Wenn der Staat uns nicht schützt, müssen wir uns selbst schützen dürfen
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Schon wieder ein Messermann, schon wieder Tote, schon wieder importierter Terror.
Über manche Themen will man nicht immer wieder schreiben, am liebsten nie, aber im Merkel-Ampel-Deutschland wird man leider dazu gezwungen. Und ein Aspekt wird in der Debatte so sträflich vernachlässigt, dass es sich immerhin lohnt, über diesen zu schreiben.
Stadtfest der „Vielfalt“ in Solingen am vergangenen Freitag. Die Messer-Fachkraft Issa al H. tötete drei Menschen und verletzte mehrere schwer. Issa al H. ist ein Ende 2022 eingewanderter 26-jähriger Syrer, der seine Abschiebung durch Untertauchen umging und danach als Belohnung für seine Integrationsanstrengungen „subsidiären Schutz“ vom Bundesamt für Migration erhielt. Der Islamische Staat bekannte sich zu der Bluttat.

Issa al H. ist der IS-Terrorist von Solingen.
Neu an diesen schrecklichen Ereignissen ist, dass der Terror des Islamischen Staats wieder da ist.
Was nicht neu ist: Tote durch Messerterror.
Messerangriffe sind im Deutschland der offenen Grenzen mittlerweile traurigste Normalität. Sie sind genauso normal wie die jetzt überall zu vernehmenden Politiker-Betroffenheits-Satzbausteine, der nutzlose Aktionismus und die Dauerverweigerung einer amtseidgerechten Ausländerpolitik. Mehr Überwachung, mehr Waffenverbotszonen, mehr Kameras, mehr Klingenlängenregulierung, mehr dies und mehr das. Ob Robert Habeck, Olaf Scholz oder Marco Buschmann, alle Ampelleute sind eifrig mit kleinteiliger Symptombekämpfung beschäftigt.
Vielleicht wird ja sogar noch ins Gesetzbuch geschrieben, dass Mord illegal ist, das wird bestimmt helfen.
Wird natürlich alles nichts bringen, außer uns in Richtung eines Polizeistaates zu bringen. Es muss endlich die Wurzel des Problems angegangen werden, darüber hinaus muss aber auch noch etwas anderes geschehen. Natürlich muss endlich die illegale Einwanderung gestoppt werden, natürlich muss endlich, wie vom Bundeskanzler versprochen, „in großem Stil“ abgeschoben werden. Es ist nicht tragbar, dass mehr Illegale einwandern als Illegale abgeschoben werden. Das hält dieses Land, diese Demokratie nicht mehr länger aus.

Angela Merkel trägt die politische Verantwortung für die Flüchtlingskrise 2015 und 2016 und ihre Folgen.
Deutschland kann die Welt nicht retten. Wir schaffen das nicht.
Das muss endgültig von allen erkannt werden, mit den entsprechenden politischen Konsequenzen. Wer das nicht erkennt, hat nichts in einer Regierung verloren, er müsste nämlich beim Amtseid die Unwahrheit sagen. So weit so selbstverständlich, man sollte aber nicht der Illusion erliegen, dass Deutschland auf einen Schlag sicher gemacht werden kann, dass innerhalb kürzester Zeit der importierte Messerterror verschwindet. Eine Rückabwicklung der fatalen Migrationspolitik der letzten neun Jahre wird nicht Wochen, nicht Monate, sondern ebenfalls Jahre dauern.
Auf Jahre werden friedliche, rechtschaffene deutsche Bürger gewaltbereiten Steinzeitmenschen, ob mit oder ohne deutschem Pass, weiterhin begegnen und ihnen ausgeliefert sein. Deswegen muss neben einer Migrationspolitik des gesunden Menschenverstandes den Bürgern erlaubt werden, sich nicht mehr als schutzlose Lämmer in der Öffentlichkeit bewegen zu müssen.
Zwar ist deutschen Gesetzestexten das Recht auf Selbstverteidigung verbrieft, in der Praxis existiert dieses fundamentale Grundrecht aber nicht. Keine Frau kann auf erfolgreiche körperliche Verteidigung gegen einen angreifenden Mann hoffen. Kein Mann kann auf erfolgreiche körperliche Verteidigung gegen einen Messer-Mann hoffen. Es gibt de facto in Deutschland kein Recht auf Selbstverteidigung, es gilt das Recht des Stärkeren. Alle Schwächeren müssen einfach beten, dass sie niemals angegriffen werden.
In so einer verteidigungslosen Gesellschaft gibt es keine selbstbewussten, freien Bürger, die ihr Leben im Zweifel verteidigen können, sondern nur hilflose Schafe, die einfach nur darauf setzen müssen, dass sie niemals einem Wolf begegnen. Der Status quo in Deutschland ist: Die Bürger sind entwaffnet, werden überwacht, sind aber trotzdem oder gerade deshalb nicht sicher, sondern mordbereiten Steinzeitmenschen total ausgeliefert. Wäre der deutsche Staat ein Schäfer, er hätte den schützenden Zaun abgefackelt, den Schafen zwei Beine abgehackt und die Wölfe eingeladen.
Wir alle haben ein Recht auf Selbstverteidigung
Wir alle haben nur ein Leben. Wir alle haben ein Recht darauf, dieses kostbare Leben mit allen Mitteln zu verteidigen. Wir alle haben ein Recht auf Selbstverteidigung, das es ohne das Recht auf das Tragen einer Schusswaffe nur auf dem Papier gibt. Der mündige Bürger sollte alle Instrumente zur Verfügung haben, um für den Fall der Fälle bestens vorbereitet zu sein und die größtmögliche Verteidigungschance zu haben. Wer uns dieses Recht abspricht, uns unbewaffnet sehen will, zeitgleich aber unsere Todfeinde vor lauter Moralbesoffenheit ins Land einwandern lässt und sie nicht abschiebt, der ist ein Feind eines jeden freien, anständigen Menschen.
Einen bösen Menschen mit einem Messer kann nur ein guter Mensch mit einer Schusswaffe aufhalten. Schusswaffen ebnen die Unterschiede ein, sie ermöglichen selbst der zierlichsten Frau einen Zwei-Meter-Messer-Mann auszuschalten.
Politiker müssten das eigentlich wissen, schließlich werden sie selbst von bewaffneten Sicherheitsleuten bewacht. Ein Privileg, das sie dem Pöbel nicht gönnen. Der kann sehen, wo er bleibt. Die Wahrheit ist: Wer für unbewaffnete Bürger ist, ist ein nützlicher Idiot aller blutrünstiger Gewalttäter. Er mag nicht mit zustechen, aber er hält jedes Mal das Opfer fest, wenn der Täter zusticht oder den Kopf eintritt oder vergewaltigt.
Jeder, der in Deutschland andere Menschen wegmessern will, kann davon ausgehen, dass ihn keine bedrohliche Gegenwehr erwartet. Wir alle könnten uns auch Schilder auf den Kopf kleben, auf denen steht: „Ich befolge Gesetze, bin also unbewaffnet, bitte greifen Sie mich nicht an, ich kann mich nicht wehren.“

Ein böser Mensch mit einem Messer kann nur von einem guten Mensch mit einer Pistole aufgehalten werden.
Ich halte diese staatliche Opfergenerierung für einen Skandal, der beseitigt gehört. Nicht länger sollten staatlich entwaffnete, wehrlose Bürger in Angst leben müssen, dass sie Opfer eines Messerangriffs werden, sondern vielmehr sollten die Messer-Barbaren Angst davor haben, dass sie auf verteidigungsfähige Bürger treffen und sie nach der Tat nicht in Luxus-Gefängnissen landen, sondern mit ein paar Einschusslöchern unter der Erde.
Wir arbeiten mehr als die Hälfte des Jahres für diesen Staat. Wenn der eine legitime Aufgabe haben mag, dann ist es der Schutz der Grenzen, der Schutz vor Gewalttätern, der Schutz der körperlichen Unversehrtheit der Bürger. Der Staat versagt aber bei dieser fundamentalen Aufgabe so wie er überall anders auch versagt. Die Sicherheit ist bei ihm in miserablen Händen. Es ist an der Zeit, unseren Eigenschutz selbst in die Hand zu nehmen und ein Stück weit zu privatisieren. Unser Leben ist zu kostbar, um seine Verteidigung nur dem Staat anzuvertrauen. Es braucht nicht mehr Waffenverbote, es braucht mehr Waffen in den Händen rechtschaffener Bürger. Je mehr Waffen in diesen Händen sind, desto sicherer wird das Land.
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