Neue dramatische Zahlen: Ricarda Lang macht Deutschland unsicher wie nie
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Deutschland ist so gefährlich wie nie zuvor. Die Gewaltkriminalität hat ein historisches Allzeithoch erklommen. Wir kommen gleich noch zu den erschütternden Zahlen.
Wenn Sie sich fragen, wie das geschehen konnte, haben wir die Antwort für Sie. Sie lautet: Die Menschen, die diese Zustände politisch herbeigeführt haben, bekommen von diesen Zuständen nichts mit. Sie leiden nicht darunter. Sie leben abgeschirmt und beschützt von der Gewaltkriminalität, die sie diesem Land beschert haben. Hier ist der Beweis:

Die heutige Vorsitzende der Grünen Partei, Ricarda Lang, mit einem Plakat vor dem Bundeskanzleramt im Jahr 2020.
Ricarda Lang, die mächtige Vorsitzende der Grünen Partei, ist dafür, dass erst einmal jeder ins Land darf, der es an unsere Grenze schafft. Diese Politik hat zu einer Explosion der Gewalt geführt.

Nach einer Statistik des Innenministeriums trauen sich 58 Prozent der Frauen in Deutschland bei Dunkelheit nicht mehr an bestimmte Plätze und in Parks, 52 Prozent der Frauen meiden nachts die öffentlichen Verkehrsmittel. In deutschen Städten sind durch die politischen Ideen von Menschen wie Ricarda Lang Orte entstanden wie der Görlitzer Park in Berlin, die ausschließlich von Ausländerkriminalität beherrscht werden. Ricarda Lang selbst würde da nachts allein nicht mehr durchgehen. Schauen Sie hier:
Ricarda Lang gibt es offen zu: Sie würde nicht mehr allein durch einen Park gehen, der sich gerade mal 4,67 Kilometer Luftlinie von ihrem Büro in der Grünen Parteizentrale befindet. Die gute Nachricht für Ricarda Lang lautet: Muss sie auch nicht. Sie muss nicht allein durch den Park gehen. Denn Ricarda Lang wird – anders als nahezu alle anderen deutschen Frauen – von schwer bewaffneten Polizeibeamten beschützt.
Hier sehen Sie ein Video von Ricarda Lang in ihrer Blaulicht-Limousine. Der Wagen ist schwer gepanzert. Ricarda Lang blickt durch Panzerglasscheiben auf dieses Land. Gerne erzählt sie davon, wie gefährdet sie ist und vergisst dabei, wie gefährdet wir inzwischen alle durch ihre Politik sind.
Es ist in Deutschland deutlich wahrscheinlicher, Opfer von Gewalt zu werden, wenn man NICHT Ricarda Lang ist.
Hier sehen Sie ein Foto von Ricarda Lang auf einer „Demo gegen Rechts“ im Februar. Das ist eine Demonstration, wo Ricarda Lang sich komplett unter Gleichgesinnten, Wohlgesonnenen, unter Grünen-Fans und -Wählern befindet.

Ricarda Lang auf einer Demo gegen „Rechts“.
Trotzdem wird Ricarda Lang von mindestens zwei Beamten abgeschirmt, damit sie in Ruhe ihr Schild hoch halten kann, auf einer Demo, die sich vor allem gegen Kritiker der absichtlich außer Kontrolle geratenen Migrationspolitik richtet. Zusammengefasst: Geschützt von bewaffneten Beamten demonstriert Ricarda Lang für ein buntes Deutschland, also für mehr Migration, unter der dann Menschen zu leiden haben, die leider keinen Polizeischutz haben, oft nicht mal mehr Polizeipräsenz in ihrem Stadtviertel.
Das ist das Problem: Grüne Politik betrifft nie grüne Politiker und nur in den seltensten Fällen die urbanen grünen Wähler, die aus den Altbauwohnungen der teuersten Stadtviertel, von Prenzlauer Berg bis Bogenhausen, übers Land blicken. Grüne Politik wird ausgebadet, wo Grüne niemals hinkommen, von Menschen, die in einem Monat härter arbeiten als es grüne Politiker in ihrem ganzen Leben je tun werden.
Ricarda Lang will bis heute verhindern, dass Migranten an der deutschen Grenze kontrolliert werden. Hier ist der Videobeweis:
„Ja, wie soll das denn praktisch funktionieren? Wollen Sie überall an der Grenze solche Zentren aufstellen?“, fragt Lang. Oh ja, genau das wollen wir, genau das will die überwältigende Mehrheit des Landes. Aber Ricarda Lang will das nicht. Sie will nicht aufhalten, sondern durchwinken – genau wie ihre ganze Partei.
Niemals sollten wir vergessen, wie die grüne Vorbeterin Katrin Göring-Eckardt das Land auf die unkontrollierte Massenmigration einschwören wollte. Hier zur Erinnerung:
Über Jahre wollten uns die grünen Jubel-Journalisten dieses Landes einreden, dass Migration und Kriminalität rein gar nichts miteinander zu tun haben. Sie haben wirklich alles dafür getan, um diesen so offenkundigen Zusammenhang zu vertuschen und verschleiern. Die Tagesschau verschweigt bis heute die schlimmsten und abscheulichsten Taten von Ausländern, so wie letzte Woche, als ein Syrer im Allgäu ein vierjähriges Mädchen niedermetzelte. Die Tagesschau erwähnte die Tat mit keinem Wort und berichtete stattdessen lieber über die Kirschblüte in Tokio.

Dieses Syrer stach auf das vierjährige Mädchen ein.

Die Tagesschau zeigte ihren Zuschauern lieber die Kirschblüte in Japan, als über die brutale Messer-Attacke auf eine Vierjährige in Deutschland zu berichten.
Medien haben in den letzten Jahren immer wieder die Herkunft von Tätern weggelassen und versucht, uns mit sogenannten Faktenchecks in die Irre zu führen und auf Linie zu bringen. Hier ist der Bayerische Rundfunk: „Messerangriffe werden oft mit Migranten in Verbindung gebracht. Doch weder Kriminalstatistiken der Polizei noch Studien können dies untermauern.“

Und hier das regierungsfinanzierte Aktivisten-Portal Correctiv: „Nein – Kein ,dramatischer‘ Anstieg von Messer-Attacken.“

Wir alle haben immer gewusst, dass wir hier belogen werden. Doch nun ist der unwiderlegbare Beweis da, die Polizeiliche Kriminalstatistik 2023, die jetzt offiziell vorgestellt wird. Das Ergebnis lautet: Wir leben im gefährlichsten Deutschland aller Zeiten. Die Körperverletzungen sind auf dem höchsten Stand der Nachkriegsgeschichte. Und diese Gewalt geht weit, weit überproportional von Menschen ohne deutschen Pass aus und von Menschen, die, wie es so schön heißt, bei uns „Schutz gesucht“ haben.
Ein Jahrzehnt nach der Flüchtlingskrise lautet die Wahrheit: Schutz suchen inzwischen vor allem Deutsche vor Ausländerkriminalität.

Der Anteil der ausländischen Straftäter betrug 2008 noch 20,9 Prozent. Inzwischen beträgt dieser Anteil 41,1 Prozent. Er hat sich verdoppelt. Die Welt am Sonntag berichtete noch über das Jahr 2022: „Im untersuchten Bereich schwerer Straftaten, der vor allem Straftaten gegen das Leben, Körperverletzungs- und andere Rohheitsdelikte umfasst, gab es 47.923 deutsche Opfer bei Taten, zu denen Zuwanderer als tatverdächtig ermittelt wurden – 18 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Demgegenüber wurden 2022 indes 12.061 Zuwanderer Opfer eines deutschen Tatverdächtigen.“

Diese Zahlen beinhalten natürlich noch nicht Deutsche mit Migrationshintergrund. Deutsch ist in der Statistik, wer einen deutschen Pass hat. Und hier sind die brandneuen Zahlen für 2023, wie die Kollegen von der Welt sie vorab berichtet haben:

Die Zahl der Straftaten in Deutschland ist um 5,5 Prozent auf 5,940 Millionen gestiegen. Weniger als sechs von zehn Straftaten werden überhaupt aufgeklärt.

Laut Kriminalstatistik stieg die Zahl der Tatverdächtigen gegenüber 2022 um 7,3 Prozent auf 2,246 Millionen.

923.269 Tatverdächtige haben keinen deutschen Pass. Das ist ein Plus von 17,8 Prozent.

41 Prozent der Tatverdächtigen sind inzwischen Ausländer, fast jeder Zweite, bei einem Bevölkerungsanteil von rund 15 Prozent.

Von den rund 900.000 ausländischen Tätern sind 402.514 Zuwanderer, ein Plus von 29,8 Prozent.
Das sind die Menschen, die in der Politik „Schutzsuchende“ heißen, also Asylbewerber und illegal Eingereiste. Das sind jeden Tag 1100 Straftaten von Menschen, die im Weltbild von Ricarda Lang weiterhin unkontrolliert in unser Land kommen sollten. Besonders angestiegen ist die Kriminalität, die wir alle am meisten fürchten, wenn wir abends durch die Straßen gehen oder unsere Kinder allein mit der S-Bahn fahren lassen, die Gewaltkriminalität.

Sie hat mit 214.099 Fällen (plus 8,6 Prozent) den Höchststand seit 15 Jahren erreicht. Dahinter steckt eine besonders dramatische Entwicklung.

Die „gefährliche und schwere Körperverletzung“ ist um 6,8 Prozent auf 154.541 Fälle gestiegen. Das ist ein historischer Höchststand. Wir leben im gefährlichsten Deutschland aller Zeiten. Auch die „vorsätzliche einfache Körperverletzung“ ist gestiegen, und zwar auf den absoluten Höchststand von 429.157 Fällen, ein Zuwachs von 7,4 Prozent, 23.000 Fälle mehr als im bisher schlimmsten Jahr 2016.


Bei der Gewaltkriminalität stieg insbesondere die Zahl der Raubdelikte auf 44.857, ein Plus von 17,4 Prozent. Auch bei den Messerangriffen, die es laut deutschen Medien doch eigentlich gar nicht gibt sehen wir einen dramatischen Anstieg, ein Plus von 9,7 Prozent auf 8951 Fälle. Das sind jeden Tag 25 Messerangriffe in diesem Land.

Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und sexuelle Übergriffe im besonders schweren Fall sind um 2,4 Prozent auf 12.186 Fälle gestiegen, das sind 34 schwere Sexualstraftaten jeden Tag. In der Kriminalstatistik wird nun auch offen der Grund für die Kriminalität genannt: „Faktoren für Gewalt seien das ,aktuelle Migrationsgeschehen‘ und ,die umfangreiche Zuwanderung Geflüchteter‘“, so zitiert die Welt.

Unter den 190.605 Tatverdächtigen (plus 6,9 Prozent) bei der Gewaltkriminalität befinden sich 79.088 „Nichtdeutsche“ (plus 14,5 Prozent) und 25.732 Zuwanderer (plus 20,3 Prozent). 40 Prozent der Gewalttäter in Deutschland sind Ausländer.
Vollkommen außer Kontrolle ist die Ausländerkriminalität bei jungen Menschen.

Die Zahl der ausländischen Straftäter bis 14 Jahre ist um 30,9 Prozent gestiegen. Die Zahl der ausländischen Straftäter zwischen 14 und 18 ist um 31,4 Prozent gestiegen – rund 16.000 mehr als 2022. Die Zahl der ausländischen Kriminellen zwischen 18 und 21 Jahren ist um 27,4 Prozent gestiegen.
Was auch immer die Regierung tut, um Jugendkriminalität zu bekämpfen – es ist gescheitert. Besonders dramatisch sind die Zahlen aus den Großstädten: In Berlin sind die Wohnungseinbrüche um 35,2 Prozent gestiegen. In Hamburg hat jeder zweite Straftäter keinen deutschen Pass. In Duisburg stieg die Raubkriminalität mit dem Messer um sagenhafte 96 Prozent, insgesamt sind hier 44 Prozent der Straftäter Ausländer.

In Frankfurt ist die Ausländer-Kriminalität vollkommen außer Kontrolle. Bei schweren sexuellen Übergriffen sind 100 Prozent der Täter, also ALLE, Ausländer. Bei Mord 54 Prozent, bei Totschlag 64 Prozent, bei Raub 65,5 Prozent, schwerer Raub 75,6 Prozent, Handtaschenraub 87,5 Prozent, Raubüberfall 60,7 Prozent, schwerer Raubüberfall in Wohnungen 87,5 Prozent, Straßendiebstahl 72,9 Prozent, Taschendiebstahl 93 Prozent.
Das einzige Wachstum, das wir im grünen Deutschland noch verzeichnen, ist das Wachstum von Kriminalität und Gewalt.
Immer wieder beschwören Ricarda Lang und ihre grünen Parteifreunde die Migration als Bereicherung. Sie fordern von uns gesellschaftlichen Zusammenhalt, Weltoffenheit und Willkommenskultur.
Aber die unbequeme Wahrheit ist dies: Die Grüne Partei und ihre willigen Helfer wie Innenministerin Nancy Faeser haben ein Land geschaffen, in dem man sich nicht mehr sicher fühlen kann. Ein Land, das Zuwanderung vor allem als Zuwanderung von Kriminalität begreifen muss. Denn genau das sagen die Zahlen.
Zu uns kommen ungleich mehr Kriminelle als Ingenieure, ungleich mehr Gewalttäter als Fachkräfte. Die bittere Empfindung, die diese Regierung, aber auch ihre Vorgänger in Deutschland geschaffen haben, lautet: Wenn man sich von Ausländern fern hält, senkt man sein persönliches Risiko, Opfer von Kriminalität zu werden, um mindestens die Hälfte. Das ist ein leider wahrer Satz, den ich persönlich für dieses Land niemals gewollt haben, weil wir einmal ein friedliches Land von gelungener Einwanderung in den Arbeitsmarkt waren, in dem Deutsche, Türken, Italiener, Griechen, Polen ihr Leben gemeinsam gelebt haben. Kein vernünftiger Mensch in diesem Land hat je ein Land gewollt, indem man sich von gewissen Stadtteilen und bestimmten Gruppen besser fernhält, wenn man sicherer leben will. Aber genau dieses Deutschland der unkontrolliert einwandernden Gewalt hat die Grüne Ideologie geschaffen. In einem großzügigen, gastfreundlichen Land hat niemand die Furcht vor dem Fremden so befeuert wie die Grüne Partei. Sie führen das Erbe von Angela Merkel auf zerstörerische Weise fort. Ricarda Lang will nicht sehen, wie verheerend falsch ihre Ideen sind. Hier ist der Bewei:
Ricarda Lang kann nicht erkennen, dass ihre Partei irgend etwas falsch gemacht hätte. Das gewalttätige Unglück, das dieses Land jeden Tag überkommt, betrachtet sie als gelungene Politik. So kann man nur ernsthaft denken und reden, wenn man nie allein durch dunkle Straßen gehen muss, sondern von bewaffneten Polizisten beschützt wird.
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