Islamismus und Clan-Kriminalität: Arabische Einwanderung braucht eine harte Hand in der Politik
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Die Probleme in Sachen Integration und Einwanderung sind groß. Doch es gibt keinen Grund für Mutlosigkeit. Wir wissen nämlich gar nicht, was eine Politik der Stärke erreichen könnte – da wir sie in Deutschland nie erlebt haben. Seit 2000 weist die Migrantenpolitik einen Linksdrall auf. Araber respektieren jedoch starke Autoritäten.
Am Dienstag versammelten sich über achtzig Muslime im zentralen Hörsaalgebäude der Universität Göttingen und fingen unter lauten „Allahu Akbar“-Rufen an zu beten.
„‚Allahu Akbar‘ bedeutet sinngemäß: Gott steht über allem. Damit ist allerdings nicht die Erhabenheit Gottes über den eigenen Geist gemeint, sondern die Überlegenheit und Übermacht Gottes samt Allahs Regeln über alle Bereiche des menschlichen Lebens, inklusive des demokratischen Rechtsstaates“, wie meine Kollegin Joelle Rautenberg dazu auf NIUS schrieb. In ihrem Artikel äußerte sie ihre Angst – mit der sie nicht allein ist. Islamische Dominanz-Gesten haben alle freien Menschen zu fürchten, genauso wie steigende Clan-Kriminalität.
Demgegenüber vernimmt man häufig Mutlosigkeit und Hoffnungslosigkeit. Die Integrations- und Einwanderungsprobleme zu beheben, sei inzwischen unmöglich. Dafür seien sie zu groß und der Staat zu schwach. Dabei können wir gar nicht wirklich wissen, was alles möglich wäre. Seit spätestens der Jahrtausendwende weist der Staat, in dem wir leben, gegenüber Migranten-Problemen aus islamischen Ländern einen starken Linksdrall auf, der seit 2015 noch einmal deutlich angezogen hat.
Eine bürgerliche, konservative Politik, die mit verfassungsgemäßer Autorität gegen Islamismus und Clan-Kriminalität vorgeht, haben wir nie erlebt.

Des Bundesadler steht für das freiheitliche Fundament dieser Gesellschaft. Mit ihm können sich Einwanderer eher identifizieren als mit ideologisch eingenommenen Regenbogenflaggen.
Vom Kulturschutz des Islams profitiert auch der Islamismus
Wir kennen keine Innenpolitik der Stärke, die selbstbewusst die westlichen Werte gegenüber Problem-Einwanderern vertritt. Seitdem Gerhard Schröder im Jahr 2000 den „Aufstand der Anständigen“ ausgerufen hatte, ist der „Kampf gegen rechts“ Staatsräson. In seiner Agenda steht der Islam unter Kulturschutz, was auch für den offen extremen Islamismus gut ist. Auch Kritik am Islam und illegaler Einwanderung wird politisch unterdrückt. Doch muss man nur einmal durch Berlin-Neukölln laufen, um zu sehen: Nicht einmal dort tragen alle Frauen Kopftuch.
Selbst in den islamisiertesten Bezirken haben die Imame nicht die Kontrolle über alle dort lebenden Menschen. Selbst dort schaffen Islamisten es nicht, den Community-Druck auf arabische Frauen, die das Kopftuch ablehnen, so stark zu erhöhen, dass sie sich dem Druck beugen und es unfreiwillig tragen. Selbst dort hat der Islamismus keineswegs die Macht über die Köpfe sämtlicher Menschen. Warum auch? Er ist eine repressive, genussfeindliche Ideologie, die kein Glück, sondern vor allem Gewalt und schlechte Laune verspricht. Was wäre hinsichtlich seiner Bekämpfung erst unter wirklich bürgerlichen Verhältnissen möglich?
Araber respektieren starke Autoritäten, weil diese zu ihrer Kultur gehören. Deshalb ist ihnen gegenüber eine harte, bürgerliche Autorität gefordert. Den linken deutschen Staat respektieren viele von ihnen nicht, weil er schwach auftritt. Die ewig gleichen Phrasen über Vielfalt, Demokratie und Toleranz strahlen keine Stärke aus, erst recht nicht von den Personen, die sie wie Sprechpuppen vertreten.
Mit einem starken, bürgerlichen Staat, der seine zivilisatorischen Errungenschaften klar benennen kann und bereit ist, sie verfassungsgemäß, aber hart durchsetzen, würden sie sich viel eher identifizieren können. Es wäre ein deutsches Identifikationsangebot, das viele Araber davon abhalten könnte, in den islamischen Extremismus oder die Kriminalität abzugleiten. Es ist alles eine Frage des politischen Willens – und der muss nicht auf ewig links bleiben. Andere Machtverhältnisse sind möglich.
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