In vielen Schulen herrscht die Scharia – dafür sind wir noch relativ gelassen, liebe CDU
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Im politischen Berlin, im sogenannten Regierungsviertel, in den Abgeordnetenbüros und Ministerien, den Redaktionen, in den einschlägigen Restaurants, wo Korrespondenten und Politiker zusammensitzen, steuer- und gebührenfinanziert riesige Schnitzel verputzen und sich gegenseitig der immer gleichen gescheiterten Wahrheiten versichern, in diesen Kreisen, die die Geschicke unseres Landes bestimmen, stellen sich viele Menschen die Frage: Was will dieser Reichelt eigentlich?
Die schlauen Linken behaupten natürlich dreist, ich wollte „unsere Demokratie“ zerstören. Die doofen Konservativen glauben es und plappern es nach. Die klügeren Konservativen glauben es natürlich nicht, aber widersprechen zu selten, weil sie von Linken gemocht werden wollen.
Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
Die Linken und ihr Instinkt zum Erhalt ihrer Macht
Die ausgebufften Linken verwenden skrupellos Etiketten wie radikal rechts, rechtspopulistisch, demokratiefeindlich, extrem rechts, ultra rechts – und die Konservativen, die das Kämpfen verlernt haben, lassen sich zu oft davon einschüchtern, anstatt furchtlos dafür einzutreten, dass nahezu alles, was die autoritäre Linke heute als irgendwie RRRÄCHTS bezeichnet, nichts anderes ist als gesunder Menschenverstand irgendwo zwischen den beiden großen Helmuts unserer Geschichte, zwischen Helmut Kohl und Helmut Schmidt.
Linke haben zwar oft verrückte, zerstörerische politische Ideen, aber dafür einen fein ausgeprägten Instinkt zum Erhalt ihrer Macht. Das ist logisch. Wer das Leben von Menschen seit Jahrzehnten immer wieder schlechter und desolater macht, der aus der politischen Tradition von Repression und Brotschlange stammt, der muss etwas anderes sehr gut können, um sich an der Macht zu halten. Schließlich WILL ja kein Mensch in die Brotschlange. Niemand würde das wählen.
Linke haben ein feines Gespür für existenzielle Bedrohungen und Menschen, die ihnen gefährlich werden können. Sie wissen intuitiv, was Menschen wie ich wollen, deswegen möchte ich es hier einmal in aller Transparenz bestätigen: Was ich persönlich möchte, ausdrücklich gekennzeichnet als meine persönliche Überzeugung, ist die Wiedervereinigung des bürgerlichen Lagers in Deutschland, das derzeit – wie schon einmal in unserer Geschichte – durch eine Mauer getrennt ist.
Getrennt durch die Brandmauer
Durch die sogenannte Brandmauer. Das bürgerliche Lager setzt sich zusammen aus CDU-Wählern und ehemaligen CDU-Wählern sowie ehemaligen SPD-Wählern, braven, fleißigen, vernünftigen Sozialdemokraten, die heute die AfD wählen und sie zur stärksten Partei im Land gemacht haben.
Ich persönlich halte es für eine vollkommen abwegige Idee, dass man die AfD „wieder kleinkriegen“ oder „halbieren“ könnte. Die AfD ist inzwischen fester Bestandteil der politischen Landschaft, weil sie Dinge vertritt, die Millionen Menschen wollen, wünschen, geradezu herbeisehnen. Nahezu alles, was die AfD vertritt, haben früher CDU und SPD vertreten.

Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag. Mittlerweile ist die AfD in den Umfragen die stärkste Partei bundesweit.
Die Überzeugung, dass die AfD nicht mehr verschwindet oder wegregiert wird, wie der Kanzler sagt, teile ich mit den Linken, die nichts mehr lieben als eine starke AfD HINTER der Brandmauer, weil sie wissen, dass dieser Mechanismus linke Macht sichert – egal, was die Menschen im Land wählen. Solange das Land durch eine Mauer geteilt ist, regieren am Ende immer die Linken mit.
Nichts fürchten die Linken mehr als den Fall der Brandmauer. Nichts fürchten die Linken mehr als die Wiedervereinigung des bürgerlichen Lagers, denn es wäre das Ende ihrer Macht und das Ende ihres süßen Lebens, das ausschließlich auf Umverteilung und staatlicher Alimentierung beruht. Diese Leute können rein gar nichts, was Ihnen ein Einkommen von über einer Million Euro pro Legislatur bescheren würde.
Lars Klingbeil verdient in vier Jahren als Finanzminister, ohne jemals etwas mit Finanzen zu tun gehabt zu haben, rund 1,5 Millionen Euro. Diese 1,5 Millionen Euro verdient er einzig und allein, weil es die Brandmauer gibt. Nirgendwo sonst könnte Lars Klingbeil so viel Geld verdienen, während seine Frau auch noch im steuerfinanzierten NGO-Komplex arbeitet. Dazu heuert Lars Klingbeil nun noch einen Fotografen für 800.000 Euro an. 800.000 Euro Steuergeld für eine Art Hofmaler, der den schwitzenden Klingbeil ins richtige Licht setzt, um ihm seinen Traum von der Kanzlerschaft zu erfüllen. Deswegen liebt und verteidigt Lars Klingbeil die Brandmauer. Sie ist der Jackpot seines Lebens, während sie gleichzeitig dafür sorgt, dass unser Land sich deindustrialisiert und wir alle ärmer werden. Wir werden ärmer, Klingbeil wird reicher. DAS ist die Brandmauer.

Lars Klingbeil will nicht nur Vizekanzler und Finanzminister sein, sondern auch Investitionsminister.
DAS passiert, wenn das bürgerliche Lager durch linke Ideologie getrennt ist. Wenn linke Ideologen in Deutschland durch die Macht der Mauer herrschen, bedeutet das immer Niedergang und Armut. Immer.
Ich persönlich möchte die Wiedervereinigung des bürgerlichen Lagers in Deutschland und das Ende der linken Herrschaft, die den Bürgern geradezu aufgezwungen wird. Ich persönlich möchte, dass mit den vorhandenen Mehrheiten vernünftige Politik für vernünftige Menschen gemacht wird. Ich halte es für falsch, bewusst das Falsche zu tun, weil man sich nicht traut, das Richtige mit denen zu tun, die man für die Falschen hält.
Widersacher der Scheinheiligkeit
Ich weiß, dass es deswegen auch in der CDU viele gibt, die versuchen, mich als willfähriges AfD-Sprachrohr zu verunglimpfen. Zum Beispiel Nathanael Liminski, einer der engsten Vertrauten von Hendrik Wüst, der in der Zeit folgende Sätze sagt: „Die AfD sucht keine Lösungen, sondern arbeitet mit Ängsten und Wut. Dafür nutzt sie eine neue rechte Öffentlichkeit, etwa NIUS.“ Als erklärter Widersacher der Scheinheiligkeit in der Politik möchte ich hier einmal ausdrücklich sagen: Der wahre Nathanael Liminski ist so dermaßen rechts, dass er NIUS eigentlich ein bisschen zu links findet, aber natürlich traut er sich längst nicht mehr, zu seinen Ansichten und Überzeugungen zu stehen. Stattdessen tut er so, als gäbe es eine große wutgetriebene Umsturz-Allianz aus neuen Medien und AfD.
Diese Leute in der CDU wissen natürlich, dass das Unsinn ist. Sie kennen mich gut genug. Sie wissen, dass ich bloß sage, was ich schon immer gesagt habe, was früher auch die CDU gesagt hat und heute die AfD sagt, weil die CDU aufgehört hat, es zu sagen. Sie behaupten das über mich nicht, weil sie daran glauben, sondern – und das ist besonders niederträchtig – weil sie nichts mehr fürchten als den Tag, an dem sie eingestehen müssen, dass die Brandmauer ein verheerender Irrweg war. Sie wissen, dass dieser Tag kommt. Sie wissen, dass die Wiedervereinigung des bürgerlichen Lagers historisch zwingend ist, dass man auf Dauer nie auseinanderhalten kann, was zusammengehört. Und wie gesagt, dabei geht es mir nicht um Parteien, sondern um Ideen, Ansichten, politische Vorstellungen, die die Mehrheit der Menschen in diesem Land teilen. Zu viele in der Union fürchten noch die große Umkehr, die große Einsicht, weil sie wissen, dass dies mit einer gewissen Blamiertheit einhergehen wird, mit dem bitteren Eingeständnis, das Land in vielerlei Hinsicht ruiniert und für immer verändert zu haben, weil man nicht den Mut hatte, die eigenen Überzeugungen in einem frei gewählten Parlament zur Abstimmung zu stellen.
Viele in der CDU haben inzwischen denselben kindischen Reflex, jegliche Kritik an ihren inzwischen unzähligen gebrochenen Versprechen als Radikalisierung und Bekenntnis zur AfD abzutun. „Der Reichelt, der ist inzwischen doch auch AfD“, raunen sie, während sie sich Drei-Sterne-Menüs auf Steuerzahlerkosten servieren lassen oder in den dicken Ledersesseln der Parlamentarischen Gesellschaft den eiskalten Riesling nachschenken lassen.
Menschen als AfD abzutun, ist in der deutschen Politik der ultimative Trick geworden, um weiter das Falsche zu tun und sich dabei moralisch überlegen zu fühlen.
Mir aber geht es nicht um Parteien. Mir geht es nur darum, dass die bürgerliche Mehrheit in diesem Land nicht durch eine politisch gewollte Mauer voneinander getrennt und mit grün- und klima-sozialistischer, planwirtschaftlicher Zerstörungspolitik gequält wird, während wir unser Land und unsere Zukunft auch noch dem Islamismus aushändigen. Ich will die Wiedervereinigung des bürgerlichen Lagers für DIE Politik, die die Mehrheit gewählt hat. Das finde ich nicht radikal, das finde ich eine Selbstverständlichkeit, wie schon die letzte Wiedervereinigung eine Selbstverständlichkeit war.

Menschen aus Ost und West spazieren am 10. November 1989 auf der Mauer, die einen Tag vorher gefallen war.
Wir haben als Nation gelernt, dass man gerade für Selbstverständlichkeiten manchmal besonders mutig kämpfen muss. Die Ossis haben uns das auf der Straße vorgemacht. Helmut Kohl und Axel Springer haben es uns politisch und medial vorgemacht.

November 1989, kurz vor dem Mauerfall: Mutige Bürger ziehen durch Leipzig, skandieren „Wir sind das Volk“.
CDU ohne Einsicht
Sie mögen uns alle als Radikale beschimpfen, aber es ist gut, radikal vernünftig zu sein, nichts anderes zu akzeptieren und hinzunehmen als das, was man für die eigene wirtschaftliche Existenz und die Zukunft seiner Kinder als lebenswichtig erachtet. Die CDU hat noch immer nicht verstanden, dass die Deutschen den politischen Irrsinn der letzten Jahre geradezu gleichmütig über sich ergehen lassen, dass sie noch vergleichsweise milde sind im Angesicht der mutwilligen Zerstörung, die in den letzten zehn Jahren vor allem von der CDU angerichtet worden ist. Die Deutschen gehen nicht Millionenfach mit der Mistgabel auf die Straße, weil die CDU einer islamistischen Armee die Tore geöffnet hat, sie zünden nicht Reifen und Strohballen an, weil man ihre Industrie mit Voodoo-Klimapolitik vernichtet.
Höchstens fahren mal ein paar Bauern in braver Kolonne nach Berlin, halten sich an die StVO und tragen ihre gemäßigten und höchst vernünftigen Forderungen vor, um uns weiter mit Lebensmitteln zu versorgen, ohne wirtschaftlich zugrunde zu gehen. Ansonsten wehren sich die Deutschen brav, still und höchst demokratisch an der Wahlurne, so wie Recht und Gesetz es vorsehen. Die CDU sollte dankbar für so viel staatsbürgerliche Zurückhaltung sein, statt ständig ihre einstigen Wähler zu verunglimpfen und sie als tumbe Neandertaler hinter der Mauer darzustellen. Der CDU fehlt jegliche Einsicht, was sie eigentlich angerichtet hat. Hätte sie diese Einsicht, würde sie jede Stimme der AfD im Parlament dankbar annehmen, um wieder gut zu machen, was sie dem Land angetan hat. Für all die Mächtigen in der CDU, von denen ich weiß, dass sie regelmäßige Zuschauer unserer Sendung sind, habe ich zwei Beispiele vorbereitet: die Energiepolitik und die Migrationspolitik.
Schauen wir zuerst auf die Energiepolitik, auf die politisch gewollte Sabotage gegen tadellose und hochmoderne Energie-Infrastruktur:
Kraftwerk um Kraftwerk nicht nur unnötig zerstört, sondern bewusst in die Luft gesprengt, um den Deutschen den Geist der Industrie auszutreiben und sie zum grün-ideologischen Naturkult der reinen Luft zu bekehren, der schön klingt, aber arm macht. Gerade kamen die neuen Zahlen zur Industrieproduktion: Sie ist um 4,3 Prozent eingebrochen. Prognostiziert war ein Minus von einem Prozent. Damit ist die Produktion auf dem Stand von vor zwanzig Jahren angelangt.
Die Industrie produziert nicht mehr, weil die Energie zu teuer ist. Die Energie ist zu teuer, weil die Politik seit Jahren die modernsten Kraftwerke der Welt zerstört und durch Windmühlen aus China ersetzt. Am 25. Oktober lässt die Regierung das nächste Atomkraftwerk im bayerischen Gundremmingen sprengen, das noch für Jahrzehnte sauberen, günstigen Strom liefern könnte. Wie gesagt, das ist nicht Politik, das ist Sabotage.

Am 25. Oktober wird das AKW Gundremmingen in die Luft gesprengt.
In dieses Land, das rasant ärmer wird, lässt die CDU seit einem Jahrzehnt ungehindert Heerscharen von jungen islamistischen Männern einreisen, deren heilige Mission es ist, von Sozialleistungen finanziert unsere Gesellschaft zu unterwerfen:
Liebe CDU, in vielen Schulen dieses Landes herrscht inzwischen die Scharia. Das wart Ihr. Ihr habt unwiederbringlich zerstört, was dieses Land noch bis vor kurzem war. Eure Politik hat zahllose Menschen auf so grausame Weise das Leben gekostet, dass ich es gar nicht aussprechen möchte. Ich finde, dafür sind wir alle noch verdammt nachsichtig und freundlich.
Versuchen Sie mal, in Polen ein picobello Kraftwerk wegzusprengen und stattdessen eine riesige Asylunterkunft zu bauen. Da würde der Pole deutlich weniger Verständnis zeigen.
Offene Grenzen, zerstörte Kraftwerke und ein ohnmächtiger deutscher Steuerzahler, der für diesen Wahnsinn jeden Tag früh aufstehen und bezahlen muss – DAS, liebe CDU, war radikale Politik. Radikal gegen die Bürger.
Statt nach einem Jahrzehnt der Zerstörungspolitik immer nur wehleidig und eingeschnappt „AfD, AfD, das ist jetzt aber AfD“ zu zetern, wenn die Leute nun mal um ihr Leben fürchten, sollte die CDU einsehen und anerkennen, dass nur die Wiedervereinigung des bürgerlichen Lagers herausführen kann aus der zerstörerischen linken Umverteilung, der auch die CDU verfallen ist. Die Einheit unseres Landes – das ist unser Auftrag. Das bedeutet heute, 35 Jahre nach der Wiedervereinigung, in den Parlamenten eben diese Einheit herzustellen, die an den Küchentischen längst herrscht, wo CDU-Wähler und AfD-Wähler quer durch die Familien ganz friedlich und ungespalten beieinandersitzen und sich gemeinsam fürs Land und ihre Kinder nichts mehr wünschen als radikale Vernunft.
Liebe CDU, Millionen Menschen hätten jeden Grund, wütend auf Euch zu sein. Sind sie aber gar nicht, sie trauen Euch bloß nicht mehr. Stattdessen seid Ihr wütend auf diese Menschen, weil sie Euch nicht mehr trauen. Was Millionen Menschen wollen, ist ganz einfach: Sie wollen, dass ihre Stimme zählt, wenn sie doch nur genau das wollen, was Ihr versprochen habt.
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Julian Reichelt
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