Wir müssen den Mut finden zu sagen: Wir wollen diese islamistischen Migranten einfach nicht!
Ein Beitrag von
Deutschland braucht eine neue Ehrlichkeit in Sachen Migration: Wir schulden Afghanistan und Syrien historisch nichts, auch nicht dem Irak. Es wäre nicht einmal erklärungsbedürftig zu fordern: keine Zuwanderung mehr aus islamischen Ländern.
Schmerzhaft ist die Demütigung, die Verletzung des eigenen Stolzes. Wir haben uns abgewöhnt, geradeheraus anzusprechen: Die Landnahme des Islamismus auf unseren Straßen, in unseren Klassenzimmern, der Verlust öffentlicher Sicherheit, der vor unseren Augen stattfindende Kontrollverlust – all das ist demütigend. Diejenigen Migranten, die diese Entwicklung verschulden, sind mir nicht willkommen. Ich will sie auch nicht integrieren, ich will, dass sie gehen.
Warum ließen wir es so weit kommen?
Mehrere Syrer und Afghanen quälten und verprügelten im Juni in Gera (Thüringen) einen 14-jährigen Deutschen minutenlang. Mehr als 15-mal wurde auf ihn brutal eingeschlagen. Gegen 20 (!) Tatverdächtige im Alter von 12 bis 15 Jahren wird ermittelt. Unsere Kinder werden verprügelt, in ihrem eigenen Land.

Diese Kinder und Jugendlichen gehören zu der Schlägergruppe aus Gera.
Überschriften wie die folgende will ich nicht lesen: „15-jähriger Syrer soll 12-jähriges Mädchen in Schwimmbad vergewaltigt haben“. Der Jugendliche soll das Kind zunächst im Bad bedrängt haben und ihm dann in die Umkleidekabine gefolgt sein, wo es zu der Vergewaltigung kam, so die Braunschweiger Zeitung. Wie konnten wir zulassen, dass solche Meldungen alltäglich wurden?
Ich bin Mitte dreißig. Als ich zur Schule ging, war Deutschland durchaus schon „bunt“, wie man heute sagt. Doch die Gewalt, der die heutige Schülergeneration ausgesetzt ist, gab es damals nicht. Es tut mir weh, was wir dieser Generation aufzwingen.
Es geschieht unter unseren eigenen Augen
Wer die Migration seit 2015 als „neue Normalität“ akzeptiert, lässt zu, dass unseren Kindern ihre Kindheit und Jugend geraubt wird, akzeptiert, dass unsere Töchter begafft und bedrängt werden (wie der Grüne Cem Özdemir beschrieb), mitunter vergewaltigt werden. 209 Gruppenvergewaltigungen gab es in NRW im Jahr 2023, die Namen der Täter sind mehrheitlich migrantisch. Diesen Schrecken zwingt uns keine fremde Macht auf. Er geschieht unter unseren eigenen Augen. Die Migration ist kein über uns gebrachtes Schicksal, sondern eine Selbstverordnung, die wir beenden könnten. Deutschland ist aber geschlagen mit Gleichgültigkeit: sich selbst gegenüber.
Diejenigen, die nicht gleichgültig sind, werden nicht erfolgreich sein, solange sie glauben, dass es nur auf die besseren Argumente ankäme. Sie müssen ihre Haltung verändern; es ist eine Frage der Mentalität: Es geht nicht nur darum, die andere Seite zu überzeugen, sondern ihr grundsätzlich anders gegenüberzutreten: Wir müssen die Kraft finden zu sagen, dass wir keine Einwanderung aus Ländern wie Afghanistan, Syrien und dem Irak brauchen und wollen. Grundsätzlich keine – es sei denn, der Migrant kann beweisen, dass er herausragend qualifiziert ist und hierzulande in seiner Funktion gebraucht wird.
Deutschland soll das Land der Deutschen bleiben: eine normale Feststellung, die man selten hört. Das sollte sich ändern. Wenig fürchten die Migrationsfanatiker mehr, als dass die Menschen einfach sagen, was sie denken: entschieden, ruhig und frei.
Mehr zur Migration:
NIUS reiste von Nord nach Süd: Keine Grenzkontrollen, so weit das Auge reicht
Mehr NIUS:
Jan Josef Liefers als Versöhner: Macht diesen Mann zum Bundespräsidenten!
Die neue Esskultur der Deutschen Bahn: Currywurst ohne Pommes, kein Speiseeis
Die Linke beweist auf ihrem Parteitag: Die SED ist nie untergegangen
Gelddruck-Maschine für die FIFA: Hört auf, von Trinkpausen zu sprechen!
Peinliche Polit-Propaganda – für wie bescheuert halten die uns eigentlich?!
Berliner Kino gedenkt der „Deutschen Schuld” mit „Gratis: Pelmeni und Vodka”
Beim Freigang stand das Fluchtmotorrad schon bereit: Warum der Fall des Frauenmörders Benjamin Fricke so unfassbar ist!
Kaufen, kaufen, kaufen – es gibt nichts Schöneres
Mehr NIUS:
Gelddruck-Maschine für die FIFA: Hört auf, von Trinkpausen zu sprechen!
Peinliche Polit-Propaganda – für wie bescheuert halten die uns eigentlich?!
Berliner Kino gedenkt der „Deutschen Schuld” mit „Gratis: Pelmeni und Vodka”
Beim Freigang stand das Fluchtmotorrad schon bereit: Warum der Fall des Frauenmörders Benjamin Fricke so unfassbar ist!
Kaufen, kaufen, kaufen – es gibt nichts Schöneres
Wegducken gilt nicht mehr: Die CDU muss vor der Wahl sagen, ob sie mit den Linken regieren würde
Die letzten Helden tragen Trikots
Gedenken an den 17. Juni: Die Einheit wurde uns nicht geschenkt
Felix Perrefort
Artikel teilen
Kommentare