Normale Bürger sind nur noch Opfer zweiter Klasse!
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In diesen Wochen des Europa-Wahlkampfes, in denen Politiker viel Zeit auf der Straße verbringen, draußen bei den Menschen im Lande, wie es so schön heißt, machen eben diese Politiker eine bittere Erfahrung, die Millionen Bürger nahezu jeden Tag machen: Im Lande ist es draußen nicht mehr sicher, besonders nach Einbruch der Dunkelheit.
Politiker von SPD, Grünen und AfD wurden in den letzten Tagen unvermittelt angegriffen, verprügelt, verletzt, krankenhausreif geschlagen.

Plakate für die Europawahl säumen in diesen Tagen die Straßen in Deutschland.
Schadenfreude verbietet sich
Um es klar zu sagen: Schadenfreude verbietet sich hier. Anständige Menschen ergötzen sich niemals an Gewalt. Unsere Demokratie nimmt Schaden, wenn die politische Auseinandersetzung gewalttätig geführt wird. Jeder vernünftige Mensch sieht das so. Allen Politikern von SPD, Grünen und AfD, die bei Angriffen verletzt wurden, wünschen wir rasche Genesung!
Aber um auch dies klar zu sagen: Politiker bekommen in diesen Tagen tragischerweise genau das zu spüren, was viele von ihnen viel zu oft bestreiten, klein reden und verharmlosen, nämlich dass unser Land von nie dagewesener Verrohung und Gewalt geplagt wird. Es vergeht kein Tag, an dem nicht arglose Menschen überfallen, zusammengeschlagen, niedergestochen, vergewaltigt oder gar ermordet werden.
Viele dieser Taten wurden durch eine lebensgefährlich falsche Migrationspolitik begünstigt, die Täter sind dramatisch überproportional Ausländer, die meisten von ihnen hätten niemals in unser Land kommen dürfen oder hätten es längst wieder verlassen müssen. Auf deutschen Friedhöfen liegen viel zu viele Menschen, die ihren Mördern niemals hätten begegnen dürfen.
Die Gewalt kommt aus Parallelgesellschaften
Wenn die Täter amtlich Deutsche sind, ist es nicht mehr erwünscht, nach den Vornamen zu fragen, weil das offenbaren würde, was wir alle ohnehin längst wissen: Der überwältigende Anteil der Gewalt kommt aus Parallelgesellschaften über uns. Jeder Polizist im Land bestätigt das.
Eines ist in den letzten Tagen deutlich geworden: Wenn einer der ihren angegriffen wird, finden Politiker innerhalb kürzester Zeit klare Worte und kündigen an, die Täter zu jagen und ihrer gerechten Strafe zuzuführen, besonders wenn sie wittern, aus den Taten politisches Kapital schlagen zu können.

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD)
Wenn aber irgendwo im Land mal wieder, zum unzähligsten Male, ein normaler Mensch ermordet wird, dann schweigen diese Leute.

Am 23. Januar 2023 ermordete der Islamist Ibrahim A. in einem Regionalzug die 17-jährige Ann-Marie und ihren 19-jährigen Freund. Vier weitere Menschen erlitten Verletzungen.
Das hier ist Martin.

Martin K. wurde in Paderborn in der Nacht zum 1. Mai zu Tode geprügelt. Die Polizei hat die Täter, einen Marokkaner und einen Tunesier, verhaftet.
Er wurde nur 30 Jahre alt. In der Nacht zum 1. Mai gegen 0:50 Uhr wurde Martin an einem Kiosk in Paderborn von mehreren Männern angegriffen.
Das hier sind die Täter, nach denen die Polizei gesucht hat, ein Marokkaner und ein Tunesier, sie waren mehrere Tage auf der Flucht. Offiziell sind sie 17 und 18 Jahre alt. Jeder Mensch kann sehen, dass das gelogen ist.

Diese beiden Männer, ein Marokkaner und ein Tunesier, prügelten Martin K. brutal zu Tode.
Einer der Tatverdächtigen soll Martin mit einer Flasche auf den Kopf geschlagen haben. Als Martin am Boden lag, sollen die arabischen Männer ihrem Opfer mehrfach gegen den Kopf getreten haben. Martin wurde so schwer verletzt, dass die Rettungskräfte ihn noch am Tatort reanimieren mussten. Mit lebensgefährlichen Verletzungen wurde er ins Krankenhaus eingeliefert. Dort starb Martin am vergangenen Freitagabend gegen 17:30 Uhr an irreparablen Hirnschäden und einer Hirnblutung.
Die Täter haben sich der Polizei gestellt, nicht unmittelbar nach der Tat, sondern 5 Tage später. Aufgrund ihres angeblichen Alters werden sie nach Jugendstrafrecht vor Gericht gestellt werden. Das heißt, in wenigen Jahren werden sie wieder raus sein und mit dann offiziell Anfang 20 ihre Karriere im Bürgergeld beginnen, mit Zuverdienstmöglichkeiten in der Organisierten Kriminalität. Wir alle werden mit unserer Arbeit das Leben dieser Killer finanzieren.
Kein Politiker sagte ein Wort
Sie haben in den deutschen Medien so gut wie nichts über den Fall, über dieses sinnlos geraubte Leben gesehen oder gelesen. Über solche Fälle wird kaum noch berichtet. Es sind zu viele geworden und sie passen vielen Journalisten nicht in ihr links-grünes Weltbild, schon gar nicht, weil es eben so viele geworden sind.
Kein Politiker der Bundesregierung hat sich zu diesem Mord geäußert, schon gar nicht Nancy Faeser, die immer wieder behauptet, die größte Gefahr in diesem Land drohe von rechts.

Bisher gibt es kein Statement von Innenministerin Nancy Faeser zum brutalen Angriff auf Martin K.
Wenn wir von „politischer Gewalt“ sprechen, dann müssen wir endlich auch über die Gewalt sprechen, die aufgrund von verfehlter Politik zu uns eingewandert ist und weiterhin Tag um Tag zu uns einwandert. All die unzähligen Opfer sind Opfer von Politik, aus der Gewalt erwuchs. Politische Gewalt ist nicht nur Gewalt, die politisch motiviert ist. Sondern auch Gewalt, die politisch herbeigeführt worden ist. Die wahre Epidemie der Gewalt trifft das Volk, nicht die Volksvertreter. Das soll Angriffe auf Politiker niemals verharmlosen, aber doch ein wenig Kontext hinzufügen.
Für die Politik gibt es richtige und falsche Opfer
Es gibt inzwischen richtige und falsche Opfer, richtige und falsche Täter. Passen Opfer oder Täter ins Weltbild, lassen Politik und Medien das Land vor Empörung erbeben. Passen Opfer oder Täter nicht ins Weltbild, erleben wir schändliches Schweigen.
Wenn wir schon immer über Spaltung reden, dann müssen wir festhalten: Es ist die links-grüne Regierungspolitik, die das Land aufteilt in Opfer, die Mitgefühl verdienen und Opfer, die missachtet werden. Die Regierung handelt entlang einer Opfer-Hierarchie. Es gibt wertvolle und wertlose Opfer, also wertvolle und wertlose Menschen.

Olaf Scholz mit seinem Kabinett bei der Halbzeit-Klausur vor Schloss Meseberg.
Martin aus Paderborn ist in dieser zynischen Polit-Logik ein wertloses Opfer, weil er weiß ist und nach linker Logik damit kein Opfer von Rassismus. Und weil die Täter junge arabische Männer sind und nach linker Logik somit eine Bereicherung für das bunte Deutschland der Zukunft. Für Martin wird Ricarda Lang keine Rede halten, nicht demonstrieren und keine Kerze anzünden. Martin wird erst verschwiegen und dann vergessen werden als eines von unzähligen Opfern der unkontrollierten Migration.
Matthias Ecke hingegen ist in dieser kranken Logik der Opferhierarchie ein gutes und wertvolles Opfer.

Matthias Ecke, EU-Abgeordneter der SPD, wurde beim Aufstellen von Wahlplakaten krankenhausreif geschlagen.
Ecke ist SPD-Politiker. Er wurde am vergangenen Wochenende von einer Gruppe Teenager in Dresden krankenhausreif geprügelt, als er gerade Wahlplakate für die Europawahl aufhängen wollte. Ein aufrechter Sozialdemokrat im düsteren Sachsen. Ein Opfer verrohter Sprache „der Rechten“. Es dauerte nur wenige Stunden, da hatten die Regierungsparteien zu „spontanen“ Demos in Dresden und Berlin gerufen, um sich diesem Angriff auf unsere Demokratie entgegenzustellen. SPD-Politiker beschworen schon ein neues Drittes Reich und – wörtlich – Konzentrationslager hinauf. Bis sich der 17-jährige Täter mit seiner Mami bei der Polizei stellte. Mittlerweile ist den Ermittlern die ganze Gruppe bekannt, ich zitiere aus der Polizeimeldung: „Bei den vier Beschuldigten handelt es sich um junge Männer deutscher Nationalität im Alter von 17 bzw. 18 Jahren.“ Bei einem der Verdächtigen wurde laut Staatsanwaltschaft Hinweise auf eine rechtsextreme Gesinnung gefunden – die Motivlage ist weiter unklar.
Kein Bürger ist ein Sondertreffen wert
Natürlich ist ein Angriff auf einen Politiker auch immer ein Angriff auf die Demokratie, wenn der Angriff politisch motiviert war. Aber genauso ist es ein Angriff auf die Demokratie, wenn unschuldige Menschen als Folge einer Politik ermordet werden, die nie eine Mehrheit im Land gehabt hat. Doch dieser Angriff wird vom links-grünen Lager nicht beklagt, sondern weiter befördert. Millionen Menschen spüren und erkennen diese Bigotterie. Innenministerin Nancy Faeser will nun die Landesinnenminister zu einer Sonderkonferenz einberufen.
Die Tagesschau berichtet: „Nach dem brutalen Angriff auf einen SPD-Politiker in Dresden sollen die Innenminister von Bund und Ländern schon sehr bald über Schutzmaßnahmen beraten. Wie der Tagesspiegel unter Berufung auf Regierungskreise berichtete, hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser eine Sonderkonferenz in der kommenden Woche angeregt.“
Man kann eine solche Konferenz durchaus für richtig und sinnvoll halten. Aber man muss auch klar sagen, dass es eine solche Konferenz noch nie nach Angriffen auf AfD-Politiker gegeben hat, obwohl sie seit sechs Jahren auf Platz 1 der am häufigsten angegriffenen Politiker liegen.
Nancy Faeser hat angesichts der explodierenden Gewalt im Land keine Sonderkonferenz einberufen, nicht gegen die Epidemie der Messer, nicht gegen migrantische Gewalt, die außer Kontrolle ist. Kein „Einzelfall“, kein Islamisten-Mord war ihr je alarmierend genug für eine solche Sonderkonferenz. Kein Bürger war ihr je so ein Sondertreffen wert.
Nur politisch passende Opfer sind echte Opfer
Auch die Islamisten, die bei uns das Kalifat ausrufen wollen, reichten nicht für eine Sonderkonferenz. Jeder Mensch kann es sehen: Nancy Faeser bewertet Gewalt danach, ob sie ihr politisch in den Kram passt.

Anhänger der radikalen Muslim-Aktiv-Bewegung fordern in Hamburg das Kalifat.
Der Bundesjustizminister Marco Buschmann gibt sogar erstaunlich offen zu, dass er Opfer in Gruppen aufteilt. Auf X schreibt Buschmann:

„Gewalt hat in der politischen Auseinandersetzung nichts zu suchen! Sie muss uns alle umtreiben, denn jeder seriöse Demokrat könnte der nächste sein.“
Was Buschmann hier sagt, ist dies: Wer aus seiner Sicht nicht „seriös“ ist oder kein „Demokrat“, was auch immer das bedeuten soll, der kann auch nicht das nächste Opfer sein. Um Opfer sein zu können, muss man vom Bundesjustizminister als „seriös“ eingestuft werden. Wer aus Buschmanns Sicht nicht „seriös“ ist, kann nicht Opfer werden. Wenn der oberste Hüter der deutschen Justiz Menschen in solche Kategorien einteilt, dann wird es gefährlich.
Ricarda Lang schreibt auf X: „Jetzt ist auch jeder Einzelne gefragt!“ Übersetzt bedeutet das: Wer nicht mitmacht, der macht sich verdächtig. „Zeigt Zivilcourage im Netz und auf der Straße“, fordert Ricarda Lang. Die Wahrheit ist: Auf der Straße Zivilcourage zu zeigen, kann inzwischen schnell mit einem Messer zwischen den Rippen enden, wenn man nicht wie Ricarda Lang von bewaffneten Polizisten beschützt wird.

Hier sehen sie, wie Ricarda Lang gestern am Brandenburger Tor Zivilcourage zeigte, abgeschirmt von bewaffneten Beamten:

Ricarda Lang, Vorsitzende der Grünen Partei, auf einer Kundgebung in Berlin.
Die neue herrschende Klasse ist davon überzeugt, dass es Zivilcourage ist, mit gepanzerten Limousinen vorzufahren und zusammen mit einer riesigen Menschenmenge auf einzelne Menschen einzubrüllen, die anderer Meinung sind. Hier sehen Sie, wie Luisa Neubauer und ihre Gefährten vor dem Brandenburger Tor singen. Schauen Sie:
Was diese autoritären Nachwuchs-Aktivisten mit „rechter Hetze“ meinen, ist vollkommen klar: alles, was nicht links ist. Es geht ihnen nicht um Matthias Ecke. Es geht ihnen darum, dass wir uns nicht mehr trauen, unsere Meinung zu sagen.
Wenn Täter nicht ins Weltbild passen
Hier ist, was Robert Habeck zu dem Angriff auf den SPD-Politiker schreibt: „Der Angriff auf Matthias Ecke und all die anderen Attacken auf Wahlkampfhelfer, Politikerinnen und Politiker zielen darauf ab, Menschen einzuschüchtern, ihnen Angst zu machen und sie zum Rückzug zu drängen. Aber: Ihr seid nicht allein! Lasst uns jetzt zusammenhalten!“
Interessant ist, wen Robert Habeck hier nicht namentlich erwähnt, nämlich seinen grünen Parteifreund Rolf Fliß, immerhin dritter Bürgermeister von Essen. Fliß wurde nach einer Parteiveranstaltung letzte Woche ins Gesicht geschlagen. Ist es nicht seltsam, dass Robert Habeck den SPD-Mann namentlich erwähnt, aber den Grünen weglässt? Woran könnte das wohl liegen? Die Antwort lautet auch hier: Fliß ist ein schlechteres Opfer, weil der Täter nicht ins links-grüne Weltbild passt.

Robert Fliß, dritter Bürgermeister von Essen, wurde Opfer eines tätlichen Angriffs.
Die WAZ berichtet über den Vorfall dies: „Zwei Männer, also Fliß und Gehring, hätten sich zunächst mit einer Gruppe von Männern unterhalten, die als arabischstämmig (,südländischer Phänotyp‘) beschrieben werden. Dann sei die Stimmung gekippt. ,Der Geschädigte erhielt zwei Schläge mit der flachen Hand, einen gegen den Kopf, den anderen gegen den Hals‘, so ein Polizeisprecher.“

Rolf Fliß wurde nach einer Parteiveranstaltung der Grünen Partei in einer Kneipe angegriffen.
Ein Grünen-Politiker wird gegen den Kopf und gegen den Hals geschlagen und Robert Habeck erwähnt ihn nicht mal namentlich? Findet das niemand verdächtig? Glaubt irgendwer im Land, dass Robert Habeck seinen Parteifreund verschwiegen hätte, wenn der Täter ein Rechtsradikaler gewesen wäre? Natürlich nicht. Das ist die Opfer-Hierarchie. Robert Habeck passen die mutmaßlichen Täter nicht ins Weltbild, deswegen verschweigt er das Opfer sogar, wenn es sich um seinen eigenen Parteifreund handelt.
Kritiker des Islamismus erhalten Morddrohungen
Paul Bressel ist Spitzenkandidat der FDP in Mecklenburg-Vorpommern für die Europawahl. Man kann nach den letzten zwei Jahren von der FDP halten, was man will, aber Bressel ist ein mutiger Mann. Vor wenigen Wochen kritisierte er öffentlich den deutschen Nationalspieler Antonio Rüdiger dafür, dass er auf Instagram den Gruß der Islamisten gezeigt hatte. Wir haben hier ausführlich darüber berichtet.

Antonio Rüdiger postete dieses Foto auf seinem Instagram Kanal.
Dann geschah Folgendes: Paul Bressel erhielt Hunderte Drohungen von Islamisten, darunter auch glasklare Morddrohungen. Er musste von der Polizei beschützt werden, weil die Menschen, die sich für Deutschland ein Kalifat wünschen, ihn umbringen wollen.
Und jetzt raten Sie mal, wer aus der Bundesregierung öffentlich Solidarität mit ihm geäußert hat. Niemand. Exakt niemand. Politische Gewalt, sogar Morddrohungen sind in diesem Land, von dieser Bundesregierung vollkommen akzeptiert, wenn sie von Islamisten ausgesprochen werden.

FDP Politiker Paul Bressel, der nach seiner Kritik an Antonio Rüdigers Foto massiv bedroht wurde.
Nancy Faeser geht es nicht darum, die Menschen in diesem Land zu beschützen. Es geht ihr nur darum, ihre eigene Macht vor den Menschen zu beschützen.
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