Nach dem Attentat auf Donald Trump fragen sich Millionen Menschen: Können Frauen Männer beschützen?
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Es ist ein Thema, das die ganze Welt bewegt: Wie ist es möglich, dass ein Attentäter vor den Augen des Secret Service auf den Ex-Präsidenten Donald Trump schießen konnte? Und: Da der Anschlag Sekunde um Sekunde auf Video weltweit zu sehen war – welche Rolle spielten die weiblichen Agenten, die Trump beschützen sollten?
Im Internet und in den großen internationalen Medien gibt es auf diese Frage nur eine Antwort: Die Agentinnen reagierten „panisch“ und „überfordert“. Eine Agentin versteckte sich hinter Trump, anstatt sich schützend vor ihn zu stellen, was zu den Vorschriften der Secret-Service-Personenschützer gehört – der Agent schützt die gefährdete Person unter allen Umständen – wenn es sein muss, mit dem eigenen Leben. Eine andere Agentin war mit ihrer Sonnenbrille beschäftigt, wieder eine andere nestelte an ihrem Halfter, weil sie ihre Waffe nicht zurückstecken konnte. Das alles vor einem Millionen-Publikum. Rechnet man die Reichweite aller Social-Media-Kanäle zum linearen Fernsehen dazu, haben Milliarden Menschen das Versagen dieser Frauen gesehen. Es geht aber über eine übergeordnete Frage.
Frauen vom Secret Service müssen Männer auch körperlich beschützen können, Kraft gegen Kraft ausüben können, Gewalt gegen Gewalt. Also müssten die Agentinnen mindestens so groß sein wie Donald Trump – und der ist 1,90 Meter. Selbst Anhängern von Wokeness und Diversity muss klar sein: Es geht keine Frau (auch keine trainierte) gegen einen austrainierten Boxer in den Ring, das wäre ein unfairer, ja widerlicher Kampf. Es spielt ernsthaft keine Fußballerin gegen einen Fußballer, keine Tennisspielerin gegen einen männlichen Kollegen. Das hat die Natur so nicht gewollt, Männer sind körperlich einfach stärker. Dass Frauen häufig bei Sicherheitsdiensten arbeiten, hat einen anderen Grund: Sie sind sensibler und oft schlauer als Männer, wenn es zum Beispiel um Verhandlungen mit Geiselnehmern geht. Aber in der rohen, körperlichen Gewalt sind sie Männern unterlegen.
Ein berühmtes, historisches Beispiel, wie eine Leibgarde aussehen muss, um den König zu beschützen, waren die sogenannten „Langen Kerls“ des preußischen Königs Friedrich Wilhelm des Ersten, Vater des späteren Königs Friedrich II, genannt Friedrich der Große. Die „Langen Kerls“ mussten mindestens 6 rheinische Fuß messen. Das sind umgerechnet mindestens 1,88 Meter, in der Zeit des 18. Jahrhunderts eine große Ausnahme – im wahrsten Sinne des Wortes.
Hätte damals jemand dem König den Vorschlag gemacht, sich auch von Damen beschützen zu lassen, wäre er wahrscheinlich in den Kerker gesteckt worden.
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