Lang und Habeck reißen Deutschland ab! Hausdurchsuchung nach Witz über Grüne
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Im schönen Gmund am Tegernsee rückte die Polizei zu einer Hausdurchsuchung an, weil ein bayerischer Unternehmer auf seinem eigenen Grundstück zwei Spottplakate über die Grüne Partei aufgehängt hatte:

Ricarda Lang auf einer Dampfwalze: Das Plakat des Anstoßes
Schauen Sie sich das Plakat gut an: Es zeigt die mächtige Vorsitzende der Grünen Partei, Ricarda Lang, wie sie auf einer Dampfwalze sitzt. Darüber steht: „Wir machen alles platt“. Wirtschaftsminister Robert Habeck hat leere Taschen, Außenministerin Annalena Baerbock wird als nerviges Kleinkind dargestellt und Landwirtschaftsminister Cem Özdemir hat eine Möhre im Kopf.
Dazu gab es noch ein zweites Plakat. Darauf steht ein Zitat von Habeck und die Frage, ob er überhaupt bis drei zählen könne. Eine Frage, die durchaus berechtigt ist, wenn man ihm zuhört.

Auf einem zweiten Plakat werden Robert Habecks mathematischen Kenntnisse hinterfragt.
Für diese Plakate wurde das Haus des Unternehmers durchsucht, er sollte rund 6000 Euro Strafe zahlen. Weil er sich vollkommen zu Recht weigert, steht er Ende März wegen „Beleidigung gegen Personen des politischen Lebens“ vor Gericht.
Sie fragen sich jetzt vermutlich: Beleidigung gegen Personen des politischen Lebens? Das gibt es? Politiker-Beleidigung ist eine eigene Straftat? Oh ja. Dieser Paragraf, der Beleidigung von Politikern unter Strafe stellt und mit bis zu drei Jahren Gefängnis ahndet, wurde in seiner jetzigen Form in der Corona-Pandemie erlassen.
Das Gesetz liest sich wie folgt:
„Wird gegen eine im politischen Leben des Volkes stehende Person öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten eines Inhalts eine Beleidigung aus Beweggründen begangen, die mit der Stellung des Beleidigten im öffentlichen Leben zusammenhängen, und ist die Tat geeignet, sein öffentliches Wirken erheblich zu erschweren, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe. Das politische Leben des Volkes reicht bis hin zur kommunalen Ebene.“
Das steht da wirklich. Wer Politikern das Leben schwer macht, kann dafür ins Gefängnis gehen.
Die Bürger dieses Landes sind natürlich alt genug, um zu wissen, dass diese Plakate nichts anderes sind als ein Gag und wahrlich keine Beleidigung. Wenn solche Plakate nicht mehr erlaubt sind, dann ist gar keine Kritik mehr erlaubt, dann ist die Meinungsfreiheit tot in unserem Land. Wenn für dieses Plakat die Polizei kommt, wenn man für dieses Plakat bestraft wird, dann – und das sind harte Worte – sind wir keine Demokratie mehr. Ja, man muss es so sagen: Unsere Demokratie ist in Gefahr. Sie ist einem Angriff der Bundesregierung ausgesetzt. Das Nervigste an der Meinungsfreiheit wird schon bald das Aufräumen nach der Hausdurchsuchung sein.
Die aktuelle Regierung macht ein Umgang ohne Verhöhnung unmöglich
Das Problem ist: Es ist nahezu unmöglich geworden, über diese Bundesregierung zu sprechen, ohne sie zu verhöhnen.

Jeden Mittwoch tagt Bundeskanzler Olaf Scholz mit seinem Kabinett.
Diese Regierung ist eine Dampfwalze, die über unser Land rollt, und was ist das eigentlich für ein bodyshamender Staatsanwalt, der offenbar Ricarda Lang für die Dampfwalze hielt? Was diese Leute fast jeden Tag von sich geben, ist so lächerlich, so fernab von Realität und Mehrheit in diesem Land, so gefährlich für die wirtschaftliche Zukunft von Millionen Menschen, dass man es nur noch mit Humor erträgt. Die Regierung ist zu ihrer eigenen, steuerfinanzierten Satire-Show geworden.
Robert Habeck wäre der Protagonist einer Satire
In diesen Tagen versucht uns Wirtschaftsminister Robert Habeck zu erklären, dass nicht die „Lage“ der Wirtschaft dramatisch ist, sondern nur die Zahlen dramatisch sind.
Nicht die Lage ist schlecht, nur die Zahlen sind es.
Das sagt der Wirtschaftsminister über das Land, in dem Millionen Menschen den wirtschaftlichen Niedergang fürchten oder bereits spüren. Noch einmal zur Erinnerung, hier ist, was Habeck vor zwei Jahren sagte:
Wenn man eine Satire über einen größenwahnsinnigen Kinderbuchautor schreiben würde, der durch ein Missgeschick der Geschichte plötzlich in einem gewaltigen Schaltraum sitzt und ausprobiert, was passiert, wenn man ein paar Kraftwerke abschaltet – er würde aussehen und sprechen wie Robert Habeck. Wenn man sich diese Videos von ihm ansieht, kann man oft nicht glauben, dass es die Realität ist.
Das Gleiche gilt für Ricarda Lang. Jeder Mensch, der weiß, wie es sich anfühlt, mit Arbeit Geld zu verdienen, kann nur noch fassungslos vor den Talkshow-Auftritten dieser Frau sitzen. Sie sagt Dinge, die man nur sagen kann, wenn man noch nie in seinem Leben für Geld arbeiten musste.
Ricarda Lang bei Maybrit Illner. Dort sagt sie: „Wenn wir allgemein die Steuern senken, fehlen uns massiv Einnahmen.“
Dieser Satz von Ricarda Lang ist von entlarvender Schlichtheit. Er bedeutet ganz einfach dies: Bevor uns, der Regierung, das Geld fehlt, soll es doch besser den Bürgern fehlen, die dafür gearbeitet haben.
Gehen Sie mal zu einem Freund und sagen Sie zu ihm: Wenn Du mir Dein Geld nicht gibst, fehlt mir massiv Geld.
Das ist das Anspruchsdenken von Ricarda Lang, das sie für vollkommen normal hält, weil in ihrem ganzen Leben immer irgendwer für sie gearbeitet hat. Erst die Mama, dann das ganze Land. Ricarda Lang wird für immer das System des Wegnehmens und der Umverteilung verteidigen, weil sie davon lebt.
Wie alle Sozialisten leben auch die grünen Sozialisten davon, dass irgendwer morgens früh für sie aufsteht und arbeiten geht. Den Gedanken des Sparens kennen Menschen wie Ricarda Lang nicht.
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