Was die Regierung uns einreden will – und was gerade wirklich passiert!
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Immer häufiger bedeuten Worte nicht mehr das, was sie bis vor kurzem noch bedeutet haben, besonders wenn Mitglieder der Grünen Partei sie sagen:
- Wenn sie Vielfalt sagen, meinen sie, dass alle das Gleiche denken und sagen sollen.
- Wenn sie „Hass und Hetze“ sagen, meinen sie alles, was nicht ihrer Meinung entspricht.
- Wenn sie bunt sagen, meinen sie, dass von dem Land, in dem wir aufgewachsen sind, nichts übrig bleiben soll.
- Wenn sie Frauen sagen, meinen sie Männer.
- Wenn sie billig sagen, meinen sie teuer, wie beim Strompreis.
- Wenn sie Vermögen sagen, meinen sie Schulden. Wenn sie investieren sagen, wollen sie uns unser Geld wegnehmen.
- Wenn sie „die Wissenschaft“ sagen, meinen sie ihre eigenen Ansichten.
- Wenn sie Demokratie sagen, meinen sie die Partei.
- Wenn sie Fake News und Desinformation sagen, meinen sie die Menschen, die sich ihrer Propaganda nicht beugen wollen.
Der Grund dafür, dass die Grüne Partei uns mit Worten in die Irre führen will, ist einfach: Menschen wollen weder Niedergang noch Unterdrückung.
Der Traum vom grünen Deutschland ohne Widerspruch
Man muss ihnen Niedergang und Unterdrückung irgendwie schmackhaft machen. Aus den grünen Kindern der anti-autoritären Erziehung ist eine autoritäre Bewegung geworden. Sie träumen von einem grünen Deutschland ohne Widerspruch, von der Herrschaft ihrer Partei.

Die Grünenspitze bei der Bundesdelegiertenkonferenz in Karlsruhe.
Gerade weil die Grüne Partei nicht offen sagt, was sie wirklich meint, weil sie ihr autoritäres Gedankengut so gern in sanften Worten verstecken, ist es so wichtig, ihnen ganz genau zuzuhören und sich zu fragen: Was geschieht hier gerade wirklich? Was meinen diese Leute mit dem, was sie da sagen?
In diesem Video sagt Lang: „Die, die heute schreien ‚Weg mit der Ampel‘, haben auch früher geschrien ‚Weg mit Merkel‘ und schreien in Zukunft auch noch mal ganz, ganz andere Dinge.“
Was Ricarda Lang uns hier sagt, sind zwei Dinge: Erstens, nicht die Politik ist das Problem. Die Leute sind das Problem, die ständig schreien.
Zweitens, wer den Satz „Die Ampel muss weg“ sagt, was inzwischen die Mehrheit der Menschen im Land denkt, wer diesen Satz sagt, der ist auch bereit, „ganz, ganz andere Dinge“ zu schreien. Was Ricarda Lang mit ganz, ganz anderen Dingen meint, ist klar: Sie meint Aufrufe zur Gewalt, sie spielt an auf die Rufe aus der dunkelsten deutschen Geschichte. Wer einfach nur „Die Ampel muss weg“ sagt, gilt der Regierung als Extremist. Ricarda Lang erklärt die Meinung der Mehrheit zur Hassparole. Und um Hass, das wissen wir inzwischen, kümmert sich der Verfassungsschutz.
Grüne empfinden Kritik als Angriff auf die Demokratie
Auch Wirtschaftsminister Robert Habeck empfindet jegliche Kritik inzwischen als Angriff auf die Demokratie. Er sagt es wörtlich – hier der Videobeweis:
Im Video nennt Habeck das „Polemisieren“ einen „Angriff auf die Demokratie“. Die Polemik ist eine besonders scharfe, auch persönliche Form des politischen Streits.
Der legendäre Satz des Urgrünen Joschka Fischer „Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch“ war zutiefst polemisch.
Joschka Fischer liegt mit zwölf Ordnungsrufen im Bundestag auf Platz Drei der ewigen Bestenliste der Beschimpfungen im Bundestag, auf Platz 1 und 2 liegen SPD-Politiker. Robert Habeck und Annalena Baerbock bewundern Joschka Fischer dennoch. Hier der Videobeweis:
Die Polemik gehört zur Politik, seit die Demokratie auf dem Marktplatz von Athen erfunden wurde. Polemik ist nicht gefährlich für die Demokratie. Polemik zur Gefahr für die Demokratie zu erklären, ist eine Gefahr für die Demokratie.
Was Robert Habeck hier meint, ist dies: Er wünscht keine polemische, sondern nur angemessene Kritik – und was angemessen ist, entscheidet Robert Habeck.
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