit die Gesellschaft bereit ist …“
Ein Beitrag von
Wir sagen es Ihnen hier seit Monaten: Wir sind als Versuchskaninchen in einem grünen Experiment gelandet. In einem Experiment grüner Ideologie, bei dem diese Partei von Fanatikern versucht herauszufinden, wie weit sie gehen können, wie weit sie es treiben können. Wie viele verrückte Ideen sie uns aufzwingen können, ohne ihre Macht und ihre Privilegien zu gefährden. Wenn man das so klar und offen ausspricht, wird man in Deutschland schnell als Verschwörungstheoretiker beschimpft oder der Desinformation und der Verbreitung von Hass und Hetze beschuldigt.
Umso mehr freuen wir uns, dass Robert Habeck nun zugegeben hat, dass sein Heizungsgesetz nichts anderes war als ein Test, um herauszufinden, wie weit er es treiben kann. Man glaubt es nicht, wenn man es nicht selbst gesehen hat. Aber wir haben es auf Video. Hier ist die Szene:
Habecks Worte: „Die Debatte um das Gebäudeenergie-Gesetz war ehrlicherweise ein Test, wie weit die Gesellschaft bereit ist, Klimaschutz zu tragen. Man hat gesehen, dass der Gegendruck sofort da war.“

Robert Habeck im Bürgerdialog bei der Feier zu 75 Jahren Grundgesetz.
Die Freiheit Europas wird an der Wärmepumpe verteidigt
Blicken wir noch einmal kurz zurück auf die dramatischen Wochen, in denen das ganze Land über Habecks „Heiz-Hammer“ diskutierte. Das Gebäudeenergie-Gesetz besagt, dass schon ab dem 1. Januar 2024 jede kaputte Heizung im Land durch eine Wärmepumpe ersetzt werden sollte. Die Grüne Partei versuchte sogar, das ganze Land moralisch zu erpressen, indem sie uns versucht haben einzureden, der Krieg gegen Wladimir Putin werde im Heizungskeller entschieden, die Freiheit Europas an der Wärmepumpe verteidigt. Schauen Sie:
„Die Heizung ist für uns eine Frage von Sicherheit. Jede Heizung in jedem Keller ist ein Teil unserer zukünftigen Sicherheitsstruktur.“ Das hat Baerbock wirklich gesagt. Wer gegen grüne Heizungen ist, der ist für Putin. Das war unmissverständlich die Botschaft der grünen Ideologen. Das Land sollte auf Linie gebracht werden.

Robert Habeck vor einer Wärmepumpe (Montage).
Für Millionen Menschen im Land hätte Habecks Heizungsgesetz nichts anderes bedeutet als grüne Enteignung, weil die Kosten für Wärmepumpe und vor allem Energiesanierung über Nacht den Wert ihrer Immobilie aufgefressen hätten, für die sie ihr Leben lang gearbeitet haben. Was Robert Habeck nie verstanden hat: Es ging bei seinem Gesetz nicht darum, dass Menschen etwas gegen Klimaschutz haben. Es ging darum, dass sie über Nacht verarmt wären durch grüne Ideologie.
Die grüne Wohlstandsvernichtung
Schauen wir mal beispielhaft auf das Bundesland Schleswig-Holstein. Dort werden die Kosten für klimaneutrales Wohnen für die 837.000 Wohngebäude auf bis zu 150 Milliarden Euro geschätzt. Mehr als 50 Prozent der Gebäude sind nicht oder nur gering saniert. Fast 70 Prozent der Gebäude sind 40 Jahre und älter. Niemand kann sagen, wer all diese astronomischen Kosten tragen soll. Jeder Mensch, der in seinem Leben ein Haus erarbeitet und gebaut hat, versteht sofort, dass die grüne Heiz- und Klimasanierungsideologie alles auslöschen wird, was er erarbeitet hat und eigentlich vererben wollte. Die Klimasanierung bedeutet für sehr viele Häuser in diesem Land nichts anderes als eine Erbschaftssteuer in Höhe von hundert Prozent.
Der amerikanische Finanzdienst Bloomberg berichtet dies über die Deutsche Bank: Nur im Portfolio der Deutschen Bank befinden sich Wohnimmobilien im Wert von 175 Milliarden Euro. Die Bank rechnet damit, dass im Durchschnitt 100.000 Euro Kosten für Klimasanierung auf jede Immobilie zukommen, auf manche deutlich mehr, auf andere deutlich weniger. Das würde Gesamtkosten von 80 Milliarden Euro ergeben, um den grünen Vorschriften zu entsprechen.

Sie wissen, was das bedeutet: 175 Milliarden Wert, 80 Milliarden Euro Kosten – im Durchschnitt würde jede Wohnimmobilie die Hälfte ihres Wertes verlieren. Das wäre die größte Enteignung in der demokratischen Geschichte unseres Landes. Oder wie Habeck sagen würde: einfach nur ein Test.
Ein Test, mit dem der Wirtschaftsminister unzählige Menschen in Existenzängste getrieben hat. Man muss es ganz klar sagen: Ein solcher Test mit den Sorgen, Ängsten und Nöten in Zeiten hoher Inflation und explodierender Energiepreise ist nichts anderes als unmenschlich. Ein solcher Test, wie Habeck es so lapidar nennt, vernichtet das Vertrauen der Bürger in den Staat. Die Menschen in diesem Land sind nicht dafür da, verrückte Ideen an ihnen auszuprobieren. Wer das ernsthaft denkt, der ist im Herzen eben kein Demokrat, sondern genau das, was die Grüne Partei ist, ein Sozialist, der glaubt, zu ihrem eigenen Wohl über die Menschen herrschen zu müssen. Robert Habeck ist der erste Sozialist im Sessel des Wirtschaftsministers.
Er spricht ein bisschen schöner als die Sozialisten der Vergangenheit, er nennt Planwirtschaft nicht Planwirtschaft, sondern grüne Transformation. Aber am Ende bedeutet es dasselbe. Habeck will die gesamte deutsche Wirtschaft nach seinem Ebenbild schaffen. Ein Mann, der keinen Dreisatz beherrscht, will die viertgrößte Volkswirtschaft der Weltschaft unterwerfen.
Wenn Sie noch irgendeinen Zweifel daran haben, dass es sich bei Habecks Ideen um Planwirtschaft handelt, dann haben wir auch hier den Beweis für Sie. In einer Pressemitteilung sagt Habeck folgende Worte: „Die umfassende Transformation der Industrie hin zur Klimaneutralität ist eine Mammutaufgabe. Unsere Vision ist das Windrad aus grünem Stahl, das auf einem Fundament aus grünem Zement fußt und das E-Auto, das nicht nur CO2-frei fährt, sondern auch aus grünem Stahl hergestellt wurde.“ Es spricht der Vizekanzler:
Wenn wir sagen, dass wir grünen Stahl haben wollen, dann muss das für alle Produzenten gleichermaßen gelten. Was Habeck hier ankündigt, ist dies: Weil grüner Stahl, den es noch gar nicht wirklich gibt, unverkäuflich teuer sein wird, will er deutschen Unternehmen verbindlich vorschreiben, ihn zu kaufen und zu verwenden. Wir sind nicht mehr weit davon entfernt, dass Habeck per Erlass die Farbe aller neu zugelassenen Autos bestimmen will, natürlich Grün, um unser Bewusstsein zu stärken, damit wir seinen nächsten Test auch bestehen.

Ricarda Lang, Robert Habeck und Annalena Baerbock beim Bundesparteitag der Grünen Partei in Karlsruhe.
Wir sagen es Ihnen hier seit Monaten und jeden Tag wird es offenkundiger, die Grüne Politik hat etwas mit dem grünen Menschenbild zu tun. Es geht nicht nur darum, dass sie nicht rechnen können, Zins und Zinseszins nicht kennen, nie gearbeitet und von ihrer eigenen Arbeit ein Haus gebaut haben, es geht darum, wie diese Leute auf andere Menschen blicken. Sie sind fest überzeugt davon, dass es eine grün erleuchtete Herrschaftsklasse gibt, der nur noch wenig Zeit bleibt, um die ganze Erde vor dem Untergang zu bewahren. Wenn man so denkt, wenn man so auf Menschen blickt, dann hält man irgendwann jedes Mittel für gerechtfertigt. Die Grünen sind eine messianische Sekte. Sie glauben, uns von unseren Schwächen erlösen zu müssen, und wenn wir nicht erlöst werden wollen, dann werden wir eben gezwungen.
Für wie dumm Habeck die Bürger hält, das offenbart er immer wieder ganz beiläufig. Man muss ihm nur aufmerksam zuhören, um sein Menschenbild zu enttarnen. Hier ist Robert Habeck über unser Grundgesetz. Es ist eine bemerkenswerte Szene:
Das Grundgesetz?? Was hat’n das mit mir zu tun? Robert Habeck denkt wirklich, dass die Menschen in diesem Land gar nicht so genau wissen, was dieses Grundgesetz ist, dass Robert Habeck es ihnen erklären muss. Dass der Kinderbuchautor der Nation mit uns sprechen muss wie in der Klasse für Begriffsstutzige, damit wir verstehen, was eigentlich dieses Grundgesetz ist. Wie kommt der Mann da drauf? Ganz einfach. Es ist sein Menschenbild vom Betreuungs- und Erziehungsstaat.
„Das beste Deutschland, das es je gab“
Und natürlich, auch das erzählt er uns, ist das Deutschland von Robert Habeck das „beste Deutschland, das es je gab“. Hier sind ein paar Fakten aus dem besten Deutschland, das es je gab:
Die Deindustrialisierung galoppiert. Bei BASF in Ludwigshafen werden inzwischen sogar Industrieanlagen abgebaut und ins Ausland verkauft oder verschifft. Die Wirtschaft flüchtet vor Robert Habeck.

Die über 10 Quadratkilometer großen Werksanlagen der BASF in Ludwigshafen sind das größte zusammenhängende Chemieareal der Welt.
Die Energiepreise sind so hoch wie fast nirgendwo sonst auf der Welt, für Traditionsunternehmen wie Stihl Kettensägen ist inzwischen sogar die Schweiz günstiger.
Auf dem Oktoberfest in diesem Jahr ist das Lied „L’Amour Toujours“ von Gigi D’Agostino verboten worden, weil beim Klang dieses Songs Menschen ja das Falsche denken oder singen könnten. Deswegen werden jetzt Lieder verboten.
Und allein in der Hauptstadt Berlin gab es im Jahr 2023 insgesamt 111 Gruppenvergewaltigungen. Eine Gruppenvergewaltigung jeden dritten Tag.
Man muss auf die Menschen herab blicken, um ihnen DAS als bestes Deutschland aller Zeiten verkaufen zu wollen …
Mehr NIUS:
Jan Josef Liefers als Versöhner: Macht diesen Mann zum Bundespräsidenten!
Die neue Esskultur der Deutschen Bahn: Currywurst ohne Pommes, kein Speiseeis
Die Linke beweist auf ihrem Parteitag: Die SED ist nie untergegangen
Gelddruck-Maschine für die FIFA: Hört auf, von Trinkpausen zu sprechen!
Peinliche Polit-Propaganda – für wie bescheuert halten die uns eigentlich?!
Berliner Kino gedenkt der „Deutschen Schuld” mit „Gratis: Pelmeni und Vodka”
Beim Freigang stand das Fluchtmotorrad schon bereit: Warum der Fall des Frauenmörders Benjamin Fricke so unfassbar ist!
Kaufen, kaufen, kaufen – es gibt nichts Schöneres
Mehr NIUS:
Gelddruck-Maschine für die FIFA: Hört auf, von Trinkpausen zu sprechen!
Peinliche Polit-Propaganda – für wie bescheuert halten die uns eigentlich?!
Berliner Kino gedenkt der „Deutschen Schuld” mit „Gratis: Pelmeni und Vodka”
Beim Freigang stand das Fluchtmotorrad schon bereit: Warum der Fall des Frauenmörders Benjamin Fricke so unfassbar ist!
Kaufen, kaufen, kaufen – es gibt nichts Schöneres
Wegducken gilt nicht mehr: Die CDU muss vor der Wahl sagen, ob sie mit den Linken regieren würde
Die letzten Helden tragen Trikots
Gedenken an den 17. Juni: Die Einheit wurde uns nicht geschenkt
Julian Reichelt
Artikel teilen
Kommentare