Illegale Migration kostete in drei Jahren sechsmal mehr Opfer als die RAF: Es darf keine Ausreden mehr geben!
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Rot-Rot-Grün will es nicht verstehen. Seit zehn Jahren nicht. Sie verstehen die massive Bedrohung der illegalen Migration einfach nicht. Vielleicht ist deshalb mal eine unmissverständliche These nötig, damit Hoffnung auf Einsicht besteht. Die wäre: Die illegale Migration ist eine hundertmal größere Bedrohung für Deutschland als die RAF es war. Und diese These lässt sich faktisch belegen.
Ein polizeibekannter, ausreisepflichtiger Afghane rast in München mit einem Auto in eine Menschenmasse. Mindestens 28 Menschen werden verletzt, zwei lebensgefährlich. Ein Kind ist unter den beiden lebensbedrohlich Verletzten. Nach Polizei-Informationen soll der Täter Farhad N. einen extremistischen Hintergrund haben. Polizeibekannt. Ausreisepflichtig. Afghane. Straftat gegen das Leben.

Das kommt einem mittlerweile leider nicht nur bekannt vor, das ist auch tatsächlich trauriger Alltag in Deutschland. Genauso bekannt sind die üblichen Beileidsbekundungen unserer schamlosen Politikerkaste.
Wiederholung der Politiker-Phrasen läuft: „Meine Gedanken sind bei den ...“
Es ging sofort nach dem Anschlag los. Wie immer handelte es sich um die gleichen Satzbausteine, die gleichen Phrasen, den gleichen Bullshit. „Schreckliche Tat, meine Gedanken sind bei den Opfern, danke an die Einsatzkräfte, mit aller Härte bestrafen“, blablabla. Die sich nie ändernden konsequenzlosen Sätze von Bundeskanzler, Vizekanzler und rot-rot-grünen Spitzenpolitikern waren erneut ein Schlag ins Gesicht von allen Opfern und der Vernunft.

Noch-Außenministerin Baerbock sieht die Gefahr eines Rechtsrucks
Annalena Baerbock setzte noch einen drauf, sprengte die Unverschämtheitsskala und forderte sogar, „dass wir auch in unserem Land als Demokraten zusammenstehen. Dass wir uns nicht spalten lassen, weder von Rechtsextremisten noch von Islamisten, die unseren Staat von Innen herausfordern.“
Islamisten fordern den Staat von innen heraus
Aber Moment einmal, warum können Islamisten den deutschen Staat eigentlich „von innen herausfordern“? Weil die grünen Migrationsleugner ihnen Tür und Tor geöffnet haben. Ganz einfach. Und warum erwähnt die Lebenslauf-Lachnummer nach dem Anschlag eines Arabers den Rechtsextremismus in einem Atemzug mit dem Islamismus? Niemals würde sie das unter umgekehrten Vorzeichen nach einem rechtsextremen Anschlag tun.
Die traurige Übersetzung von diesem Schmierentheater lautet: Wehe, jemand nutzt den erneuten Anschlag eines ausreisepflichtigen Afghanen für Wahlkampf gegen uns Superdemokraten von den Grünen und unsere gescheiterte Migrationspolitik. Wer die kritisiert, kann nämlich nur ultrarechts sein.
Warum linke Politiker die Dimension der Bedrohung nicht erkennen? Das hat zwei Gründe: Einmal passen die arabischen Täter mal so gar nicht in ihr weltfremdes Weltbild. Aber noch relevanter: Es stirbt niemand aus ihrer Blase, aus ihrem Arbeitsumfeld, aus ihrer Kaste. Es sterben ganz normale, unbekannte Menschen. Keine Politiker, keine Bürokraten, keine Journalisten. Es sterben Kinder, Väter, Mütter und Großeltern, deren Namen in den Gehirnen der Politiker maximal für eine kurze Zeit Platz finden, bevor die nächste Besteuerungsidee Einzug erhält.
Es ist zum Verzweifeln, linke Politiker weigern sich einfach, die Dimension der Bedrohung durch illegale Migranten anzuerkennen. Sie sind aus ideologischer Verbohrtheit immer noch fest gefangen in ihrer „Einzelfall“-Denke. Die ist allerdings nichts anderes als eine intellektuelle Fehlleistung.
Die Fakten sprechen eine klare Sprache. Von 2017 bis 2023 gab es von tatverdächtigen Zuwanderern laut Bundeskriminalamt 1970 Straftaten gegen das Leben. Allein in den Jahren 2021, 2022 und 2023 starben 192 Menschen durch Mord oder Totschlag von tatverdächtigen Zuwanderern. Das bedeutet mehr als einen Toten pro Woche.
Rote Armee Fraktion war ein Kindergeburtstag im Vergleich dazu
Wir haben es nicht mit Einzelfällen zu tun. Wir haben es mit einer nicht enden wollenden Serie von Anschlägen illegaler Migranten zu tun. Es ist Terrorismus, ob mit Messern oder Autos, er muss als solcher benannt werden. Und es ist die schlimmste Terrorwelle der bundesrepublikanischen Geschichte, die Rote Armee Fraktion war ein Kindergeburtstag im Vergleich dazu.

Faeser vererbt ihrem Amtsnachfolger ein Kriminalitätsproblem
Die RAF tötete über fast drei Jahrzehnte 33 Menschen. Die illegale Migration kostete nur in den drei Jahren 2021, 2022 und 2023 fast sechsmal so vielen Menschen ihr Leben. Die RAF wurde vom deutschen Staat entschieden bekämpft. Das Gleiche tut er seit 2015 aber nicht mit der illegalen Migration, sondern mit den Gegnern der unkontrollierten Masseneinwanderung. Wann hört dieser lebensgefährliche Irrsinn endlich auf?
Die RAF wurde auch deshalb entschlossen vom Staat bekämpft, weil sie eben keine unbekannten Bürger, sondern Menschen aus dem politischen Umfeld ins Visier nahm. Sie brachte Politiker, Arbeitgeberpräsidenten, Unternehmer und Staatsdiener um. Sie kam der regierenden Kaste emotional nahe. Wenn in Deutschland pro Jahr mehr Menschen durch Zuwanderer umgebracht werden als die RAF während ihrer gesamten Existenz ermordet hat und die linken Parteien und Teile der FDP im Bundestag gegen eine andere Migrationspolitik stimmen, muss ich leider zu dem Schluss kommen, dass der verhinderbare Tod von Otto-Normalbürgern Politikern und vielen Journalisten eben nicht emotional nahe genug geht.
An Opfer kann man sich kaum erinnern
Kaum ein Name eines Opfers ist bekannt, im kollektiven Bewusstsein. Meistens werden die einzelnen Opfer durch die Städtenamen ersetzt, in denen sie den Migranten zum Opfer fielen. In ein paar Jahren wird man sich an kein Einziges mehr erinnern, während auch 2030 und 2040 noch neue Dokumentationen und Beiträge über die Rote Armee Fraktion und ihre Opfer erscheinen werden.
Den deutschen Parteien, allen deutschen Parteien muss endlich das Ausmaß der Politik der offenen Grenzen und kaum vorhandenen Abschiebungen bewusst werden. Ihnen muss klar werden, dass wir es mit eingewandertem Terrorismus zu tun haben. Sie müssen endlich die große Zahl der Opfer realisieren und auch die Gefahr für das etablierte politische System erkennen, sollte dieses Problem nicht sehr bald und sehr konsequent gelöst werden.
Die ungelöste Migrationspolitik ist in dieser Kombination hundertmal gefährlicher für das Bestehen der alten Bundesrepublik als die RAF es jemals war. Ich schreibe diesen Faktor nicht leichtfertig, ich neige nicht dazu, Linksextremismus zu verharmlosen. Liebe Politiker, begreift das endlich und dann handelt sicherheitspolitisch so, als wäre die RAF wieder da. Wie das aussehen könnte?
Am 31. Mai 1972 setzte die Bundesrepublik mehr als 16.000 Polizisten ein, um bei der Operation „Wasserschlag“ RAF-Terroristen aufzuspüren und aufzuscheuchen. In ganz Deutschland wurden unzählige Bürger kontrolliert und jeder Stein umgedreht. Warum können im Jahr 2025 nicht 16.000 Polizeibeamte eingesetzt werden, um ausreisepflichtige Migranten festzusetzen und deren Abschiebung zu garantieren?
Wir müssen gar nicht so weit zurückgehen. Ende 2024 gab es einen bundesweiten Warntag gegen „Hasspostings im Netz“. Mit unzähligen Polizisten. Ich bezweifle, dass auch nur ein Menschenleben an diesem Tag gerettet wurde. Wann gibt es endlich den bundesweiten Warntag gegen ausreisepflichtige Migranten? Wann wird endlich alles an Exekutive mobilisiert, was dieser Staat zu bieten hat, um Illegale außer Landes zu schaffen?
Diese zwei Beispiele zeigen: Es handelt sich nicht um ein Logistikproblem, es handelt sich um ein Willensproblem. Es darf nach der Bundestagswahl keine Ausreden mehr geben. Entweder das Problem wird jetzt beendet oder das Problem beendet die lösungsunwilligen Parteien.
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