30.000 Euro allein im Jahr 2023! Steuerzahler blechen für Merkels Haare
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- Obwohl sie schon lange nicht mehr im Amt ist, müssen deutsche Steuerzahler immer noch für Merkels Frisur blechen.
- Knapp 30.000 Euro Steuergeld gingen allein im Jahr 2023 für die Haare der Bundeskanzlerin a.D. drauf.
- Für die Summe könnte der Normalbürger sich beispielsweise fast 300 Mal für hundert Euro die Haare machen lassen.
Preisverleihungen, Repräsentations-Termine, ein Staatsbankett mit König Charles: Auch wenn Angela Merkel nicht mehr im Amt ist, stehen zahlreiche offizielle Termine in ihrem Kalender. 2023 waren es laut Website der Altkanzlerin 15 Veranstaltungen. Dass die ehemalige Regierungschefin dabei vorzeigbar erscheinen sollte, versteht sich von selbst.
Wofür die Bürger wohl weniger Verständnis haben dürften, ist die immense Summe an Steuergeld, die Merkel hierfür in Anspruch nimmt.

Angela Merkel erhält den Bayrischen Verdienstorden.
Laut der Antwort der Bundesregierung auf kleine Anfrage (Drucksache 20/8884) des AfD-Abgeordneten Stephan Brandner mussten die Steuerzahler allein im Jahr 2023 29.416,99 Euro für Merkels Haare blechen. Hierfür könnte ein Normalbürger beispielsweise 294 mal für 100 Euro zum Frisör gehen.
Unter Regierenden herrscht Selbstbedienungs-Mentalität vor
Die genaue Frage von Brandner lautete: „Welche Kosten entstanden seit dem 1. Januar 2023 monatlich aufgrund der Inanspruchnahme von Visagisten und Frisören durch ehemalige Bundeskanzler?“ Regierungssprecher Steffen Hebestreit antwortete: „Für die Inanspruchnahme einer freiberuflichen Assistentin für Make-up und Frisur sind Kosten in Höhe von 29.416,99 Euro bei Kapitel 04 12 Titel 427 09 entstanden. Eine Auflistung nach Monaten konnte dabei nicht vorgenommen werden.“
Bereits im Juli hatte eine Anfrage des AfD-Abgeorneten zu Tage gebracht, dass Merkel sich den Friseurbesuch von Steuergeldern bezahlen lässt. Laut damaligen Angaben des Kanzleramtes nahm sie von Ende 2021 bis Juli 2023 Leistungen für knapp 60.000 Euro in Anspruch.

Die exorbitante Summe steht geradezu sinnbildlich für den verantwortlungslosen Umgang der Regierenden mit dem Geld der arbeitenden Menschen, und zeigt, welche gedankenlose Selbstbedienungs-Mentalität bei ihnen inzwischen vorherrscht.
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