Wer in Deutschland den Islam kritisiert, ist in höchster Gefahr. Und Nancy Faeser tut nichts dagegen
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Wer in Deutschland „laut“ ist „gegen rechts“, kann im Schutze von Hunderttausenden marschieren und weiß sogar die Bundesregierung an seiner Seite. Wer jedoch den Islam kritisiert, mit all seinen rückständigen Ideen von Kalifat über Burka bis Steinigung, der ist ganz allein und schutzlos.
Die Ereignisse von Mannheim, wo ein offenkundig politisch motivierter Attentäter den Islam-Kritiker Michael Stürzenberger und einen heldenhaft herbeieilenden Polizisten mit dem Messer niedergemetzelt hat, ist das direkte Ergebnis einer vollkommen fehlgeleiteten politischen Debatte.

Islamkritiker Michael Stürzenberger
Faeser ist Komplizin durch Wegsehen und Nichtstun
Während die islamistischen Horden ungestört in unseren Städten marschieren und die Vernichtung von Menschen und Rechtsstaat, die Errichtung des Kalifats fordern, sieht die Herrin der inneren Sicherheit, Nancy Faeser (SPD) stoisch-ideologisch weg. Sie will nicht wahrhaben, dass Teile des Landes sich bereits unterworfen haben (zum Beispiel viele Schulen) und ganz Deutschland sich auf dem Pfad der Unterwerfung befindet, weil das einfach nicht in ihr linkes Weltbild passen will.
Wer auf Sylt das Falsche singt, bekommt es mit der ganzen Übermacht des Staates zu tun, mit Schelte von Faeser und sogar vom Bundeskanzler. Wer mit islamistischen Parolen das Ende eben jenes Staates fordert, hat von Faeser nichts zu befürchten.
Nancy Faeser ist zur wichtigsten Komplizin der gefährlichsten und gewalttätigsten Bestrebung unseres Landes geworden, des Islamismus. Faeser ist Komplizin durch Wegsehen und Nichtstun und sie ermutigt durch ihre politischen Botschaften. Die größte Bedrohung sei immer noch der Rechtsextremismus, wiederholt Faeser immer wieder, und begründet das damit, dass dieser unsere Staatsform abschaffen wolle. Als hätte der Islamismus andere Pläne! Aber Nancy Faeser will das nicht wissen, nicht sehen und nicht hören, selbst wenn die Rufe nach dem Kalifat aus den Straßen von Neukölln bis fast zu ihrem Amtssitz schallen.
Wer den politischen Islam erlebt hat, der weiß: Durch solch weicheiiges Wegschauen fühlt diese Ideologie sich nur bestärkt. Diese Leute wissen, dass sie vom deutschen Rechtsstaat, personifiziert in Nancy Faeser, rein gar nichts zu befürchten haben.
Spätestens seit dem 7. Oktober, seit dem islamistischen Terrorangriff auf Israel, erleben wir in allen deutschen Städten, was wir alle lange geahnt und wovor Menschen wie Michael Stürzenberger lange gewarnt haben: Zu uns ist vollkommen unkontrolliert eine ultra-gewalttätige, vollkommen skrupellose Eroberungs-Ideologie eingewandert, die nur Unterwerfung oder Abschlachten kennt. Wer sich ihnen in den Weg stellt, stellt sich in ihrem fanatischen Weltbild dem Propheten in den Weg – und darauf steht der Tod, bevorzugt durch die demütigende Methode des Kehle-Aufschlitzens. Wer das immer noch abstreitet, besonders in staatlicher Funktion, ermuntert diese Barbaren nur, sich die nächsten Opfer zu suchen.

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD)
Wer sich nicht unterwerfen will, ist allein gelassen
Machen wir uns nichts vor: Seit 2015 ist eine unbekannte, aber sehr große Zahl von religiös-fanatischen Psychopathen zu uns eingewandert, die nichts als Verachtung für uns und unsere Kultur, für die offene Gesellschaft übrig haben. Das Einzige, was sie an Deutschland aufrichtig lieben, ist das Bürgergeld, das es ihnen ermöglicht, ungestört und ohne mühsame Arbeit den demografischen Wandel voranzutreiben.
All der Furor „gegen rechts“, den wir in den letzten Monaten erlebt haben, wendet sich im Kern eben nicht gegen übelste neo-nationalsozialistische Umtriebe, sondern gegen alle Kritiker der unbegrenzten und unkontrollierten Migration. Das linke Lager wünscht sich nichts mehr, als all diejenigen einzuschüchtern und mundtot zu machen, die diese Einwanderungswelle in die Sozialleistungen aus Afghanistan, dem Irak, Somalia, Syrien, Nordafrika nicht mehr weiter hinnehmen wollen. Warum? Ganz einfach: Weil harte Politik gegen unkontrollierte Migration in ganz Europa die Massen begeistert, die Politik von Rechts ist eine Politik der Sehnsucht geworden. Die Linken fürchten um ihre Macht.
Der Angriff auf Michael Stürzenberger zeigt in aller Deutlichkeit: Wer nicht bereit ist, den Siegeszug des Islamismus schweigend hinzunehmen, wer sich nicht unterwerfen will, wer das Kalifat fürchtet, verachtet und bekämpft, der muss das Messer fürchten. Und der ist ganz allein. Die Bundesregierung wird der Gefahr des Islamismus nicht mehr entgegentreten.
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