OPERATION COLLIEN: Die gefährlichste links-grüne Kampagne in der Geschichte der Bundesrepublik
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Wir beschäftigen uns in dieser Sendung seit Jahren mit linker Skrupellosigkeit und der kaum verhohlenen Gewaltbereitschaft, die lechzend hinter vielen linken Kampfbegriffen lauert. Niemand im Land warnt seit Jahren eindringlicher vor dem totalitären Geist, der stets durch linke Sprache weht. Aber selbst wir hätten uns nicht vorstellen können, dass eine der Anführerinnen dieses Milieus öffentliche Folter und Hinrichtung von Menschen fordern würde.
Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
Linke Aktivistin fordert Folter und Kastration
Hier ist die Influencerin Leonie Plaar, auch bekannt als Leonie Löwenherz, hofiert und gefeiert von den öffentlich-rechtlichen Erziehungsmedien, als Anti-AfD-Aktivistin präsent in den einschlägigen Talkshows von Illner bis Deutschlandfunk:
„Ich will, dass Christian Ulmen und alle anderen Täter an ihren großen Zehen auf den Marktplätzen dieser Nation aufgehangen und öffentlich kastriert werden.“ Wer es noch wagt, das Wort „Unschuldsvermutung“ zu verwenden, soll tätowiert werden. Anlass für diese Freisler-Rhetorik aus der Hölle ist das, was die Schauspielerin Collien Fernandes ihrem Ex-Mann, dem Schauspieler Christian Ulmen, vorwirft. Sie nennt es „virtuelle Vergewaltigung“ und schreibt auf Instagram:
„Jahrelang wurden unter meinem Namen Fake-Profile erstellt, die sich eng mit meinem beruflichen Umfeld vernetzten, vor allem Männer kontaktierten. Nach anfänglich normaler Konversation wurde es flirtiver, die Person schickte (falsche) Nacktfotos und Sexvideos von mir, die privat anmuten und so wirken sollten, als habe ich mich selbst nackt fotografiert und heimlich beim Sex gefilmt. „,Die Jagd nach den Tätern‘ nannten wir den ersten Teil, für den ich weit umher reiste. Doch das wäre gar nicht nötig gewesen, denn der Täter war (wie ich jetzt weiß) die ganze Zeit über ziemlich nah. Sein Name: Christian Ulmen.“

Die Vorwürfe klingen tatsächlich absolut haarsträubend, aber Christian Ulmen hat sich dazu noch nicht geäußert. Sein Anwalt spricht von „unwahren Tatsachen“. Solange man noch nicht zwangstätowiert wird, wenn man das Wort „Unschuldsvermutung“ ausspricht, würde ich gern darauf verweisen.
Angriff auf die Meinungs- und Informationsfreiheit
Seit der Spiegel Collien Fernandes’ Version der Geschichte auf dem Titel gebracht hat, hat die Entscheidungsschlacht um die Meinungs- und Informationsfreiheit im digitalen Zeitalter begonnen, seit nunmehr 72 Stunden tobt die größte und gefährlichste links-populistische Kampagne in der Geschichte unseres Landes.

Das links-grüne Milieu versucht nicht weniger, als unser wichtigstes und für sie lästigstes Grundrecht für immer zu beseitigen.
Die Parole, auf die Sie in diesen gefährlichen Tagen nun achten und die Sie verstehen müssen, lautet: „Digitale Gewalt ist reale Gewalt!“:
„Digitale Gewalt ist reale Gewalt“, sagt Collien Fernandes. So leicht und mühelos es auf den ersten Blick auch scheinen mag, sich diesem linken Schlachtruf anzuschließen oder zumindest nicht zu widersprechen, so gravierend und unumkehrbar wären seine Folgen für die Meinungsfreiheit.
Mit „digitaler Gewalt“ meinen diese Leute, die Collien Fernandes nun instrumentalisieren und vielleicht auch führen, nämlich nicht nur das offenkundig Strafbare, das Kriminelle. Sie meinen alle Worte, die ihnen nicht passen, sie meinen die scharfe Machtkritik. Sie wollen Worte gleichsetzen mit Schlägen, Messerstichen, Tritten gegen den Kopf. Sie wollen Worte als Gedankenverbrechen verfolgen, wo immer sie „Herabwürdigung“ wittern. Sie wollen die Klarnamen- und Ausweispflicht für Meinungsäußerungen auf Social Media. Wo immer wir in Zukunft die Mächtigen kritisieren wollen, soll es erstmal heißen: Papiere, bitte!
Und ja, auch das muss einmal gesagt werden, man kann jetzt als Vergewaltiger auf dem Titel des Spiegels stehen, ohne jemanden vergewaltigt zu haben. Vielleicht sollten wir als Gesellschaft einmal darüber sprechen, ob wir das so wollen.
Diese Kampagne, die nun rollt, beruht auf all den Einschüchterungs-, Ausgrenzungs- und gesellschaftlichen Vernichtungsmechanismen, die das links-grüne Milieu seit Jahren einstudiert und mit Steuermillionen für linke NGOs perfektioniert und waffenfähig gemacht hat. Wer nicht mitmacht, wer nicht einstimmt, wer nicht mitmarschiert, wer sich nicht bekennt, soll die Zerstörung seiner bürgerlichen Existenz fürchten müssen. Umso wichtiger ist es, nun mit Anstand und Fakten zu widersprechen, so unangenehm und bedrohlich das auch sein mag. Es geht hier nicht um das Leid von Collien Fernandes. Es steht uns nicht zu, darüber zu urteilen. Es geht darum, wie das Leid politisch aller Verhältnismäßigkeit entrissen und instrumentalisiert werden soll. Wie Politik und Medien plötzlich und blitzartig gegen uns alle marschieren und einen so erschütternden wie individuellen Fall missbrauchen wollen, um Worte zu Straftaten zu erklären.
Wie sehr hier jedes Maß nicht verrutscht ist, sondern ganz bewusst verschoben wird, lässt sich leicht belegen.
Die Tagesschau macht „virtuelle Gewalt“ zum Aufmacher – echte Morde verschwieg sie
Die Tagesschau eröffnete am Freitag ihre Sendung mit dem Fall Collien Fernandes. Achten Sie auf die Formulierung „digitale Gewalt“:
Und hier sind die Tagesthemen vom selben Tag:
Aufmacher in den beiden wichtigsten Nachrichtensendungen unseres Landes.
In fünfzehn Jahren, in denen wir nun über grauenvolle, politisch ganz bewusst herbeigeführte und vor allem tödliche Gewalt gegen Frauen reden, von der Kölner Domplatte über brutal erstochene Teenager über zwei Gruppenvergewaltigungen pro Tag bis zu politisch vertuschten Vergewaltigungen in Jugendheimen, kann ich mich an keinen einzigen Aufmacher in der Tagesschau erinnern.
Das Leiden und Sterben von unzähligen Mädchen und Frauen hat die Tagesschau nie interessiert.
Erinnern kann ich mich allerdings an den Gipfel des grauenvollen Zynismus, als die Tagesschau 2016 erklärte, warum man nicht über die Ermordung der 19-jährigen Maria L. durch einen illegal eingereisten Afghanen berichtet hatte. Der schändliche Satz lautete: „Bei aller Tragik für die Familie des Opfers hat dieser Kriminalfall eine regionale Bedeutung.“
Die „virtuelle Vergewaltigung“ wiegt bei der Tagesschau schwerer als all die echten Vergewaltigungen und Morde, die diese sogenannte Nachrichtenredaktion ihren Zuschauern verschwiegen hat. Vor wenigen Tagen wurde eine 19-jährige Ukrainerin von einem illegal eingereisten Syrer in einem Waldstück bei Mannheim totgeschlagen. Kein Wort dazu in der Tagesschau.
Als die junge ARD-Reporterin Julia Ruhs es wagte, in einer Dokumentation den Vater der 2023 in Brokstedt von einem illegal eingereisten Palästinenser erstochenen Ann-Marie zu interviewen, verlor Ruhs dafür ihren Job, rausgemobbt von Anja Reschke und Jan Böhmermann.
Von allen guten Geistern verlassen oder Teil einer politischen Kampagne
Die Kollegen von Bild nennen den Fall Collien Fernandes einen „Virtuellen Fall Pelicot“.
Gisèle Pelicot durchlitt über viele Jahre ein unvorstellbares Martyrium, ein tyrannisches Schreckensregime ihres Mannes, der sie betäubte und von 50 Männern unzählige Male vergewaltigen ließ. Man muss wirklich von allen guten Geistern verlassen sein, um das mit dem Fall Fernandes zu vergleichen. Oder man muss Teil einer politischen Kampagne sein.

Gisele Pelicot durchlitt über viele Jahre ein unvorstellbares Märtyrium, ein tyrannisches Schreckensregime ihres Mannes, der sie betäubte und von 50 Männern unzählige Male vergewaltigen ließ.
Innerhalb weniger Stunden organisierte das links-grüne NGO-Milieu eine Demo für Collien Fernandes vor dem Brandenburger Tor. Collien Fernandes rief selbst dazu auf, erschien aber nicht.
An der Spitze dieser Demo marschierten verbitterte Politikerinnen wie Lisa Paus und Saskia Esken und die Nervensäge der Nation, Luisa Neubauer, die glaubt, dass Demonstrieren ein Beruf wäre. Saskia Esken wollte nicht verbergen, dass es gegen neue Medien wie NIUS geht:
Und am Ende ging es natürlich gegen Nazis, gegen Rechte, gegen die CDU und Friedrich Merz, ums Klima, und Luisa Neubauer sprach sogar von Vergeltung:
Luisa Neubauer droht allen Männern mit Vergeltung. Können Sie sich an eine einzige Demonstration erinnern, die diese Leute nach einem Mord an einer Frau oder nach einer Gruppenvergewaltigung organisiert hätten? Oder nach dem Freispruch eines Gruppenvergewaltigers? Sind die alle jemals auf die Straße gegangen, wenn Eltern um ihre Töchter geweint haben? Natürlich nicht.
Zum letzten Mal trafen sich diese Leute am Brandenburger Tor, um gegen Rechts zu demonstrieren und gemeinsame Lach-Selfies aufzunehmen, als der anständige Teil dieses Landes noch unter Schock stand – nämlich gerade mal drei Tage nach dem Gemetzel von Aschaffenburg, als ein illegaler Afghane ein Kleinkind und einen mutigen Helfer abschlachtete. Um es klar zu sagen: Die Politiker und Aktivisten, die dort angeblich für Frauenrechte demonstrieren, haben allesamt Blut an den Händen. Sie vertreten bis heute eine Politik der offenen Grenzen, die unzählige Menschen, vor allem Frauen, das Leben gekostet hat. Sie haben diese tödliche Politik gewollt und betrieben.

Claudia Roth, diese farbenfrohe, wallende Dauerempörung der Grünen Partei, sagt zum Fall Fernandes bei Bild: „Ich habe geweint, weil da so viel Schmerz war, und ich war angewidert von Männern, die das über Jahre durchziehen können.“ Nicht geweint hat Claudia Roth hingegen, als sie mit den Mullahs von Teheran kuschelte und schäkerte, die Vergewaltigung mit dem Tod durch den Strang bestrafen. Allerdings nicht VergewaltigER, sondern vergewaltigt WERDEN. Nicht die Männer, nicht die Täter, sondern die Opfer, die Frauen, die nach einer Vergewaltigung wegen Ehebruchs gehängt werden können. Mit diesen Mördern schlug Claudia Roth fröhlich ein, wie Sie hier sehen. Aber der einzige Bärtige, der Claudia Roth richtig wütend macht, ist Christian Ulmen?

Claudia Roth: Abklatschen mit den Iranern
HateAid wusste seit Monaten Bescheid – das Gesetz lag schon in der Schublade
Meine rein politische Beobachtung ist, dass sich gerade all jene Akteure zusammenrotten, die uns die Deportationslüge von Potsdam beschert haben. Natürlich geht es diesen Leuten nicht um Collien Fernandes, sondern um ihre Macht. Nachdem das Oppositionsverbot gescheitert ist, sollen nun gleich alle Unliebsamen zum Schweigen gebracht werden.
Niemand von uns kann wissen, was Collien Fernandes durchgemacht hat, wie es in ihr aussehen mag. Aber was wir alle in unseren Herzen wissen, ist dies: All die, die sich jetzt empören, die krakeelen und Betroffenheit heucheln, haben unzählige Menschen ganz alleine sterben lassen.
Koordiniert wurde die Kampagne über mehrere Monate mit der linken NGO HateAid, die berüchtigt dafür ist, Menschen für vollkommen legitime und legale Äußerungen vor Gericht zu zerren. Als sogenannter „Trusted Flagger“ gehört HateAid zu den offiziellen Zensoren der Bundesregierung, die über die Bundesnetzagentur gesteuert werden und Jagd auf unliebsame Meinungsäußerungen machen. Das Landgericht Hamburg hat gerade geurteilt, dass man HateAid eine „Vorfeldorganisation der Grünen“ nennen darf. Mit genau diesen Zensur-Aktivisten wurde die Medienkampagne seit Monaten koordiniert. Dafür gibt es zwei Belege:
Im Jahr 2024 produzierte Collien Fernandes zusammen mit HateAid eine Doku über digitale Gewalt. Achten Sie auf den Satz „virtuelle Gewalt ist reale Gewalt“:
In dieser Doku taucht auch zum ersten Mal der Begriff der „medialen Vergewaltigung“ auf, der knapp zwei Jahre später als „virtuelle Vergewaltigung“ auf dem Titel des Spiegel landet. Schwer vorstellbar, dass das ein Zufall ist. Zumal HateAid den aktuellen Fall von Collien Fernandes nach eigener Aussage über Monate begleitet hat. Hier ist die HateAid-Geschäftsführerin Anna-Lena von Hodenberg:
„Ich hab’s schon vor einigen Monaten erfahren.“
Damit aber noch nicht genug der erstaunlichen Zufälle. Nur wenige Tage vor der Veröffentlichung im Spiegel erzählte Collien Fernandes ihre Geschichte zum ersten Mal in einer Talkshow und forderte, was HateAid und Bundesregierung auch fordern. Eine Klarnamenpflicht im Internet:
Merz will Klarnamen: Wer kritisieren will, soll sich erst ausweisen
Noch einmal, uns steht kein Urteil zu über das Leid von Collien Fernandes. Aber ihr Schicksal kann ebenso wenig Verpflichtung für uns sein, uns nicht zu wehren, wenn Politik, Medien und NGOs so eindeutig auf die Einschränkung von Grundrechten hinarbeiten. Hier ist Bundeskanzler Friedrich Merz im Februar:
Friedrich Merz sagt es offen, wozu die Klarnamenpflicht gedacht ist: Wer kritisieren will, muss sich erst einmal ausweisen.
Ein Fall, der mit geballter Medienmacht emotionalisiert wird – und plötzlich soll alles genauso kommen, wie es Regierung und linke NGOs sich wünschen. Es tut mir leid, aber warum soll ich bitteschön mit meinen Grundrechten für irgendwelche Neigungen zahlen, die ein eben noch als links-woke bekannter Schauspieler wie Christian Ulmen möglicherweise hat? Wir können alle nichts für diese kaputte Ehe – es ist absolut unzumutbar, uns dafür zu bestrafen.
Nur Stunden nach der Spiegel-Veröffentlichung hatte Justizministerin Stefanie Hubig von der SPD, die für ihre engen Kontakte zu HateAid bekannt ist, bereits ein Gesetz gegen „digitale Gewalt“ parat. Sie verkündete die Initiative im Spiegel. Und zwar mit folgenden Worten: „Ich mache keinen Unterschied zwischen analoger und digitaler Gewalt.“
Dazu habe ich zwei Fragen:
- Wie viele Hausdurchsuchungen bei unschuldigen Menschen braucht es noch, um mit ähnlicher Geschwindigkeit und Entschlossenheit endlich den Majestätsbeleidigungs-Paragraphen 188 abzuschaffen?
- Glaubt wirklich irgendjemand, dass all das Zufall ist?
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