++ Hinrichtungen auf offener Straße ++ Angst in der Dunkelheit ++ Messerangriffe: Diese Gewalt ist nicht mehr zu ertragen!
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Seit der Pandemie lesen Sie in den Medien und hören Sie in den Talkshows immer wieder den Begriff „anekdotische Evidenz“. Bis vor kurzem gab es diesen Begriff nicht. Wenn plötzlich alle einen Begriff verwenden, den es bis vor kurzem nicht gab und so tun, als hätte es ihn schon immer gegeben, muss man misstrauisch werden und sich fragen, was da gerade passiert.
Anekdotische Evidenz soll heißen, dass das, was Menschen erleben, ja bloß Anekdoten sind und deswegen noch lange kein wirkliches Phänomen sein müssen. Anekdotische Evidenz bedeutet, dass wir nicht sagen sollen, was wir mit unseren eigenen Augen sehen, weil es sich im großen statistischen Gesamtbild, bekannt als „die Wissenschaft“, ja ganz anders darstellen könnte. Impf-Nebenwirkungen galten lange als „anekdotische Evidenz“. Messerangriffe galten lange als anekdotische Evidenz.
Anekdotische Evidenz ist, was Politiker sagen, wenn sie eigentlich meinen: Gehen Sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen. Wer zu oft anekdotische Evidenz vorträgt, gerät schnell in den Verdacht, rechts oder gar ein Rechtspopulist zu sein. Anekdotische Evidenz gilt denen, die ihre Deutungshoheit nicht hergeben wollen, als Vorstufe zur Verschwörungstheorie.
Ich erzähle Ihnen jetzt mal meine anekdotische Evidenz: Früher gab es in Deutschland nur sehr wenige Schießereien. Heute gibt es in Deutschland sehr viele Schießereien. Früher berichteten nahezu alle Medien tagelang, wenn jemand auf offener Straße mit mehreren Schüssen hingerichtet wurde. Heute ist es noch einen Tag in den Lokalzeitungen. So gut wie nie schaffen es Schießereien noch in die Tagesschau.

Am Berliner Touristen-Hotspot Checkpoint Charlie wurde ein Mann angeschossen. Er starb auf dem Weg ins Krankenhaus.
In den letzten zwei Wochen bin ich gleich zwei Mal durch eine Blutspur auf dem Asphalt zur Arbeit gegangen. An einer dritten Blutspur bin ich auf meinem Weg zur Arbeit rund anderthalb Kilometer entfernt vorbeigefahren. Alle drei Blutspuren stammten von Schießereien und Mordanschlägen im Herzen von Berlin.

Morgens mitten in Berlin-Kreuzberg: Die Blutspur von der vorabendlichen Schießerei zwischen Arabern ist auf dem Bürgersteig noch deutlich zu sehen.
Einmal duellierten sich zerstrittene Araber nur wenige Meter entfernt von unserem Büro, einer der angeschossenen Männer schleppte sich sechzig Meter durch die Straße, die noch am nächsten Morgen voller Blut war.

In einem anderen Fall wurde einem Mann mehrfach ins Bein geschossen.

Spurensuche am Tatort im Zentrum Berlins.
Im dritten Fall wurde ein Mann in Sichtweite von Christian Lindners Finanzministerium mit mehreren Schüssen niedergestreckt und starb noch auf der Straße.

Mitten in Bielefeld wurde ein ehemalige Boxer von Kugeln durchsiebt.
Im selben Zeitraum wurde in Bielefeld ein albanischer Boxer von 16 Kugeln durchsiebt, als er am frühen Samstagabend ein Café in der Innenstadt verließ, die noch gefüllt war mit all den Menschen, die dort einkauften und bummelten. Der Tatort ist 80 Meter entfernt von dem Haus, in dem meine Großmutter lebte. Wir waren dort oft zu Familienfesten. Anekdotisch kann ich berichten, dass es dort früher keine Mafia-Hinrichtungen durch Killerkommandos gab.

Ein Unbekannter hat in Köln einen anderen Mann durch Schüsse schwer verletzt.
In Köln wurde ein Mann von mehreren Schüssen getroffen, als er gerade in seinen Golf GTI stieg, er überlebte schwer verletzt.

In Ulm erschoss die Polizei vor wenigen Tagen einen Mann, der zuvor einen anderen Mann mit einem Messer getötet und zwei Frauen schwer verletzt hatte.

Großeinsatz der Polizei in Heidenheim, nachdem Schüsse gefallen waren.
Wenige Tage davor wiederum hatte jemand auf ein fahrendes Auto in Heidenheim geschossen.
Der Polizeibericht nach einem beliebigen Wochenende in Deutschland liest sich inzwischen wie eine Zeitung aus Nicaragua.
All das würde unsere Bundesregierung als „anekdotische Evidenz“ abtun, obwohl wir inzwischen so weit sind, dass Menschen direkt vor ihren Ministerien hingerichtet werden.
Wir alle wissen, woher diese Explosion der Gewalt in unserem Land kommt:

Die Bundesregierung hat Deutschland in eine Migrationskrise gestürzt.
Sie ist zu uns eingewandert oder vielmehr: illegal eingereist. Jahrelang wurde uns eingetrichtert, darüber nicht zu sprechen, wenn wir nicht eine von der Bundesregierung genehmigte Statistik dazu vorlegen können. Was wir sehen, was wir erleben, was uns Freunde und Familie berichten – all das sollte nicht zählen. Wenn es keine Statistik gibt, dann gibt es das nicht, weswegen mancherorts sogar die Statistiken abgeschafft wurden: Berlin tilgte die Kategorie „Migrationshintergrund“ aus dem Polizeicomputer. Wie viele Täter zwar Deutsche sein mögen, aber aus einem migrantischen Milieu stammen – das will man in Berlin gar nicht mehr wissen. Nach dem Vornamen eines Täters zu fragen, wenn es mal wieder nur „Mann“ heißt, gilt bei Grünen und SPD als rechtsextrem.
Oder wie die vollkommen zurecht abgewählte Berliner Bürgermeisterin Franziska Giffey über die Gewalttäter der Silvesternacht sagte:
„Das sind doch fast alles Berliner Kinder.“
Über Zuwanderung hören Sie von der Bundesregierung, besonders von der Grünen Partei nur eine einzige Geschichte: Dass sie gut ist, dass wir sie brauchen, dass wir der Zuwanderung geradezu alles zu verdanken haben. Hier ist der grüne Wirtschaftsminister Robert Habeck:
„Das Wachstum der letzten Jahre in Deutschland ist von Zuwanderung getragen worden. Hätten wir sie nicht gehabt, wir wären die ganze Zeit schon eine schrumpfende Wirtschaft gewesen“, behauptet Robert Habeck. Für diese Aussage gibt es keinen einzigen Beleg. Robert Habeck behauptet das, weil seine Partei die Masseneinwanderung nicht begrenzen will. Robert Habeck will, dass wir jeden Menschen bei uns aufnehmen und so tun, als wären das alles Arbeitskräfte.
Hier sind die entlarvendsten Sätze des Wirtschaftsministers. Schauen Sie:
Was sollen sie denn anderes machen, als nach Deutschland zu kommen, wenn es in ihrer Heimat so elend ist?
Das ist allen Ernstes die Migrationspolitik von Robert Habeck: Was sollen sie denn anderes machen, als nach Deutschland zu kommen? Das ist es, was Habeck wirklich fühlt. Das ist es, was er wirklich will.
Wer es zu Hause elendig hat, soll nach Deutschland kommen. Das ist nichts anderes als eine Einladung an die ganze Welt. Die Bundesregierung sagt, die Menschen sollen kommen, auch wenn sie wissen, dass sie kein Recht haben zu kommen. Wir alle haben in den letzten Jahren erlebt, wozu das führt: Zu massenhafter Einreise in die Sozialsysteme und zu dramatischer Kriminalität, die unser Land für immer verändert. Warum sollten die wirklichen Fachkräfte in ein Land ziehen wollen, in dem es ständig regnet, die Steuern und Abgaben bei knapp 50 Prozent liegen und nur die Kriminalität noch schneller steigt als die Lebenshaltungskosten?

Messerattacke am Bahnhof Bruchsal, bei der ein Mann verletzt wurde.
In 2023 ist die Messergewalt im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei, also zum Beispiel an Bahnhöfen, um 30 Prozent gestiegen. Zum ersten Mal in der Geschichte unseres Landes waren mehr als die Hälfte aller Täter Ausländer. In der wohlhabenden und einst so sicheren Stadt Hamburg ist die Gewalt im letzten Jahr explodiert. In der Innenstadt stieg die Gesamtkriminalität um 25 Prozent. Im gesamten Stadtgebiet stieg vor allem die Gewaltkriminalität.
Im offiziellen Bericht des Innensenators heißt es dazu:

„Die Zahl der Gewaltdelikte in Hamburg ist im Vergleich zum Vorjahr um 10,7 % angestiegen (+ 811 auf 8.394 Fälle). Dies ist vor allem auf einen Anstieg der Raubdelikte und der gefährlichen Körperverletzungen zurückzuführen.
Raubdelikte haben im Vorjahresvergleich um 23,8 Prozent zugenommen. Gewalt gegen Polizei und Rettungskräfte ist um 30,8 Prozent gestiegen.“
Die Zahl der vollendeten Tötungsdelikte in Hamburg hat sich gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt, von 11 auf 26. 2023 war in Hamburg das mit Abstand tödlichste Jahr des letzten Jahrzehnts.
Sexualstraftaten haben zum ersten Mal in der Geschichte die Marke von 2000 überschritten. Das sind fünf Vergewaltigungen, Nötigungen und Belästigungen pro Tag.
Und jetzt kommen die entscheidenden Sätze aus der Kriminalstatistik:

„Im Jahr 2023 hatte fast die Hälfte aller Tatverdächtigen (34.855 TV bzw. 49,6 %) keinen deutschen Pass. Diese Anzahl hat im Vergleich zum Vorjahr um 13 % zugenommen.“
In einer Stadt mit rund 19 Prozent Ausländeranteil sind die Hälfte aller Straftäter Ausländer. Das ist eine historische Entwicklung. In unser Land reist ungehindert und unkontrolliert Kriminalität in nie gekanntem Ausmaß ein.
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