Panzersperren vor Schmalzgebäck: Es ist wieder Merkel-Lego-Zeit!
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Nicht nur die Älteren unter uns werden sich an die Zeit erinnern, als man ausgelassen den lokalen Weihnachtsmarkt besucht und mit Familie und Freunden bei Glühwein die vorweihnachtliche Zeit zelebriert hat. Es war entspannt und sorgenfrei. Doch diese Gelassenheit ist seit 2016 passé.
Rückblick: Am 19. Dezember 2016 ermordete der islamistische Attentäter Anis Amri einen LKW-Fahrer und raste anschließend den 40-Tonner in die Menge des Weihnachtsmarkts am Berliner Breitscheidplatz. Insgesamt löschte der Terrorist 13 Menschenleben aus.
Seitdem ist kein Weihnachtsmarkt, sofern er nicht aus Respekt gegenüber anderen Kulturen in „Wintermarkt“ umbenannt wurde, so wie er einmal war.

Welch’ sinnliche Begegnung: schwer bewaffnete Polizeibeamte auf dem Kölner Weihnachtsmarkt
In zahlreichen deutschen Städten gehört es inzwischen dazu, den Weihnachtsmarkt zu sichern wie den Besuch eines US-Präsidenten.

Der Weihnachtsmarkt in Osnabrück braucht nun Straßensperren.
Aber bitte niemanden unter Generalverdacht stellen!
Es hat sich etwas verändert in den vergangenen acht Jahren. Kurz vor dem christlichen Fest fühlt sich unser Land in Angst vor wiederkehrendem Terror. Es fühlt sich an wie eine bittere Farce, dass wir dieses Fest schützen müssen und in Deutschland nicht mehr frei ausleben können.

Auf dem Weihnachtsmarkt in Braunschweig kommt, seit 2016 traditionell, das „Merkel-Lego“ zum Einsatz.
Fakt ist: Vor der Ära Merkel wurden all diese Maßnahmen nicht ergriffen. Was ist das für eine Normalität geworden? Sie ist für mich unerträglich.

In Trier hat man die schwere Betonpoller zumindest schön dekoriert.
Auch im Jahr 2023 setzen wir der unkontrollierten Migration keine Grenzen. Stattdessen investieren wir noch mehr Steuergeld in Beton, um den letzten Rest von christlicher Nächstenliebe und Versöhnung vor Ideologien und radikalem Islamismus zu schützen. So wird wieder einmal ein Fest am Berliner Breitscheidplatz fit gemacht – für den Wahnsinn des Terrors:
Die Betonsteine mögen nicht mehr den Namen „Merkel-Lego“ tragen. Aber sie haben weiterhin die gleiche Funktion.

Am Freitag wurden in Berlin wieder zahlreiche Betonklötze herangeschafft. Ohne sie scheint ein ausgelassenes Feiern nicht mehr möglich.
Und solange wir diese Funktion der Betonpoller benötigen, solange wir Hunderte Sandsäcke benötigen, haben wir in unserer Gesellschaft ein Problem.

Zusätzliche Sandsäcke sollen LKW-Terroristen den Weg versperren.
Da kann der Weihnachtsbaum noch so schön sein und die Musik noch so besinnlich klingen. Ein ausgelassener Abend auf dem Weihnachtsmarkt – den gibt es mit diesem Wahnsinn an Betonpollern nicht mehr.
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Philippe Fischer
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