AfD-Chef Chrupalla bezeichnet Rede von Nawalnys Witwe als „Inszenierung“
Ein Beitrag von
AfD-Chef Tino Chrupalla sieht die Vorwürfe gegen die russische Regierung im Zusammenhang mit dem Tod des Oppositionellen Alexej Nawalny als verfrüht an und kritisiert die Rede seiner Witwe bei der Münchner Sicherheitskonferenz als eine „Inszenierung“.
Chrupalla äußerte seine Verwunderung darüber, dass Julija Nawalnaja direkt nach dem Tod ihres Mannes auf einem so bedeutenden Forum sprach und deutete dies als ein mögliches „Ausschlachten“ der Situation. Chrupalla betont die Notwendigkeit, die Ermittlungsergebnisse abzuwarten, bevor Schuldzuweisungen gemacht werden.
„Ich finde es teilweise schon unerträglich, wie die letzten Tagen bereits feststeht, wer für diesen Tod verantwortlich gemacht wird. Man redet von Mord, von sonstigen Dingen, obwohl man nichts weiß, obwohl man noch nicht mal die Ermittlungen abgewartet hat“, sagte der AfD-Vorsitzende.

Julija Nawalnaja bei ihrer Rede bei der Münchner Sicherheitskonferenz.
Die Reaktion Russlands auf den deutschen Aufruf zur Aufklärung des Todes von Nawalny war die Zurückweisung als Einmischung in interne Angelegenheiten.
Bernd Baumann, der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, hält es ebenfalls für verfrüht, eine Position zum Tod Nawalnys einzunehmen und verweist auf die laufenden Untersuchungen. Er betont, dass die AfD-Fraktion keine Ermittlungsbehörde sei, bezeichnet den Tod Nawalnys jedoch als „entsetzlich und betrüblich“. Es sei allgemein bekannt, dass Russland keine Demokratie und keinen Rechtsstaat im „westlichen Sinne“ darstellt.
Jürgen Braun, der menschenrechtspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, fordert nach der Nachricht vom Tod Nawalnys: „Vom russischen Staat verlange ich eine lückenlose und transparente Aufklärung seiner Todesumstände unter Beteiligung unabhängiger Beobachter“. In einem Tweet schrieb er: „Opposition ist der Kern jeder Demokratie. Opposition darf niemals verfolgt werden, ob in Rußland oder Deutschland!
Alexej #Nawalny war ein kompromissloser Patriot seines Landes“.
Der Kreml-Gegner Alexej Nawalny starb in einer sibirischen Strafkolonie.
Mehr NIUS:
Alle Linken ganz verzweifelt: NIUS-Kampagne überrollt die BVG
Vorwurf Steuerhinterziehung: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Grünen-Chef Felix Banaszak
Warum Friedrich Merz in den eigenen Reihen als „Quassel-Kanzler“ gefürchtet ist
Neues 13-Milliarden-Loch für Klingbeil! Bund muss Arbeitsagentur noch viel mehr Steuergeld zuschießen
Gewerkschaften kündigen Widerstand an: Fliegt Kanzler Friedrich Merz sein Reform-Gipfel um die Ohren?
Correctiv lässt sich von der EU bezahlen, um über die EU zu berichten
IPCC-Skandal – der Mann, der dem Klima-Papst widersprach: „Ich glaube, dass die jüngste Erwärmung wohl auch schon vor 1000 Jahren erreicht wurde“
Die hartnäckigste Klima-Lüge: 97 Prozent der Wissenschaftler gehen von menschengemachtem Klimawandel aus
Mehr NIUS:
Neues 13-Milliarden-Loch für Klingbeil! Bund muss Arbeitsagentur noch viel mehr Steuergeld zuschießen
Gewerkschaften kündigen Widerstand an: Fliegt Kanzler Friedrich Merz sein Reform-Gipfel um die Ohren?
Correctiv lässt sich von der EU bezahlen, um über die EU zu berichten
IPCC-Skandal – der Mann, der dem Klima-Papst widersprach: „Ich glaube, dass die jüngste Erwärmung wohl auch schon vor 1000 Jahren erreicht wurde“
Die hartnäckigste Klima-Lüge: 97 Prozent der Wissenschaftler gehen von menschengemachtem Klimawandel aus
Verdi-Chef Frank Werneke: „Der Kanzler hat inhaltlich und im Stil komplett am Saal vorbeigeredet“
„Lügenfritz“ ist strafbar: Bürger muss wegen Merz-Beleidigung zahlen
Tabaksteuer: Lassen sich Kanzler Merz und Finanzminister Klingbeil von Brüssel über den Tisch ziehen?
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare