Liebe Frau Klöckner, „der Mann“ als solcher ist eben nicht das Problem!
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Ein illegaler afghanischer Migrant ersticht in Aschaffenburg zwei Menschen, darunter auch ein Kleinkind. Julia Klöckner reagiert auf X mit den lakonischen Worten: „Es sind immer wieder Männer. Nicht Frauen.“

Ach ja? Hier meine Antwort:
Liebe Frau Klöckner,
es war auch ein Mann, der sich rettend dazwischen warf und verhinderte, dass noch mehr Kinder abgestochen werden. Er hat es mit seinem Leben bezahlt. Ja, das sind auch immer wieder Männer, die so etwas tun.
Es sind nicht einfach „Männer“, die hier das Problem sind, sondern illegal eingereiste und in der Regel muslimische Männer. „Der Mann“ ist nicht das Problem. Wir haben diese Probleme nicht mit unseren Söhnen, Brüdern, Männern, Partnern und Gefährten. Wir haben dieses Problem mit einem inzwischen zur Millionenstärke angewachsenen, eingewanderten Kulturkreis.
Und worauf treffen sie? Auf Männer, die kein Problem mehr selbst regeln können, sondern Gerichte anrufen, wenn man sie als Schwachköpfe bezeichnet, und auf Frauen, die ihre Unterdrücker zum Tee einladen.
Man könnte auch formulieren: Es sind immer wieder Frauen.
- Ich betrachte eine Frau Faeser, die mit ihrer Untätigkeit und Unfähigkeit als Innenministerin dazu beiträgt, dass solche Männer weiterhin unbehelligt hier im Land von unseren Steuergeldern leben dürfen, als gewaltiges Problem.
- Josefine Paul, die grüne Ministerin für Migration in Nordrhein-Westfalen, ist ebenfalls mit ihrer Ignoranz und Ideologie maßgeblich dafür verantwortlich, dass der Täter von Solingen immer noch im Land – statt abgeschoben – war. Sie ist eine Frau.
- Auch Katrin Göring-Eckardt ist eine Frau und sie freute sich auf die Veränderung unseres Landes zum Bösen. Steht sie nicht nahezu symbolisch für all die naiven, Teddybär-werfenden Refugee-Welcome-Frauen nicht nur in ihrer eigenen Partei, die unsere Kinder diesen Barbaren preisgegeben haben und das immer noch bis heute verteidigen?
- Wollen wir über die Omas gegen Rechts reden, die keine Gelegenheit auslassen, sich irgendwo lächerlich zu machen, indem sie sich weniger Sorgen um ihre Enkel machen als um die Menschenrechte von Gewalttätern?
- Was ist mit der Außenministerin Annalena Baerbock, die über ihr Amt in einem Akt fortgesetzten Rechtsbruchs Visa selbst für Taliban ausstellen ließ? Und damit Kriminelle, Frauenverächter und Terroristen sogar auf Staatskosten einfliegen ließ. Ist sie nicht eine Frau?
- Und war es nicht eine Frau namens Angela Merkel, die die CDU in eine bis heute andauernde Grenzöffnung steuerte und den Sicherheitskollaps unseres Landes damit sehr persönlich zu verantworten hätte?
Es mag sein, dass es immer Männer sind, die zustechen, aber es sind leider sehr viele Frauen, die in einem Akt irrationaler Selbstverleugnung ihre schützende Hand über diese Kriminellen halten und ihnen damit das Messer reichen.
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