Neue Gewalt-Realität in Deutschland: Als Frau kann man jetzt nicht mal mehr auf einer Parkbank sitzen ...
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In Frankfurt ereignete sich eine furchtbare Messerattacke auf eine Frau, die tagsüber auf einer Parkbank am berühmten Mainufer saß. Der Täter: ein Afghane. In Deutschland 2024 kann man jetzt nicht mal mehr auf einer Bank sitzen und das Wetter genießen. Das Risiko, niedergestochen zu werden: zu groß. Aus unseren geliebten, schönen Heimatorten werden zunehmend No-go-Areas.
Frankfurt am Main – das ist meine Heimatstadt. Ich bin Frankfurter Mädsche. Für mich und für andere tausende Menschen stand das Mainufer immer für etwas Positives. Für eine kleine Fluss-Oase. Für Freiheit. Spaß. Und Liebe. Auch für mich ist es ein Platz, an dem glückliche und unvergessliche Momente meines Lebens stattfanden.
Dort, am Mainufer, traf sich jeder aus meiner Generation regelmäßig mit Freunden. Feierte mit Musik bis in den Morgengrauen. Hatte auf der Wiese am Ufer ein Rendezvous. Blickte auf die Skyline, bis die Sonne hinter den Finanztürmen unterging. Viele hatten dort ihr erstes Date. Ja, dort fielen gar oftmals die magischen drei Worte zum ersten Mal. Nicht umsonst heißt es im Frankfurter-Volksmund: „Frankfurt am Meer“ oder auch „Mainhatten“. Die Promenade hat was von Paris und die Wolkenkratzer etwas von New York.

Frankfurt am Main (Hessen) im Sonnenuntergang.
In Frankfurt ist der Main schlicht ein Alltags-Ort, an dem Kinder spielen, Jugendliche skaten, Teenager feiern, Erwachsene picknicken. Jedenfalls in einer halbwegs normalen Welt. Völlig sorgenlos war niemals irgendein öffentlicher Platz in Großstädten. Aber heute, im Jahr 2024, ist dieser Ort einfach überhaupt nicht mehr derselbe. Weil das Land sich durch die unkontrollierte Massenmigration negativ verändert hat.
Das zeigt erst wieder der neueste Messer-Fall, der aus einem Horror-Roman stammen könnte:
Am Montag, den 10. Juni, saß eine Frau auf einer Parkbank auf der Nordseite des Mainufers im Ostend-Viertel. Nur zwei Meter von ihr entfernt ist ein Spielplatz. Zehn Meter weiter: ein Restaurant. Die Sonne scheint. Die Wege sind belebt mit Menschen.
DANN: plötzlich, gegen 13:55 Uhr, stach von hinten ein 19-jähriger Afghane mit einem Cuttermesser auf die Frau ein. Mehrfach stach er auf den Kopf und Hals der 41-jährigen Ukrainerin ein. Sie schrie. Als sie einige Meter flüchtete, stolperte sie, fiel zu Boden – dort, auf dem Boden, stach er erneut mehrfach auf sie ein. Sie hatte Glück, dass Passanten zur Hilfe eilten und der Täter flüchtete. Denn das Ziel war zweifellos: solange auf diese Frau einzustechen, bis sie tot ist.

Hier wurde die 41-jährige Frau auf der Parkbank von einem 19-jährigen Afghanen niedergestochen.
Sie überlebte. Doch sie wird ihr Leben lang traumatisiert sein. Und das alles, weil sie sich auf eine Parkbank setzte. Kann sie sich jemals wieder an den Main gesellen? Ich hoffe es.
Aus dem völligen Nichts, zu jeder Zeit möglich
Die neue Gewalt-Realität in Deutschland ist: dass man sich als Frau jetzt nicht mal mehr auf eine Parkbank setzen kann – ohne berechtigte Angst haben zu müssen, niedergestochen zu werden. Das Risiko: groß. Es wird durch die fortlaufende unkontrollierte illegale Massenmigration nach Deutschland immer größer.
In Deutschland 2024 ist nicht mal mehr eine Parkbank am belebten Mainufer – mittags, am helllichten Tag – für eine Frau sicher. Nun muss man auf einer gewöhnlichen Parkbank damit rechnen, niedergestochen zu werden. Und: Wenn schon eine Parkbank für uns Frauen lebensgefährlich wird, welcher Platz ist für uns in der Öffentlichkeit eigentlich überhaupt noch sorgenlos und risikolos nutzbar?
Die schreckliche Wahrheit ist, dass man in Großstädten wie Frankfurt an jedem öffentlichen Ort und zu jeder Zeit mit einem Messer abgestochen werden kann. Aus dem völligen Nichts.

Jeden Tag im Sommer genießen viele Frankfurter das Wetter am Main.
Der Täter ist ein afghanischer Asyl-Migrant. Den Behörden lag zuvor über Mohammad Zaman A. strafrechtlich nichts vor. Nach NIUS-Informationen hat er in einem Flüchtlingsheim im baden-württembergischen Ladenburg gewohnt. Er kam erst vor neun Monaten nach Deutschland. Sein Motiv: bisher unklar.
Klar ist aber, dass vor allem wir westliche Frauen nichts wert sind für einige unkontrolliert eingewanderte Männer aus politislamisch-geprägten Herkunftsländern – wie Afghanistan oder Syrien. Diese nicht integrierbare Gruppe ist groß und wird immer größer. Seit 2015 wandern Anti-Frauen-Kulturen nach Deutschland ein, deren islamistische Sprache Hass, Gewalt und Mord ist. Die Tatwaffe Messer wurde zu einem importierten Massenphänomen.
Deutschlands schöne Orte werden zu No-go-Areas
In solchen katastrophalen Zuständen leben wir mittlerweile. Nichts daran ist normal. Vor allem, wenn wir zurückdenken an Zeiten vor dem Jahr 2015. Als Frankfurterin konnte ich sozusagen live seit 2015 verfolgen, wie kontinuierlich und wie negativ sich das Mainufer durch die unkontrollierte Migration veränderte.
Immer mehr zugewanderte Migranten, die kein Deutsch sprachen, fingen an, sich an der Promenade schon frühmorgens zu versammeln. Viele davon verkauften dort Drogen, hörten ausländische Rapmusik, rauchten Haschisch. Wer als Mädchen und Frau an ihnen vorbeiging, musste damit rechnen, angegafft oder angesprochen zu werden. Oder schlimmeres.

Messerverbotszone in der Nähe des Frankfurter Hauptbahnhof und des Mainufers.
Und auch das Stadtbild veränderte sich am Fluss. Immer mehr Frauen in Burkas schoben Kinderwagen vor sich her. Plötzlich fiel man als Frau mit kurzem Kleid an diesem Ort auf. Man traute sich abends kaum, zu viel Haut am Mainufer zu zeigen. Plötzlich kannte man auch jemanden, der ein niedergestochenes Opfer am Main persönlich kannte. Der 15-Minuten-Weg zur Bahn wurde ein anderer: ein gefährlicher.

In einem Café am Mainufer treffen sich täglich viele Menschen.
Wie in den Zeiten vor 2015 – so wird Frankfurt nie mehr sein. Das Mainufer als Idylle in der Großstadt kann man heute nur noch als Gemälde im Kunstmuseum betrachten. Schöne Orte in Deutschland werden zunehmend zu No-go-Areas. Einfach mal das schöne Wetter genießen? Das ist auf einer banalen Parkbank am Main im Jahr 2024 immer weniger möglich.
Wie oft saßen wir Frankfurter schon auf genau DIESER Parkbank, wo die Messerattacke stattfand? Es kann jeden treffen. Es fühlt sich so an, als hätten wir Frankfurter das Mainufer teilweise verloren.
ABER: Vor allem wir Frauen dürfen uns nicht aus dem öffentlichen Raum verdrängen lassen. Wir sollten auf der Hut sein, uns vernünftig fürchten – doch unsere Freiheit und geliebten Heimatorte dürfen wir nicht aufgeben. Auch ich habe Angst, aber ich werde weiterhin ein kurzes Kleid anziehen und mich auf die Parkbank am Main setzen – so wie ich es auch seit 2015 weiterhin getan habe. Denn ich liebe meine Heimatstadt.
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