Chef-Kriminalbeamter bei Hayali: „Besser keine Beziehung mit Männern eingehen“
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Ist das sein Ernst ...?
Im heute-journal hat der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, Dirk Peglow, Frauen den Rat gegeben, generell auf Beziehungen zu Männern zu verzichten.
Auf die Frage von Moderatorin Dunja Hayali, was er Frauen in puncto Sicherheit raten könne, erklärte Peglow: „Wenn man nach der statistischen Anzahl geht, besser keine Beziehung mit einem Mann eingehen. Da ist das Risiko erheblich höher, Opfer von psychischer oder physischer Gewalt zu werden.“
Peglow hatte in der Sendung die aktuelle Sicherheitslage anhand der Kriminalstatistik geschildert. Demnach seien Gewalt- und Sexualdelikte weiterhin ein massives Problem. „Rechnerisch werden in Deutschland jeden Tag mindestens zwei Frauen und Mädchen Opfer eines versuchten oder vollendeten Tötungsdeliktes“, sagte er. Auch bei Sexualdelikten sehe es „nicht anders aus“.
Überproportionale Beteiligung nichtdeutscher Tatverdächtiger
Auch zur Täterstruktur äußerte sich Peglow deutlich. Ausländer ohne deutsche Staatsangehörigkeit seien, gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil, „2,6-mal so häufig tatverdächtig“. Bei Gewaltkriminalität seien Nichtdeutsche sogar „vierfach überrepräsentiert“. „Wir haben eine überproportionale Beteiligung nichtdeutscher Tatverdächtiger. Dieses Problem muss man benennen und angehen.“
Die Täter kämen häufig aus dem direkten Umfeld der Opfer. „Nicht der fremde Mann, der hinter dem Busch wartet, sondern eben persönlich bekannte Männer, die in der Ehe mit den Geschädigten leben oder aus dem sozialen Umfeld kommen. Das ist ein ganz entscheidender Punkt“, so Peglow im Gespräch mit Hayali.
Parallel im ZDF: Ausländische Tatverdächtige kein Thema
Der BDK-Chef äußerte sich auch zur Anzeigebereitschaft. „Wir haben seit vielen Jahren durch MeToo und ähnliche Kampagnen das Anzeigeverhalten insbesondere bei jungen Frauen und Mädchen verbessern können.“ Dennoch gebe es „nach wie vor noch ein erhebliches Dunkelfeld“.
Parallel dazu wird im ZDF über die Entwicklung der Polizeilichen Kriminalstatistik seit 2018 berichtet – insbesondere über den Anstieg von Vergewaltigungen. Unfassbar: Während über Themen wie Deepfakes und „digitale Gewalt“ gesprochen wird, bleibt der zentrale Aspekt – dass insbesondere afghanische und syrische Tatverdächtige gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil deutlich überrepräsentiert sind – gänzlich unerwähnt.
Hier die realitätsentstellende Moderation:
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