Scholz macht unser Essen teurer, um seinen neuen Kanzler-Palast zu bauen!
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Was haben Wegelagerer und unsere Bundesregierung gemeinsam? Sie empfinden es als Leistung, anderen Menschen etwas wegzunehmen. Und sie geben es vollkommen offen zu. Hier haben wir den grünen Wirtschaftsminister Robert Habeck erwischt:
„Wir belasten die Bevölkerung und das zeigt, was diese Regierung leisten kann.“ Es ist eigentlich vollkommener Wahnsinn, dass ein Politiker einen solchen Satz sagt, aber in ihrem ideologischen Wahn sind diese Leute skrupellos ehrlich. Uns unser Geld wegzunehmen, versteht die Bundesregierung als „erwirtschaften“. Auch Kanzler Olaf Scholz macht da gerne mit:
Diebstahl heißt jetzt „Erwirtschaften“
Wenn der Bundeskanzler Ihnen Ihr Geld wegnimmt, um seine Haushaltstrickserei zu vertuschen, dann nennt er das „erwirtschaften“. Wegnehmen ist erwirtschaften. Das ist das Denken von Dieben. Die Bundesregierung will einen Haushalt beschließen, der Millionen Menschen Geld wegnimmt, damit die Regierung nicht sparen muss und genug Geld für ihre ideologischen Lieblingsprojekte hat. Was wir brauchen, machen diese Leute teurer. Was wir nicht brauchen und vor allem nicht wollen, finanzieren sie von unserem Geld.

Kanzler Olaf Scholz hat durch seine Haushalts-Tricksereien und Erinnerungslücken das Vertrauen der Bürger verloren.
Und hier ist das dramatischste Beispiel: Vollkommen egal, was Sie von Gendersternchen halten, eines ist absolut sicher – man kann sie nicht essen. Wenn die Regierung sich also entscheiden muss, wofür sie das Geld der Bürger ausgibt, unser Geld, für Gendersternchen oder für unsere Ernährung, dann sollte die Entscheidung vollkommen klar sein: für unsere Ernährung.

Robert Habeck, Olaf Scholz und Christian Lindner müssen nach dem Karlsruhe-Urteil massiv sparen. Ausgerechnet die deutschen Landwirte sollen dafür bluten.
Sie ahnen, was jetzt kommt: Die Ampel des Wahnsinns tut genau das Gegenteil. Bundeskanzler Olaf Scholz, Vize-Kanzler Robert Habeck und Finanzminister Christian Lindner haben für den Haushalt 2024 entschieden, den Bauern, die unser Land ernähren, das Geld zu streichen, damit sie auch weiterhin links-grüne Ideologie-Projekte finanzieren können. Das Gendern ist der Bundesregierung wichtiger als Weizen, Kartoffeln, Mais, Milch und gutes Fleisch. Ideologie führt immer in den Hunger und hier kann man sehen, warum.
Die Milchmädchenrechnung unserer Regierung
Der Diesel, mit dem unsere Bauern auf schweren Maschinen über die Felder dieses Landes fahren, wird mit rund 21 Cent pro Liter subventioniert. Der Grund dafür ist einfach: Die Landwirte sind angewiesen auf ihre schweren Arbeitsgeräte, die sich nur mit Diesel betreiben lassen. Wer Millionen Menschen zuverlässig ernähren will, braucht Trecker und Mähdrescher, weil es keine E-Drescher gibt. Nahezu jeder Bauer in Europa bekommt diese Unterstützung, übrigens finanziert von unseren EU-Geldern.

Die Bauern sollen die Diesel-Subventionierung, die sie dringend für die Landmaschinen brauchen, verlieren.
Die Bundesregierung hat also entschieden, dass wir mit unseren Steuern weiter Landwirte in Polen, Belgien, Spanien, Portugal finanzieren, aber nicht mehr in Schleswig-Holstein, Bayern und Mecklenburg-Vorpommern. Der Preis für einen Liter Milch lag in Deutschland im Oktober 2023 bei rund 43 Cent. Für jeden Liter Diesel, den ein Bauer verbraucht, bekommt er also für einen Liter Milch nur noch die Hälfte. Im Schnitt bekommt ein Landwirt 2780 Euro Steuererstattung für seinen Diesel-Verbrauch. Wenn das wegfällt, muss er also 6465 Liter Milch mehr produzieren und verkaufen.
Natürlich kann sich Ricarda Lang, die noch nie in ihrem Leben gearbeitet hat, nicht vorstellen, welche Mühen am frühen Morgen das für einen Bauern bedeutet, und es ist ihr auch egal. Denn für die Grüne Partei sind diese Gelder, die das Land ernähren, bloß „umweltschädliche Subventionen“. Schauen Sie sich dieses Video einmal an:
Bezahlbares Essen fürs Land – das nennt die Ampel-Regierung nun „umweltschädlich“ oder „klimaschädlich“. Für diese Ideologen sind die Menschen im Land nur noch Untertanen in einem gewaltigen Experiment. Und sie schrecken nicht mal vor unserem Essen zurück. Um es klar zu sagen: Wer die Erzeugung von Lebensmitteln als klimaschädliche Arbeit einstuft, ist eine Gefahr für dieses Land.
Kein Cent gestrichen im Genderministerium
Während die Bundesregierung unser aller Essen teurer macht, streichen Scholz, Habeck und Lindner keinen einzigen Cent im Ideologie- und Gendersternchen-Ministerium der grünen Ministerin Lisa Paus. Lisa Paus ist zuständig für all die links-grünen Herzensprojekte, in denen Männer zu Frauen erklärt werden, wenn sie Perücken und Reizwäsche tragen, in denen unsere Sprache mit Sternchen und Doppelpunkten verstümmelt und verstottert wird, in denen Nachwuchs-Antisemiten über Pronomen, Diversität, Inklusion und Feminismus debattieren, aber gar kein Problem damit haben, wenn jüdische Frauen vergewaltigt und ermordet werden.

Die finanziellen Mittel von Familienministerin Lisa Paus wurden nicht angetastet.
Lisa Paus ist verantwortlich für den Angriff auf unser aller Identität. Sie ist zuständig für unsere Umerziehung. Und sie ist begeistert, dass sie dafür weiter Millionen und Abermillionen ausgeben darf.
Auf Twitter schreibt Paus: „Der Haushaltsentwurf der Ampelkoalition für 2024 steht. Der #Haushalt des BMFSFJ wird darin nicht gekürzt. Die Weiterförderung der Projekte wie zum Beispiel #DemokratieLeben oder des Kinder- und Jugendplans in dem bisher geplanten Umfang ist damit möglich.“
Das Projekt „Demokratie leben“, das so wunderschön klingt, bedeutet zum Beispiel 37.000 Euro für das Genderkompetenzzentrum Saar oder ein Projekt, bei dem es um „Gegenstrategien gegen Anti-Gender-Diskurse“ geht, wo also besprochen wird, Sie einzuschüchtern, wenn Sie nicht gendern wollen. Gefördert mit 300.000 Euro Steuergeld. Nicht gendern zu wollen, wird in diesem Projekt übrigens dem „Rechtsextremismus“ zugerechnet. Insgesamt wird das linksextreme Umerziehungsgroßprojekt „Demokratie leben!“ mit 182 Millionen Euro gefördert. Kein Cent davon wurde gestrichen. Oder wie es in einer alten Indianerweisheit heißt: Erst wenn der letzte Bauer pleite ist, werdet Ihr sehen, dass man Gendersternchen nicht essen kann.
Geld für die Welt und einen schönen Palast
Noch ein weiteres Beispiel: Die Bundesregierung streicht den Bauern knapp eine Milliarde Euro, aber keinen einzigen Cent beim gigantischen Erweiterungsbau des Kanzleramtes, der ähnlich teuer ist. Bundeskanzler Olaf Scholz macht unser aller Essen teuer, um sich ungestört einen neuen Palast bauen zu können.
Während unsere Bundesregierung verkündet, was wir in Zukunft alles MEHR bezahlen müssen, verkündet die grüne Außenministerin Annalena Baerbock dies hier:
Abgesehen davon, dass die Frau das Wort AUFGESTOCKT nicht aussprechen kann, verkündet sie, dass wir bei unseren Millionen-Überweisungen in ein Terror- und Islamistengebiet nicht etwa sparen, sondern noch mal 24 Milliönchen drauflegen. Insgesamt also 203 Millionen Euro. Weniger Geld für uns, mehr Geld für den Gaza-Streifen. Die Terroristen sagen: Danke, Deutschland!
Von den rund 11 Milliarden Euro, die wir jedes Jahr an Entwicklungshilfe in alle Welt zahlen, zum Beispiel, um in China höchst pünktliche Hochgeschwindigkeitszüge zu finanzieren, wurde kein einziger Cent gestrichen.
Alles, aber auch alles, wird teurer
Stattdessen erhebt die Bundesregierung eine neue Steuer auf Plastik, was alles, aber auch wirklich alles teurer macht, was in unserem Leben existiert, weil alles, aber auch wirklich alles irgendwie mit Plastik verpackt ist. Hinzu kommen neue Abgaben auf CO2, was nicht nur Strom, Heizung und Tanken teurer macht, sondern alles, was irgendwie transportiert werden muss, also alles. Es wirkt wie eine Bestrafungsaktion dafür, dass diese Regierung mit ihrem verfassungswidrigen Haushalt nicht durchgekommen ist. Wenn wir nicht so dürfen, wie wir wollen, dann sollen halt alle darunter leiden. Oder wie Robert Habeck gesagt hat:
Für die Regierung sind nicht diejenigen Schuld, die Recht brechen, sondern die, die einfordern, dass das Recht nicht gebrochen wird. Nun wird es teuer für uns alle. Essen, Heizen, Strom, Tanken, Reisen – all das wird für jeden einzelnen von uns teurer, am Ende eines Jahres, das jeden einzelnen von uns durch Rekordinflation ohnehin schon ärmer gemacht hat.

Wirtschaftsminister Robert Habeck ist verantwortlich dafür, dass viele E-Auto-Käufer auf Prämien verzichten müssen, mit denen sie fest gerechnet hatten.
Was die Regierung mit dem neuen Haushalt macht, ist nichts anderes als Betrug. Über Nacht strich Wirtschaftsminister Robert Habeck die Prämie für den Kauf eines E-Autos in Höhe von 4500 Euro. Mutmaßlich Zehntausende Menschen, die im Vertrauen auf die Bundesregierung so ein neues, sehr teures Auto angeschafft, aber noch nicht zugelassen haben, stehen jetzt ohne das Geld da, das die Regierung ihnen zugesagt hat. Verbrennungsmotor verbieten und dann über Nacht die Förderung für E-Autos streichen – das ist nur noch mit Zerstörungswut zu erklären. Kein Mensch, der noch bei Verstand ist, kann sich so etwas ausdenken. Es ist ein Genickschuss für das Autoland Deutschland und ein Fallbeil für das letzte Vertrauen in den Staat.
Alles, wirklich alles, was Sie über die Mischung aus Anspruchsdenken und sagenhafter Dummheit der Menschen wissen müssen, die uns regieren, die unser Land zerstören, offenbart die mächtige Vorsitzende der Grünen Partei, Ricarda Lang, in einem kurzen Satz bei Maybrit Illner. Schauen Sie hier:
Lang sagt wirklich: „Ich streite für eine Reform der Schuldenbremse, weil das ein Zeichen der Generationengerechtigkeit wäre, wenn die Älteren in das investieren, was den Jüngeren Freiheit gibt.“
Dies ist einer der entlarvendsten Sätze einer Politiker-Generation, die beides ist, furchterregend mächtig und furchterregend ahnungslos. Erstens hält es Ricarda Lang, die in ihrem Leben noch nie gearbeitet hat, für „Generationengerechtigkeit“, wenn die Älteren, die bereits gearbeitet haben, für die Jüngeren zahlen, die noch nicht gearbeitet haben.

Ricarda Lang, Co-Vorsitzende der Grünen, hat eine ebenso dumme wie brutale Definition von „Generationengerechtigkeit“: Alt zahlt für jung.
Was Ricarda Lang zuhause erlebt hat, will sie nun fürs ganze Land: Mama zahlt. Aber auch das funktioniert natürlich nicht. Ricarda Lang versteht nicht einmal, dass Schulden, die heute von „den Älteren“ gemacht werden, morgen von „den Jüngeren“ zurückgezahlt werden müssen. Ricarda Lang begreift nicht, dass Schulden eine Belastung für die Zukunft sind. Sie versteht es nicht, weil ihr Leben lang jemand anderes ihre Rechnung bezahlt hat: erst die Mutter, dann die Partei, dann der Steuerzahler.
Ricarda Lang steht sinnbildlich für die Geisteshaltung dieser Regierung. Sie lautet: Irgendwer wird schon bezahlen.
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