Wie sich die Medien zum Vollstrecker der schwarz-grünen Islamismus-Vertuschung machen
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Welcher Mann kennt es nicht? Die Ex hat einen Neuen, da greift man schon mal zu Machete und Pali-Tuch und stattet der Familie dieses Kerls einen Besuch ab, um Feuer zu legen. Dann zum Abreagieren noch schnell mit dem Auto in die Geschäfte seiner Verwandtschaft hineinrasen, schon hat sich der Fall erledigt.
Sie kennen das nicht? Das hat einen Grund: Sie leben in Deutschland und nicht in Syrien, Afghanistan oder dem Irak. Was wir aber seit Sonntag erleben, ist der politisch-mediale Versuch, ein brutales islamistisches Verbrechen als absolute Normalität zu deklarieren.

Abends, halb neun, in Deutschland: ganz normale „Partnerschaftsgewalt“ mit Machete.
In Essen hat ein polizeibekannter Syrer, bewaffnet mit Messer und Machete, bekleidet mit Pali-Tuch und palästinensischer Flagge, am Samstagabend zwei Wohnhäuser angezündet, in denen die Familie des neuen Freundes seiner Ex-Frau lebt. Dabei wurden 30 Menschen verletzt, acht Kinder schwer, zwei schwebten in Lebensgefahr. Dann rammte er zwei Geschäfte der Familie des neuen Freundes mit seinem Transporter, schließlich wurde er von Anwohnern gestellt.
Mediale Vollstrecker einer Vertuschung
Es ist nach Solingen der zweite islamistische Anschlag in Nordrhein-Westfalen innerhalb kurzer Zeit. Eine von etlichen islamistischen Taten auf deutschem Boden in diesem Jahr. Die islamistische Bedrohung hat ein solches Ausmaß angenommen, dass die Migration zum beherrschenden, zum wahlentscheidenden politischen Thema der vergangenen Wochen wurde. In Nordrhein-Westfalen wird sie für die schwarz-grüne Regierung unter Hendrik Wüst (CDU) zur Gefahr – hat seine grüne Ministerin für Integration und Flucht, Josefine Paul, doch jahrelang gegen Abschiebungen lobbyiert.

Wüst bei der Ernennung von Paul.
Darum versucht die NRW-Regierung nun alles, um die islamistische Tat von Essen herunterzuspielen. So sprach der zuständige Innenminister Herbert Reul vom „Werk eines Mannes, welcher möglicherweise die Trennung seiner Ex-Frau nicht verkraftet hat.“ Viele Medien nahmen dies dankbar auf. Das Redaktionsnetzwerk Deutschland titelt: „Tatverdächtiger hat wohl Trennung nicht verkraftet“. Zeit Online nennt „Ehestreit“ als Tatmotiv. Die Bild beschreibt das Motiv poetisch als „abgrundtiefen Hass wegen verschmähter Liebe“.

NRW-Innenminister Reul.
Die Journalisten machen sich hier zum Vollstrecker einer Vertuschung, wie es sich die Landesregierung nicht schöner erträumen könnte. Es hat nichts mit Liebe zu tun, wenn ein Mann glaubt, eine ganze Familie auslöschen zu dürfen, weil seine Ex-Frau einen neuen Mann hat. Es hat auch nichts mit einem „Ehestreit“ zu tun, denn das würde eine Beziehung auf Augenhöhe voraussetzen, in der man einen Streit austrägt.
Die Tat von Essen folgt vielmehr einem islamistischen Weltbild, nach dem die Frau das Besitztum ihres Ehemannes ist. Handelt sie nach ihrem eigenen Willen, dann ist sie zum Abschuss freigegeben. Die Umdeutung dieser islamistischen Terror-Tat in eine fast romantisch anmutende Verzweiflungshandlung eines liebenden Mannes, dessen Herz die Trennung nicht verkraftete, ist in zweierlei Hinsicht fatal: Denn sie normalisiert erstens islamistische Gewalt als legitimes Mittel von Männern aus dem Nahen Osten, die – so unterstellt der linksgrüne Exotismus – eben ein bisschen leidenschaftlicher lieben. Und sie lenkt zweitens ab von den politischen Versäumnissen, die Islamismus seit Jahren begünstigen und so auch zu dieser Tat führten.
„Partnerschaftsgewalt“
Besonders zynisch liest sich die Reaktion von Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) auf die Tat: „Es zeichnet sich ab, dass die Anschläge in Essen ein weiterer schrecklicher Fall von Partnerschaftsgewalt sind. Wir müssen Frauen und ihre Kinder mit dem Gewalthilfegesetz besser vor Gewalt durch (Ex-)Partner schützen.“
Wer Gewalt innerhalb einer Partnerschaft begeht, der schmückt sich dafür nicht mit den Symbolen der Palästinenser. Er versucht auch nicht, 30 Menschen zu töten. Paus' Aussage zeugt von einem solchen Maß an Realitätsverleugnung und politischer Instrumentalisierung, dass sie geradezu sprachlos macht. Das von ihr angestrebte Gewalthilfegesetz, das sie schamlos mit der Tat verknüpft, hätte diese selbstverständlich nicht verhindert. Das Gesetzesvorhaben soll unter anderem einen Rechtsanspruch auf Schutz und Beratung für Frauen schaffen, die von Gewalt in der Partnerschaft betroffen sind. Außerdem sind mehr Plätze in Frauenhäuser vorgesehen sowie Anti-Gewalt-Trainings für potenzielle Täter.
Wer mit Messer, Machete, Brandsatz und Auto gleich vier Mordwerkzeuge gleichzeitig dabeihat, der wird den Anti-Gewalt-Trainer eher niederstechen, als sich belehren zu lassen. Wer ganze Wohnhäuser anzündet, würde auch vor einem Frauenhaus nicht zurückschrecken. Und ohnehin ist in Frauenhäusern eher selten Platz für die 30-köpfige Verwandtschaft.
Was die Regierungen in Bund und Land betreiben, ist der Versuch, islamistischen Terror zu einer „Beziehungstat“ umzuetikettieren, um vom eigenen Versagen abzulenken. Sprachloser als dieses Vorhaben macht nur die Bereitschaft vieler Medien, dabei mitzuspielen.
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